Eine richtig geile Mini-Multi-Serie bei Stade

Vorab, Stade ist hier ein sehr weit gefasster Bereich 😎 Aber ansonsten gibt es hier nicht viel was mehr als den Anwohnern ein Begriff ist 😉 Ok, Bremervörde kann man eventuell auch noch kennen, das ist noch dichter dran.

Es geht um eine Serie die schon seit 2016/2017 liegt und von denen ich auch schon fast alle gemacht habe. Dauert deshalb so lange weil das in meinen Augen schon echte Sahne-Stückchen sind und ich gar keine Lust habe mehr als einen pro Tag zu machen, zumindest meist nicht. Und wenn ich so einen gemacht habe dann mache ich an dem Tag meist keinen anderen Cache mehr da der dann nur verlieren kann.

Aber Butter bei die Fische, ich habe mir mal die Mühe gemacht die Caches auf eine Liste zu packen um auch mit Listen mal Erfahrungen zu sammeln. Ihr findet also HIER ein Übersicht. Die Namen lauten also immer Mystery? Tradi? … und es gibt mittlerweile 13 Stück davon. Einer ist zur Zeit deaktiviert weil natürlich mal wieder ein paar Schwachköpfe meinen es wäre nicht so schlimm in Privatwege zu fahren in denen man nichts zu suchen hat, aber ein paar solcher Cacher hast du halt immer dazwischen.

Warum erwähne ich die denn nun? Ganz einfach, obwohl die im Prinzip auch so eine Art Bastelcaches sind hatte ich dennoch an jedem wirklich Freude. Sie sind so aufgebaut dass man am Start irgendeine Aufgabe erfüllen muß und dann die Koordinaten für den Final bekommt? Nichts besonderes? Stimmt im Prinzip, aber die Aufgaben machen es aus meiner Sicht. Denn die sind jedes mal verschieden und richtig kreativ. Und dabei aber immer so gehalten dass selbst ich verstehe worum es geht und Spaß daran habe weil es eben keine stundenlange Fummelei ist sondern knapp, klar und dennoch unfassbar kreativ! By the way, selbst eigentliche nicht-Cacherin Heike freut sich jedes mal darauf wenn wir mal wieder einen machen. Dabei liegen sie meist weit abgelegen, also an Stellen wo man wirklich allein ist und dennoch kann man meist sogar noch dicht heran fahren ohne gegen Verkehrsregeln zu verstoßen. Klar, ab und an muß man auch mal ein paar Meter laufen aber meine Güte, wir sind doch Geocacher?!

Wer also sehr gepflegte Bastel-Caches mag bei denen man keine Stunden verbringen muß, hier seid ihr absolut richtig, die Favoriten-Punkte bestätigen das ja auch noch mal. Mehr kann ich leider gar nicht dazu schreiben, das würde sofort in Spoilerei enden und das möchte ich bei der Serie gewiss nicht tun. Also, raus cachen!

Cache-Tipp Horneburg

Neues Jahr, neues Glück und da wollten wir gleich mal elanvoll in das neue Jahr starten. Also mal geschaut was es so in „Schlagweite“ gibt und siehe da, eine Letterbox in Horneburg, GC8AEM4 – Horneburger Sehenswürdigkeiten. Bei genauem hinschauen in meinen Augen eigentlich ein Multi der durch den Stempel im Final zur Letterbox wird. Da finde ich die Einordnung durch Groundspeak immer noch merkwürdig, ich verstehe unter einer Letterbox eher was mit Wegbeschreibung. Aber ok, bei Groundspeak macht halt der Stempel den Unterschied.

Letztlich ist uns das auch Wurst, wir konnten ja nachlesen was uns erwartet. Eine Stadtführung durch Horneburg mit 12 Stationen auf rund 3-4 km gesamter Strecke. Da hatten wir erst so unsere Befürchtungen weil es doch sehr gedrängt scheint. Und ja, das ist es in gewissem Maße auch, aber wie sich zeigte störte das eigentlich gar nicht.

Da die Reihenfolge gleichgültig ist und wir uns dachten dann starten wir irgendwo am Rand traf unsere Auswahl den Horneburger Friedhof, WP 12. Und wie erhofft passte das auch ganz gut zum Final den man natürlich in der Nähe des letzten WPs vermuten kann.

