DSM 2 1/2 – Folge 011 – Kreativ

nicht wundern, dieses mal ohne Jingle. Das liegt einfach daran dass Google-Drive, wie öfter in letzter Zeit, irgendwelche Zicken macht.

Tipps

Cache-Tipps

Samsung m21 -> Samsung m31

Noch nicht lange her berichtete ich ja über die Idee das Samsung m21 zum Cachen zu nutzen da es eine lange Laufzeit versprach und auch hielt. Freitags hatte ich es bekommen, die übliche Einrichtungsorgie folgte inkl. darauf der Cache-Test und es blieb ein Unentschieden. Am Sonntag fiel dann die Entscheidung, leider im sehr wörtlichen Sinn. Aus dem Auto aussteigend rutschte es aus der Tasche und nach rund 30 cm Fallweg traf es die Hofpflasterung. Nun hatte ich schon YouTube-Videos gesehen wo einer mit einem Hammer drauf rum haute und es hielt. Was ein Amateur, einfach auf das Pflaster fallen lassen, DAS bringt es dann richtig. So viel zu solchen Tests…

Dann der Versuch einen Handy-Doktor zu finden der es repariert. Wow, keiner konnte helfen, gibt noch keine Ersatzteile, soll in ein paar Wochen noch mal anrufen. Also Samsung kontaktiert und man kann es kaum fassen, sie haben keine Ersatzteile. Ich könne es mal einschicken und dann würden Experten drauf schauen, einen Kostenvoranschlag machen und dann müsse man entscheiden. Von den Handy-Doktoren hörte ich vorher schon dass man so mit 120 Euro rechnen könne, eher etwas mehr da ja OLED. Man bedenke, 219 Euro Neupreis! Davon ab hätte ich nie erwartet das Samsung einen derart schleppenden und eher unfähigen Support hat. Die Infos haben mich diverse Anrufe und Mails gekostet. Damit stand fest, reif für den Müll da Reparatur einfach zu teuer. Nachher stellt sich raus dass noch mehr kaputt gegangen ist?! Und just gestern kam dann auch der endgültige Kostenvoranschlag vom Handy-Doktor, rund 130 Euro inkl. Einbau. Das lohnt einfach nicht, wer weiß schon ob noch was defekt ist und wie perfekt der Einbau ist.

Was tun? Insgesamt war ich ja nicht unzufrieden und für mich ist der 6000er Akku echt ein Hit! Und ja, ich weiß, andere sind auch ganz toll, aber haben eben nicht so viel Akku-Leistung! Lange Rede, kurzer Sinn, nun ist es ein m31 geworden. Nahezu identisch, nur die Kamera etwas besser und vor allem 6 statt 4 GB Speicher, meine Hoffnung dass Locus vielleicht noch etwas runder damit läuft. Dazu ein wichtiger Tipp, fragt per Support-Chat nach einem Preisnachlass, da bekommt man dann schon mal einen 15% Gutschein, so komme ich jetzt auf rund 230 Euro für das m31.

Erste Tests waren durchaus zufriedenstellend. D.h. GPS-Genauigkeit wunderbar, Laufzeit ebenso. Wobei ich das Gefühlt habe dass es etwas schneller zu Ende geht als das m21 obwohl der einzige Unterschied die etwas bessere Kamera und 6 statt 4 GB RAM sind, erstaunlich. Und die Kamera empfinde ich eher bedingt besser, die Farben erscheinen mir etwas knallig und die Schärft wirkt teils wie HDR obwohl abgeschaltet. Ist aber eher stöhnen auf hohem Niveau. Morgens um 07.00 Uhr 1 Stunde nach Rotenburg geroutet, dort 3 Stunde cachen inkl. Trackaufzeichnung, 1 Stunde zurück geroutet und dann noch rund 50% Restakku, damit kann ich mehr als leben 😎 Mal sehen wie sich das so einläuft, da werde ich sicherlich noch mal drüber berichten.

Wer übrigens weiß wie man es verhindert dass die Bilder manchmal hochkannt erscheinen obwohl quer aufgenommen, gerne in die Kommentare 😎

Ach ja, zeitgleich mit dem Handy kam dieses mal Hülle und Schutzfolie an 😉

Totes Pferd braucht Anabolika

Sehen wir es positiv, die umstrittene Entscheidung keine neuen Caches zu publishen scheint immerhin der Konkurrenz, also Opencachning gut zu tun. Zumindest wäre das eine nicht ganz unwahrscheinliche Erklärung für den enormen Zulauf dort. Klar, es gibt bei Groundspeak auch so genug Caches, aber vielleicht geht diese Entscheidung genug Leuten auf den Keks so daß sie sich nun doch auch mal bei der anderen Plattform umschauen. Eine Antwort auf meine Anfrage bezüglich der Publish-Sperre habe ich übrigens vom HQ leider noch nicht erhalten.