Und so ging es dann durch das beschauliche Örtchen zwischen Hamburg und Stade dass durchaus schöne Ecken hat. Das war uns auch vorher schon bekannt, wurde aber heute nochmal deutlich bewiesen. Und da Neujahr noch wenig Menschen so früh auf den Beinen sind hatten wir den Ort sogar fast allein für uns.

So wird man nach und nach durch den Ort geführt und es gibt so einiges zu entdecken, wie z.B. das Museum.

Aber auch auf den Straßen gibt es durchaus witzige Kuriositäten zu entdecken 😉

Auch an örtliche Figuren wird man erinnert bzw. werden sie einem vorgestellt.

Also wir fanden die Tour recht gelungen, so wurde wirklich alles gezeigt was Horneburg so zu bieten hat und für so ein eher unbekanntes Örtchen ist das gar nicht mal so wenig. Daher würden wir diese Letterbox, die man als Multi sehen sollte, durchaus empfehlen, von solchen Caches gibt es eh viel zu wenig. Unseren Favoritenpunkt hatte sie auf jeden Fall endgültig sicher als wir am Ende auch noch eine erstaunlich große und gepflegte Dose finden durften.

Neues Jahr, neues Glück 8-)

Was wird das Jahr wohl bringen? Keine Ahnung, aber wir werden es nehmen wie es kommt. Mal sehen, ich habe immer noch als Jahresauftakt das HHCDJ-Event im Auge, das könnte vielleicht klappen, wäre der 01.02., dann aber eher ohne Mikro als reiner Zuschauer.

Dann folgt natürlich die Mutter aller Events, das Project 2020 (oder so) auf der Wilseder Gebirgskette mit sagenumwobenen Preisen und Speisen, mit einem wild lebenden Yeti und wahrscheinlich richtig üblem Wetter. Also das typische DSM-Event! Ist nur für die Härtesten der Härtesten, hier fährt keine (Brocken-)Bahn hoch!

Dann kommt lange nix Als nächstes dachten Heike und ich darüber nach endlich mal das Maze-Icon zu sichern indem wir über den 02.05. nach Prag zum Event fahren, ökologisch korrekt vielleicht sogar mit der Bahn 😎 Aber mittlerweile haben wir uns über die Preise für Unterkünfte informiert und die passen bei denen die für uns in Frage kämen nicht zur Leistung, also bleiben wir Prag dann doch fern.

Was ich auf jeden Fall nicht verpassen werde ist das Mega ohne mit ganz doll viel Programm in Bremerhaven 😉 Das ist in seiner typisch nordischen Gemütlichkeit einfach Pflicht. Hotel ist bereits gebucht und sogar die unsichtbare Heike begleitet mich, was soll da schief gehen?!

Dann dauert es wieder bis zum 12.09. bevor wir eigentlich in die Lausitz wollen und wohl auch werden. Denn der Jahresurlaub ist jetzt vom 15.09.-30.09. geplant und da passt das Event gerade noch so davor. Da sind wir schon sehr gespannt wie das dort wohl so wird. Ich überlege immer noch bereits vorher mal ein Wochenende vor Ort zu verbringen um schon mal ein paar Eindrücke für Blog und Podcast zu sammeln, aber das ist noch sehr wage.

Vielleicht wird ja noch das eine oder andere kleine Event dazu kommen. Tipps sind auch immer willkommen, sollten dann aber schon besondere Events sein die sich durch irgendwelche Besonderheiten auszeichnen!

Cachetechnisch? Keine Ahnung, ich vermute ich werde nicht viel ändern, habe ich in den letzten 15 Jahren auch immer nur sehr eingeschränkt getan da ich immer sehr zufrieden war. Also weiter eher Wanderungen bei denen die Caches eher zweitrangig aber nicht unwichtig sind. Super-Duper-Caches die eigentlich eher Escape-Rooms oder ähnliches sind werde ich wohl weiterhin eher meiden.

Also schauen wir mal, neues Jahr, neues Glück 😉

DSM 2 1/2 Folge 005 – HQ-Caches

Leider mussten wir wieder zu zweit ran, aber es ging dann ja doch. Was soll ich sagen, jedes mal hat man Vorstellungen wie so ein Podcast sein soll und dann wird er doch anders? Gut oder schlecht – kann man nicht beurteilen, obwohl man dabei war… Auf jeden Fall hat es wieder nicht so ganz mit unter 2 Stunden geklappt, aber hört selber.