Leider kommt nun natürlich genau das was zu erwarten war, auch bei Opencaching sieht es nicht so viel besser aus als bei Groundspeak, wenn man wächst wird es schwieriger, daher auch ein „Hilferuf“ von dort. Sowohl Geld, Performance als auch Support werden wohl zur Zeit etwas schwierig und um Spenden wird gebeten. Vielleicht sollte man eine Premium-Memberschaft einführen 😎

Also wir raten weder zu noch ab, ich speziell habe mein OC-Experiment Nr. 130482 gerade wieder beendet und festgestellt das es mir wie mit Linux geht. Also ja, interessant, aber für mich nicht sinnvoll nutzbar 😉 Aber wer eine Alternative haben möchte muß sie halt auch mit Rat und Tat unterstützen, ansonsten wird das nichts!

Eilmeldung – es wird scheinbar wieder gepublished

Also scheinbar scheinen sich nicht näher genannte Verordnungen geändert, Behörden umgedacht zu haben, oder man weiß es wie immer nicht so völlig genau 😎

ABER, scheinbar wird wieder gepublished?! Man muß also wohl davon ausgehen dass alle Cacher über Nacht vernünftig geworden sind oder die Pandemie beendet ist, ist dann ja auch Wurst.

Also, freut euch auf neue Caches!!

Ich laser weiter

Weihnachten vorbei, jetzt ist wieder mal etwas Zeit vorhanden um sich weiter mit dem Laser zu beschäftigen. Es ist bisher so zweigeteilt, richts schwarz-weiß Bilder keine Problem, Graustufen geht so gar nicht obwohl die Software so eine Einstellung hat.

Einfach Wood-Coins sind somit sogar recht einfach, man muß einmal die Einstellung heraus probieren und dann go. So läuft der Laser auf 100%, die Tiefe steht am besten auf 20-25 und dann ist das was er brennt eigentlich schon völlig ausreichend für das was ich erreichen wollte. Einzig auf die Schrift muß man aufpassen, die sollte nicht zu klein werden. Die ist zwar ansonsten auf der Coin zu lesen, aber man benötigt nahezu eine Lupe 😉 Das war dabei eigentlich das Hauptproblem, arbeiten an einem Bild am großen Monitor und nicht dran denken dass es auf der Coin später halt viel kleiner ist. Aber daran gewöhnt man sich natürlich recht schnell.

Dann habe ich mal mit einfachen Bilder experimentiert, aber trotz Software-Einstellung, wirklich klappen tut nur schwarz-weiß was aber für einen Laser in der Preisklasse ja auch völlig ok ist. Damit gehen dann aber halt auch nur Bilder die in schwarz-weiß noch gut aussehen, jede Graustufe kann man (jedenfalls nach meinen bisherigen Erfahrungen) komplett vergessen.

Um das mal zu relativieren, die Anleitung zu dem Laser ist ein schlechter Witz. Immerhin gibt es einen USB-Stick mit Treiber und kurzem Filmchen, der erklärt aber auch nicht wirklich viel mehr als wie es so grob los geht. Die Software kann genau dass was sie soll, aber eben auch keinen Handschlag mehr und nach einer Anleitung oder Hilfe braucht man nicht weiter suchen. Daher dauert es halt etwas sich zurecht zu finden da man halt testen muß. Der Beutel Rohlinge hilft da ungemein weiter 😎

von links nach rechts geht es voran. Der Brocken sieht dabei auf dem Bild besser aus als im Original. Die Coin mit unserem Logo ist hingegen top, nur auf diesem Exemplar war die Schrift noch viel zu klein.

Nächster Live-Termin

Nach dem Podcast ist vor dem Podcast und überhaupt! Der nächste Termin ist gefunden, wir werden also am 20.05.2020 um 20.00 Uhr wieder einen raushauen, also live gehen. Also wenn die Technik läuft 😉 Am nächsten Tag könnt ihr ja ausschlafen, da ist nämlich Vatertag.

Wie immer freuen wir uns natürlich über jeden Besucher im Chat, das ist immer eine Bereicherung! Beim letzten mal waren immerhin zwischen 14 und 16 Zuhörer dabei. Ich staune immer dass die zum großen Teil tatsächlich bis zum Ende durchhalten 😎 Aber da ist noch Luft nach oben, die PodWG hat Platz für bis zu 50 Teilnehmern, bzw, durch Corona wohl sogar bis zu 100 Teilnehmer, also ran an die Empfangsgeräte!