Cache-Tipps

Mutter aller Event gepublished

In der uns innewohnenden Bescheidenheit haben wir wieder mal etwas zu verkünden. DSM-Treffen auf dem Wilseder Berg, wo auch sonst?! Am 29.02.2020, wann auch sonst?! Und um ein wenig anzugeben hat der Poilettentapier das Datum auch gleich noch in Englisch ins Listing geschrieben!

Sozusagen also die Mutter aller Events, ich denke wir werden Project 2020 ehrenhalber werden, zumindest Giga-Status dürfte wohl drin sein. Mit so etwas wie einem Firlefanz wie Programm geben wir uns natürlich nicht weiter ab, dafür gibt es wieder verspätetes Schrottwichteln wertvollste Gewinne wie für uns ja üblich.

Der Berg dürfte von morgens bis abends besetzt sein, zumindest von tbou 😎 Wilde Yeti, zahme Nussecken, mit wohl allem ist zu rechnen! Die Teilnehmerzahl ist leider auf 30 begrenzt, aber wie jedes Jahr können wir natürlich nichts machen wenn plötzlich noch Muggel anschliessen die wir nie zuvor gesehen haben 😉 Mal ehrlich, meist haben wir um dieses Datum gruseligstes Wetter und den entsprechenden Ämter geht es am unbedeckten Hintern vorbei wer hier oben rumläuft solange er sich benimmt. Aber irgendwann hat Trracer halt mal irgendwo nachgefragt und man mußte halt irgendeine Zahl festlegen 😎 Noch deutlicher mag ich jetzt nicht werden, wer es immer noch nicht versteht bleibt lieber daheim 😉

Also, seht zu dass ihr Urlaub einreicht oder eben nötigenfalls kündigt, Erscheinen ist Pflicht!

Selber Woodcoins lasern

Es ist ja kein Geheimnis dass der LaserLogoShop mein Favorit ist wenn ich mal wieder Goodies für den Podcast oder auch für mich selber benötige. Bei Mario werde ich gut behandelt und bekomme gute Ware zu, aus meiner Sicht, anständigen Preisen. Was will man mehr?

Nun, das funktioniert natürlich nur bei einer gewissen Mindest-Abnahme-Menge. Keine Firma kann wohl individuelle Goodies zu annehmbaren Preisen liefern wenn ich z.B. nur 4 oder 5 WoodCoins benötige.

Vielleicht noch mal als Einwurf, warum WoodCoins, ich habe die ja selber oft genug als Pellets für den Kamin betitelt und tue es manchmal immer noch. Ganz einfach, Coins empfand ich schon immer als sehr schön aber auch viel zu teuer. Wenn ich mir davon welche für den Podcast machen lassen möchte bin ich mit vierstelligen Summen dabei. Oder ich verkaufe einen Teil gleich über den Shop des Anbieters, aber dann bin ich schon wieder vom Geschmack der Masse abhängig und nö, das ist mir einfach zu viel Geld für die Gegenleistung. Und ja, ich hätte das Geld sogar übrig, aber das kommt auch daher dass ich unsere Geld eben nicht ganz so beliebig ausgebe 😉 Dann gibt es da noch die Token, aber ich mag einfach kein Plastik. Hat nichts mit irgendwelchen fanatischen Umwelt-Gedanken zu tun, ich mag einfach die Haptik schon nicht. Also bleiben für mich WoodCoins, die sind handlich, mittlerweile auch in Farbe zu haben und preisgünstig, das passt halt einfach.

Aber zurück zum „selber machen“. Es geht also um Einzelstücke und was überhaupt so machbar ist, man ist ja auch ein Spielkind 😎 Also habe ich etwas geforscht und letztlich ist es dann ein KKmoon 3000 Laser geworden. Warum gerade den? Ganz ehrlich? Fand ich optisch am schönsten, ansonsten fehlt mir völlig das Know How um da eine wirklich fundierte Entscheidung zu treffen. Bewertungen waren ja auch ganz ok. Und schon 1 Tag später war das Gerät da. Ich verzichte mal hier auf Fotos, die wären auch nicht anders als die die man bei Amazon anschauen kann.

Erstaunlich ist bei den Asiaten immer der Lieferumfang. Nicht nur das Gerät, nein, für die Platte die man als Sichtschutz anschraubt ist sogar noch ein Schraubenzieher dabei. Treiber und Software nicht auf antiker CD, nein, ein 120 MB USB-Stick liegt bei. Ok, dafür ist die Anleitung ein Witz und das Anleitungsvideo hat was von Kindergarten. Die Software-Einstellungen muß man sich wirklich eher selber beibringen. Apropos Software. Ein Treiber der sich problemlos und intuitiv installieren lässt und die Software eine einzige EXE die man einfach ausführt und das war es dann auch, völlig ausreichend für das was ich vorhabe.

Ein paar Experimente und das Ding lief schon mal brauchbar an. Erstes Bild ganz ok, nur etwas verrußt. Das schien mir aber an dem Holz zu liegen, 4 Holzplättchen zum experimentieren waren dabei. Dann habe ich mal einiges gebrannt und man sieht recht deutlich dass ich noch übe 😎

Hier war der Laser doch noch etwas zu „zärtlich“ eingestellt.
Hochkant war immer noch zu zärtlich, Stufe 10. Dann unten Stufe 30 und oben Stufe 50, das wurde schon besser, da bin ich schon ganz zufrieden.
Am Versuch Graufstufen ist noch optimierungsbedarf 😎 Darin liegt offensichtlich nicht die Stärke des Lasers und/oder ich bin noch zu doof dazu.

Es gibt eigentlich nur zwei Einstellungen. Die eine steuert wohl s/w oder Graufstufen, die andere wie tief der Laser brennt. Damit eiere ich gerade rum. Zu Weihnachten werde ich wohl noch nichts zusammen bekommen 😉 By the way, so eine Coin dauert durchaus schon mal 20 Minuten, eine Seite! Und es sollte auch ein Raum gewählt werden in dem Brandgeruch nicht stört 😎

Weiterhin durfte ich feststellen dass WoodCoin-Rohlinge gar nicht so richtig einfach zu bekommen sind. Am dichtesten dran waren Rohlinge mit 35 mm Durchmesser aber dann 10 mm Dicke und die Coins sind eigentlich 7 mm. Da es ja nun schon etwas Zubehör gibt um Coins zu präsentieren wollte ich natürlich schon gerne 35 * 7 mm haben. So habe ich meine letztlich beim LaserLogoShop bekommen, hätte ich auch gleich dran denken können 😎

So, das war ein erster Einblick, ich werde sicher noch mal von Erfahrungen berichten, jetzt wird erstmal weiter gelasert 😉

Warum man Offline cachen geht

Es gab mal wieder so ein Aha-Erlebnis. D.h. ich habe ein paar Caches gemacht und kaum war ich daheim schrieb mich die Ownerin im ruppigen Ton an warum ich den Cache gesucht hätte, er wäre doch temporary disabled gewesen. Also mal geschaut, stimmt, einen Tag zuvor disabled weil es wohl zu viel Kritik gab, der lag wirklich direkt in der Klo-Ecke des Autobahn-Rastplatzes und einige hatte sich schon recht klar geäußert. Ich hatte mich da sogar zurück gehalten und nur den Vorschlag gemacht einen genauen Hint zu setzen damit man dort nicht ganz so ausschweifend suchen müsse. Da ich aber den Datenstand von vor 3 Tagen hatte war der bei mir in Locus halt auf aktiv wie ich ihr mitteilte. Das hinderte sie aber nicht daran gleich noch eine gehässig write note zu schreiben und mir auf Twitter zu unterstellen ich hätte nur den Punkt abgreifen wollen, wäre ich doch sonst auch immer online und da wäre es wohl kaum glaubwürdig dass ich offline cachen würde. Einer ihrer Freunde, oder ihr Freund, keine Ahnung teilte auch gleich noch mit das ich das dann ja wohl beim loggen hätte merken müssen. Ok, eine Cacherin die in 5 Jahren so viele Funde hat wie ich in 15 Jahren wirft mir also Punktegeierei vor. Immerhin kann ich mir vorstellen das so etwas in ihrem Denken weit vorn steht denn zwischenzeitlich hörte ich auch schon davon dass sie gerne mal „kreativ“ loggt um Souvenirs zu bekommen oder auch mal nicht zwingen an der Dose war. Aber irgendwie hat das bei solchen Zahlen schon seinen ganz eigene Humor. Aber was solls, wenn das Cachen das Leben derart bestimmt wird man vielleicht so?! Ist auch nicht so wichtig, ist nur die Geschichte die zu diesem kleinen Artikel führt 😎 Vielleicht kann ich damit anderen Viel-Cachern die kaum noch Zeit zum Nachdenken haben hier eine kleine andere Sichtweise mitgeben damit sie sich nicht ähnlich ahnungslos präsentieren.