Warum das Bild für den Artikel-Kopf? Reines Clickbaiting 😉

GC8AEFK – An Tagen wie diesen……….. – Wandercache

Wandercaches gibt es viel zu wenige für unseren Geschmack, daher berichte ich gerne auch mal über welche die ich vielleicht nicht ganz so gut fand. Wobei der Cache eigentlich ganz ok war, nur der Nordpfad der dafür genutzt wurde ist in diesem Bereich halt schon etwas langweilig. Daher schon hier vorab, wer GC8AEFK machen möchte sollte zumindest über die Nutzung eines Fahrrades nachdenken.

Der Cache wurde im August 2019 gelegt und dann auch am gleichen Tag zum ersten mal gefunden, der Finder einer der bekannten FTF-Jäger. Das Log eines der üblichen „später mehr“ die dann aber niemals wieder angefasst oder editiert werden. Eine dieser vielen Peinlichkeiten oder auch Respektlosigkeiten mancher Cacher. Aber ok, jeder wie er halt mag.

Update 29.04.2020: wie in den Kommentaren zu lesen geht es hier wohl um gewisse interne Dissonanzen und nicht um vergessene Überarbeitung des Logs 😎

Bis zu unserem Fund wurde er dann 18 mal gefunden und hat 9 Favoritenpunkte bekommen. Von uns hat gab es keinen. Warum? Weil er gut war aber eben nicht außergewöhnlich und vor allem war uns als wandernde Cacher die Wegführung einfach einen Tick zu fade. Warum? Weil es einfach zu viele „Geradeaus“-Strecken auf Asphalt gab. Da gibt es weder viel zu schauen noch läuft es sich auf so eine Strecke darauf wirklich gut. Aber wie gesagt, liegt natürlich auch am Nordpfad den der Cache hier nutzt. Der ist halt zu großen Teilen für Rentner und Familien ausgelegt was nicht immer eine Schnittmenge mit Wanderern ist 😉

Hier sieht man ganz gut die lange Geraden.

Am Start gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten, eine schöne malerische Ecke. Begrüsst wurden wir zudem gleich mal von einem schönen Wanderstein.

Gute Laune zum Start

Es geht dann erstmal lange Zeit durch sehr grüne Gegend und die Entfernung zwischen den immerhin 22 anzulaufenden Stationen sind recht gut gelungen, zwischen 500 Meter und 1,5 Kilometern, da kommt man wenigstens auch mal schön ins Laufen.

wirklich schöne Teilstücke

In unserem Fall (vielleicht haben wir hier schon ein paar Caches früher mal gemacht) hielt sich der Beifang in engen Grenzen, ein Tradi GC74FT5 lag noch auf dem Weg. Kann man mitnehmen, ist kein großer Umweg, vielleicht 600 Meter oben drauf.

Einige wenige Passagen sind dann schon fast romantisch…

wenige kleine Wege

… aber dann kommen halt doch immer wieder endlos lange Geraden.

man sieht wo man in 20 Minuten ist

Ein kleines Stück geht es sogar durch das Städtchen, aber das ist tatsächlich eine sehr grüne und schöne Strecke, also keine Sorge, geht hier nicht durch irgendwelche Menschen Ansammlungen sondern eher durch den grünen Speckgürtel.

Nachdem man die 22 Zahlen zusammen getragen hat gibt es eine wirklich extrem einfache Rechnung und dann geht es zum Final. Der ist wirklich sehr, sehr schön gelegen und vor allem sehr liebevoll gestaltet, der hat so richtig Spaß gemacht. Und nachdem wir zuletzt einen 15 Kilometer Wandercache gemacht haben bei dem es vom Final zurück zum Auto 2 Kilometer waren konnten wir uns hier darüber freuen nur noch 500 Meter zum Auto zu haben, das ist bei einem langen Wandertag schon eine schöne Sache!

So hatten wir dann am Ende rund 14,5 Kilometer auf der Uhr, + rund 500 Meter da wir die Trackaufzeichnung etwas spät angeworfen hatten. Als Fazit würde ich dem Cache durchaus eine Empfehlung geben aber eben schon mit dem Fingerzeig eher das Fahrrad zu nehmen statt zu wandern. Ok, kleine Stücken Kopfsteinpflaster, sehr wenig Mullersand und ein etwas schmales Stück sind dabei, aber das dürfte kein wirkliches Problem sein. Wer also nun gerne Wandercaches mag:

Raus, Cachen 😎

Samsung m21 als Cache-Handy?!