Also, warum Offline cachen? Zuerst würde ich da die Problematik der Funklöcher sehen, gerade beim cachen kommt man ja doch eher in Gebiete wo die Netzabdeckung eher dünn ist. Bei mir ist das aber nicht mal der Hauptgrund, mich stört die völlig fehlende Flexibilität wenn ich direkt auf den online-Datenbestand von Groundspeak zugreife. Denn dann kann ich zwar ein wenig Filtern, aber das war es dann auch schon fast. Locus ist auch da gar nicht schlecht aber eben auch eingeschränkt. So hole ich mir die Daten in GSAK und bearbeite sie dann mit diversen Makros. Z.B. gebe ich Nachtcaches, Wassercaches und Biltemas extra Icons um gleich beim Blick auf die Karte zu sehen ob es sich lohnt den Tradi anzugehen oder ob der Tradi ECGA erfordert die ich vielleicht gerade nicht dabei habe. Dazu habe ich dann noch Spoilerbilder offline und im Ausland oft sogar die Übersetzung mit drin. Kurz und gut, es gibt für mich erheblich mehr Gründe offline als online zu cachen. Die online Funktion nutze ich eigentlich nur wenn ich z.B. vor Ort merke dass es einen Bonus gibt, den habe ich nie offline mit da ich keine Mystery-Caches hole.

Punkt 2, ich hätte es beim Loggen merken müssen. Na gut, woher soll man sich mit Cachen auskennen wenn man ununterbrochen den Zähler hoch arbeitet 😉 Nein, Kollege, muß man nicht. Ich setze die Caches in Locus auf gefunden und notiere mir etwas in die Fieldnotes-Funktion um mich daheim erinnern zu können was bei dem Cache war. Diese Fieldnotes lade ich dann auf Google-Drive hoch und daheim lese ich sie in GSAK ein. Jetzt gehe ich die zu publishenden Caches durch und schreibe offline in GSAK den Log-Eintrag, hänge ggf. Bilder dran usw. Ist das alles fertig wird es auf Knopfdruck in einem Schwung hochgeladen und das war es dann, die einzelnen Caches bekomme ich da gar nicht mehr zu sehen.

Fazit, sich zu beschweren dass ein Cache von jemandem gefunden wird der gerade ein Tag vorher disabled wurde zeugt nicht von wirklich viel Cache-Verstand, das kann ich gar nicht anders formulieren! Wenn es 3 Wochen / Monate gewesen wären, ok, kann man mal nachfragen, aber ein Tag?! Nur weil man selber kein anderes Leben als das Cachen hat sollte man es nicht auf andere projezieren. Aber dann noch wilde Behauptungen in den Raum (Twitter) stellen die keinerlei Grundlage haben und eher ein gewisse Unwissenheit zeigen, nein, das ist dann noch peinlicher. Ich werde übrigens weiter offline cachen, empfinde ich als die beste Variante und ach weiter Caches loggen wenn ich sie gefunden habe und im Logbuch stehe auch wenn sie einen Tag vor disabled wurden 😉

Rund um Scheeßel

Eigentlich nicht ganz rum sondern eher eine kleine Runde am Rande von Scheeßel, hörte sich aber nicht so gut an 😎 Eigentlich schreibe ich über solche Runden gar nichts, aber die hat mir heute doch trotz widrigsten Wetters Spaß gemacht, daher hier mal ein paar Worte dazu.

Wie gesagt, an sich gar nichts besonderes sondern eine typische Runde wie ich sie mir aus Tradis zusammen baue um ein paar Kilometer zu wandern. Aber hier war es von der Umgebung schön und erstaunlich einsam, das hat mir gut gefallen und ist heute ja schon eher selten.