Mein Motorola Z Play ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen. Solange der anklickbare Zusatzakku funktionierte war es zum Cachen optimal, so kam es mit rund 3500er Akku und noch mal um 2000er Zusatzakku auf durchaus gute Laufzeiten und selbst ein langer Cache-Tag war kein Problem. Aber mit der Zeit hielt dieser Akku immer schlechter, nicht der Magnetismus sondern offensichtlich die Kontakte verschlissen schneller als erwartet. Ein Ersatzakku auf Garantie schaffte es auch nicht wirklich viel länger. So war ich zuletzt also ohne den Anklick-Akku los und damit war gefühlt der Akku-Rest immer knapp. Klar, für ein paar Stunden war es immer noch problemlos, aber für lange Touren fing es an mich zu nerven, wohl auch weil ich verwöhnt war.

Also habe ich mal geschaut und shit, wirklich jedes Handy hat irgendwas was mir nicht so gefiel. Die Laufzeit stand für mich im Vordergrund und so war ich fast schon bei Huawai Mate 20 gelandet dass sehr gut mit seinem 4000er Akku umgehen soll. Aber auch das Xiaomi Note 10 klang gut, hat sogar einen 5200er Akku, ist dafür aber nicht Spritzwasser geschützt. Irgendwie kam ich auf das Samsung m30, aber da las ich was von Problemen mit dem GPS-Empfang, das geht natürlich mal gar nicht. Und fast am Verzweifeln fiel mein Blick auf der Samsung-Seite auf das m21, davon hatte ich in den üblichen Quellen noch gar nichts gelesen, erstaunlich. 6000er Akku, ansonsten halt leider nicht ganz so dolle ausgestattet aber andererseits gut genug für mich. Zumal die Kamera gegenüber der Motorola-Möhre nur besser sein konnte, der zweite Punkt den ich nicht ganz uninteressant fand. Fehlenden Spritzwasser-Schutz kann ich auch über eine Hülle wett machen. Also kurz entschlossen bestellt. Und wow, zwei Tage später vor der Haustür.

Ausgepackt und wenig verwunderlich, wenig spektakulär. Dann mit Grauen an die Einrichtungsorgie gemacht und schwupps, die fiel aus… Ein Tool namens „Smart Switch“ ist installiert, das auch auf das Motorla gepackt und nach kurzer Auswahl wurde alles brav übertragen. Anzeit sagte 19 Minuten und kaum eine Stunde später hatte er es geschafft, Samsung misst die Zeit wohl anders 😎 Aber nicht tragisch, dafür war wirklich nahezu alles übertragen. Klar, man muß sich an allem noch mal anmelden, aber dennoch schon eine Erleichtung nicht alles Apps wieder manuell zu installieren. Also das hat mir recht gut gefallen.

Erster Eindruck, sehr gut. Die Kamera macht wirklich schöne Bilder, zumindest für meine Ansprüche. GPS-Empfang sogar im Haus kein Thema, da muß sich dann aber noch beim Cachen zeigen ob das auch wirklich guter Empfang ist. Das Display für meinen Geschmack ebenfalls top, Fingerabdruck-Erkennung funktioniert top, Gesichtserkennung überzeugt mich nicht völlig, aber irgendwas ist halt immer 😉 Aber schon der erste Abend zeigt das Akku-Monster, mein Motorola hat zur Bettzeit noch 94% Restakku ohne genutzt worden zu sein, das Samung 95% obwohl ich gut 1-2 Stunden dran rumkonfiguriert habe, beeindruckend. Klar, spielt vermutlich auch so etwas wie Dark-Mode rein der für weniger Stromverbrauch gut ist aber warum der Akku lange hält ist mir ja letztlich egal.

Nun ging es zu einem Wandermulti, der dauerte letztlich knapp 4 Stunden in denen das Handy den Track aufzeichnete, navigierte, Fotos damit gemacht und nebenbei noch einige Einstellungen befummelt wurden. Anders gesagt, es war im 4 Stunden nahezu Dauereinsatz. Und als wir zurück kamen war der Eindruck gespalten. Ja, nach 4 Stunden GPS-Einsaz noch 68% Restakku, wow, das hatte ich beim Motorola nicht mal mit Zusatz-Akku! Aber leider hakte es in Locus Pro schon recht heftig. Gleichzeitig geklickt benötigte das Motorla 2 Sekunden um die vorhandenen Caches anzuzeigen, das Samsung dagegen 4 Sekunden. Dazu immer und immer wieder Gedenksekunden beim Einsatz von Locus. Das nervt dann schon, mehr als einmal touchte ich öfter da ich dachte ich hätte nicht richtig getroffen, aber nein, das Handy sinnierte gerade mal wieder über das Leben o.ä. nach.