Gestartet bin ich bei GC83D80, da kann man auch recht gut parken. Der Cache liegt wirklich einsam, so kann man in Ruhe suchen und ggf. finden. Das Logbuch war leider vergilbt, feucht und fleckig. War aber auch nicht so schlimm, dafür war der Wirt nämlich ein wirklich guter und gar nicht so einfach zu finden, das gleicht es gut aus 😉 Darauf ging es gemütlich an der Bahn entlang bis zum GC82YMW. Ein einfacher schnell zu findender Tradi der aber an einer schönen Ecke liegt und zu dem man gemütlich hin schlendern kann. Etwas zurück und dann weiter zu GC8A6CY. Einfach zu finden und irgendwie hässlich für meinen Geschmack, aber auch wieder so liebevoll gemacht dass er schon wieder was hat, sozusagen ein Charakter-Cache 😎 Und endlich mal wieder Platz eine unserer Coins zu hinterlassen. Dann ein Ausflug zum Kirchsteg, GC6CZ46, da hat mir sowohl der Steg als auch der Cache sehr gut gefallen. So einen Steg hätte ich hier nie erwartet. Vorsicht übrigens bei Nässe, Arschglatt das Holz, für euch getestet 😉 Hier blieb gleich mal ein Favoriten-Punkt für die Location. Weiter zum GC37K52, auch hier schön im Grünen und sehr einsam. Weiter zu GC86426, hier ist der Name Programm, Blick in die Ferne. Hier musste ich etwas länger suchen, ist aber findbar. Und schon kam der Letzte der Runde, GC8537N, „Mein Erster!“. Caches mit so einem Namen sind ja immer ein Risiko. Nicht hier, der war wirklich nett gemacht und die Stelle hatte auch durchaus was.

Warum die beiden Caches in der Mitte nicht gemacht? Tja, das Wetter war tatsächlich so biestig dass ich zu dem Schlenker keine Lust mehr hatte. Aber auch so war die Runde ok, sind ja immer 8,3 km zusammen gekommen und das reichte auch.

Kurz und gut, eine schöne Wanderrunde mit zwar schon eher einfachen Caches aber eben auch keinen wirklich schlechten Caches! Aber dafür eben in einer schönen, grünen und vor allem einsamen Gegend.

Verlinkungen in Logs

Wir hatten in Folge 4 ja schon darüber berichtet, bzw. diskutiert ob einen Verlinkung in einem Log zulässig ist oder nicht. Anlass war ein Foundlog vergleichbar diesem:

Nach einigem Suchen mit etwas Glück doch noch gefunden, so soll es sein. So konnte wieder ein schöner Cache in einen Smilie verwandelt werden Vielen Dank für den Cache.

No Trade

MfG Jörg

Blog und Podcast

Also ein beliebiger Text und unten drunter eine Verlinkung mit diesem Blog/Podcast. Anlass war ein Owner der das bemängelte. Und auch wenn es ihm eher darum ging rum zu stänkern fand ich die Frage ob es nun ok ist oder nicht interessant genug um mal beim HQ nachzufragen. Übrigens über das Kontaktformular und in Deutsch, klappte wunderbar. Übrigens auch wirklich sehr zeitnah, beim ersten Versuch einer Anfrage hatte ich versehentlich eine falsche EMail-Adresse angegeben, nur daher hatten wir beim letzten Podcast noch keine Antwort 😎

Zuerst kam eine Nachfrage dass man da ein aktuelles Beispiel benötigt, so habe ich eines genannt. Dann kam zügig die Antwort dass man hier bei einem Blog/Podcast ohne kommerziellen Hintergrund und ohne Werbebanner darin kein Problem sieht.

Kurz und gut, Verlinkungen im Log sind erlaubt! Ich denke ich werde sie dennoch nicht mehr verwenden da ich keine Lust auf sinnbefreite Diskussionen mit Ownern habe, wer es aber nutzen möchte, Groundspeak hat offensichtlich nichts dagegen solange am Ende des Links etwas nicht kommerzielles ohne Werbung hängt.

Mega Hannover, nur wann und wo?

Das Gute vorweg, es wird nun wohl doch nicht zu zwei Mega-Events an einem Tag kommen. Warum? Das wissen nur die Cacher die den 100 Sekunden Podcast des Owners hören und schon das ist irgendwie schräg. Damit das nicht so bleibt helfen wir mal wieder beim Verbreiten.