Es scheint aber nur bei Locus so zu haken, ansonsten läuft es eigentlich flüssig was es mit dem Prozessor auch tun sollte. Ist eh die Frage ob es nun an Locus / Prozessor / Handy oder eher an Locus / Android 10 liegt? Ich bin mir da nicht so sicher. Nich so einfach und ich bin auch noch unentschieden. Zum Glück habe ich ja 14 Tage Zeit und die werde ich zum weiteren Testen nutzen, mal sehen ob wir uns noch anfreunden.

DSM 2 1/2 – Folge 010 – Corona Update

Tipps

Cachetipps

Multi-Serie/Runde Nordpfad

Wir waren mal wieder los und es war mal wieder einer dieser Tage der sich so richtig gelohnt hat. Hier sogar doppelt, tolle 16 Kilometer durch sehr schöne Gegend und dazu noch sehr, sehr schöne Caches. Gemacht wurde die Nordpfad-Runde von Hoermi00 sowie der Multi Eins und ein wenig Beifang.

Wie man sieht haben wir sogar noch einen Tradi und einen Multi liegen lassen, der Umweg passte uns halt nicht so ins Konzept, hat nichts mit den Caches zu tun. Könnte man aber halt auch noch mitnehmen. Insgesamt ergab unsere Runde aber auch so schon einiges an Kilometern und das reichte uns völlig.

Fangen wir mit dem Beifang an. Der ist so weit völlig ok, gut zu finden, durchaus gepflegt, mehr aber eben auch nicht, aber eben auch nicht weniger. Wir haben da zumindest an keiner Dose was zu meckern, im Gegenteil, schöne Auflockerung. Bisser geärgert haben wir uns über den ersten DNF, der Cache gammelt da jetzt seit fast einem Jahr vor sich hin und er Owner hat ihn bis heute nicht geschafft zu deaktivieren. Wir haben das jetzt mal mit einem NA gewürdigt, fertig ist. Warum wir den Multi „Eins“ noch einzeln erwähnen? Weil er einen besondern Gag hat der einen zu Hermine führt und das irgendwie witzig ist bzw. war, sollte man unbedingt mitnehmen, hat irgendwie einfach was. Er funktioniert übrigens auch wenn man kein Wasser dabei hat, alles vor Ort zu finden.

Nun aber zur eigentlichen Runde. Am Start ist Parken kein Problem, zumindest wenn ihr zu Zeiten kommt in der die Schule zu hat denn da kann man deren Parkplätze nutzen und davon sind ausreichend da.

Dann geht es am Beginn zwar noch etwas am Ortsrand entlang aber selbst da ist es schon sehr grün und man hat fast schon das Gefühl im Wald unterwegs zu sein.

Auch angemessene Pausen-Bänke sind vorhanden 😉

Es geht dann über verschiedenste Gegenden, von Wald über Heide und Wiesen, wirklich sehr abwechslungsreich. Auch verwunschene Ecken sind dabei.

Im Prinzip läuft man den Hauptcache ab und sammelt dabei automatisch auch die Zahlen für die 6 „Innen-Caches“ ein. Gemacht ist es so weil man so auch die 6 „Innen-Caches“ allein machen könnte. Aber so viele Kilometer sind es dann auch nicht und so würden wir auf jeden Fall die große Runde empfehlen. Die 6 Caches sind aber zum Teil auch nicht ganz ohne, so sollte man schon gerne mal ein kleines Bäumchen hochklettern mögen und bei einem der 6 ist eine gewisse Körpergröße von Vorteil da der Einstieg etwas höher ist. Und wenn man dann alles geschafft hat kommt sogar noch ein Bonus dazu bei dem man auch noch eine kleine, aber gut machbare, Aufgabe erfüllen muß.

Insgesamt eine wirklich gepflegte Runde bei der die Bilder-Zuordnung eigentlich problemlos möglich ist. Wir hatten lediglich an einer Stelle einen Fehler aber da ergab sich die Zahl aus der Formel so zwingend dass es nichts ausmachte. An einer weiteren Stelle fehlte ein Schild aber dennoch war das Bild eher problemlos zuzuordnen. Es ist also für Wander-Freunde eine durchaus empfehlenswerte Runde die wir euch hiermit ans Herz legen möchten.