Also, was ist denn nun los? Zuerst wurde das Mega örtlich verschoben. Aber nur ein wenig um da keine Icons übereinander zu legen, also eigentlich nicht der Rede wert. Aber wie es im Moment läuft lässt sich die örtliche Verschiebung halt gut mit in den Artikel einbauen 😉

Im Ernst, am Anfang gab es etwas trara, aber eigentlich war den meisten recht schnell klar dass die Doppelung eigentlich gar kein Problem ist war da die Events weit auseinander liegen und auch von der Ausrichtung mindestens ebenso weit. Was sicherlich von Anfang an etwas komisch war, die „zufällige“ Nähe zum Besuchertag den die Stadt Hannover stattfinden lässt obwohl doch so eine Kombi bei Groundspeak eigentlich nicht gern gesehen wird, um nicht zu sagen die sich das verbieten?! Ich denke mal das hat gar nicht so viele Cacher interessiert, aber die Event-Owner die schon mal durch so eine Verknüpfung scheiterten witterten natürlich schnell Unfaires, was ja nun auch gar nicht so extrem weit her geholt ist. Gehupft wie gesprungen, ist halt so und wie ich feststellen durfte die Reviewer sind da unschuldig. Was mir aber schleierhaft bleibt, hat Groundspeak denn ernsthaft keinerlei Mechanismus um so etwas festzustellen? Man muß doch den Mega-Status früh beantragen, sollte das nicht dann dort auffallen?

Gehupft wie gesprungen, so war es nun mal. Unglücklich aber letztlich nur auch keine wirklich so dolle Sache. Aber dann begann es langsam merkwürdig zu werden. Plötzlich wurde das Event vom 12.09. auf 13.09. verlegt aber dazu gab es nicht mal ein Announcemet sondern lediglich eine Aussage im Podcast des Owners. Nun, nichts gegen den Podcast, aber ob das so wirklich die richtige Stelle für ein Statement ist? Es sei denn damit sollen Podcast-Hörer generiert werden 😉 Im Ernst, ein Announcement wäre wohl angebracht gewesen. Aber lieb wie wir sind haben wir mal geholfen die Info zu verbreiten 😎

Nun geht es weiter, wieder ein Podcast-Announcement, 13.09. geht nun auch nicht. Groundspeak hat nun gemerkt dass da eine Veranstaltung der Stadt ist und das geht nicht zusammen. Da ist der Owner nun etwas gefrustet wie er, durchaus verständlich, im Podcast auch mitteilt. Öhm, für ein Announcement hat es aber leider immer noch nicht gereicht, vielleicht will man die Teilnehmer nicht verunsichern? Also will das Groundspeak nun also auch nicht, trotz unterschriebener Verträge, jedenfalls laut Aussage des Owners. Ich kann das nicht beurteilen da ich nicht beide Seiten gehört habe und nur verschiedenste Aussagen aus Quellen habe die nicht unbedingt genannt werden wollen. Kurz und gut, keine Ahnung wer jetzt was verbockt hat, ist mir und dem geneigten Event-Besucher wahrscheinlich auch egal.

Nun könnte ich ja verstehen wenn man die Info noch zurück hält um wirklich die angemeldeten User nicht zu verunsichern und sich erst mit einem Announcement meldet wenn man die Kuh auf irgendeine Art und Weise vom Eis hat. Aber dazu passt dann wieder so gar nicht die Info im eigenen Podcast zu verbreiten?! Also die PR erschließt sich mir da so gar nicht.

Ehrlich gesagt hoffe ich wirklich dass die das Problem möglichst bald in den Griff bekommen, immerhin zeigen über 300 WAs ja dass großes Interesse an dem Event vorhanden ist. Nach meinen Erfahrungen der Stadtmeisterschaft (ich glaube 2016) die der Owner mal veranstaltet hat würden wir nämlich auch ganz gern vorbei schauen da ein solches Event sicherlich ganz interessant werden könnte. Und nachdem sich das jetzt nicht mehr mit der Lausitz überschneidet können wir ja vielleicht auch noch hier vorbei schauen. Also ganz im Ernst, wir drücken die Daumen dass hier bald eine Lösung gefunden wird und hoffentlich die Informations-Strategie sich noch mal etwas Teilnehmer-freundlicher entwickelt!

Fazit, es bleibt spannend bis man weiß wann und wo das Event denn nun stattfindet 😎 Vielleicht einfach den 12.09. wieder nehmen und auf das Mega-Icon verzichten?! Nicht meine Idee, habe ich auch nur auf Twitter abgestaubt, aber eigentlich doch eine gute Idee?