Readly – Magazin-Flat

Ich habe mal Readly getestet. Der Testmonat kostet 99 Cent, danach kostet die Flat 9,99 Euro im Monat. Was ist das eigentlich? Es handelt sich um eine Flat für Zeitungen und Magazine. Für die 9,99 Euro kann man lesen soviel man mag. Und die Auswahl ist gar nicht mal so klein.

Klar, da ist viel „Schrott“ dabei, zumindest aus meiner Sicht. So einiges was beim Zahnarzt auf dem Tisch liegt wie Neue Blatt und ähnliches ebenso wie das was auf dem Kinder-Tisch liegt von dem ich nie zuvor gehört habe. Aber es ist ein wilder Mix, für Häusle-Bauer, Garten-Liebhaber, Haustiere, Nähen und und und. Aber auch durchaus bekannte Zeitungen, Auto-Bild, Computer-Bild, Connect, usw. Um nun zu beurteilen ob sich das für einen lohnt muss man schon selber schauen da jeder andere Interessen hat, aber die Auswahl ist wirklich, wirklich groß.

Die App für Android ist ganz ok, ebenso der Web-Reader. Wobei beide noch viel Luft nach oben haben. Einstell- und Filtermöglichkeiten sind zwar gegeben, aber noch lange nicht umfangreich genug. Das Lesen selber ist mit beiden Varianten ok und funktioniert gut. Allerdings sollte das Device nicht zu klein sein, mit einem 12 Zoll Microsoft Surface konnte ich gut leben.Finanziell dürfte es sich eigentlich schon lohnen wenn man mehr als 2 Zeitschriften liest denn dann dürfte ein Abo bereits teurer sein.

Mein eigener Test führte tatsächlich zur Kündigung des Abos und dann doch wieder zu einer Verlängerung. Warum? Tja, finanziell lohnt es sich auf jeden Fall. Für mich sind 3 Computer-Magazine von Interesse, 2-3 Auto-Magazine, 2 Motorrad-Magazine, 2 Börsen-Magazine und noch 2-3 andere, lohnt sich also absolut. Nur merkte ich dass man so viel gar nicht weg gelesen bekomme und viel zu schnell „drüber lese“. Dazu bin ich wohl zu alt und obwohl eher nerdisch veranlagt, dachte ich. Aber ich habe mich daran gewöhnen können solche Literatur über ein Computer-Device zu lesen. Das Surface Pro hier tatsächlich schon recht perfekt geeignet. Wer kein Problem damit hat so etwas elektronisch zu lesen sollte sich Readly tatsächlich mal anschauen, könnte sich lohnen.

Upright GO – gerader Rücken Tool

Über irgendeinen Podcast oder irgendein Magazin bin ich auf dieses Gadget aufmerksam geworden. Da ich Rückenprobleme nur allzu gut kenne war ich sofort interessiert.

Mein Rücken ist eh schon krumm und eine Sache die mich immer stört, auf dem Motorroller falle ich immer wieder in eine sehr „krumme“ Haltung. D.h. statt gerade zu sitzen wird der Rücken richtig rund. Wenn es mir dann auffällt sitze ich wieder gerade, aber kaum muss man sich auf den Verkehr konzentrieren falle ich fast unverzüglich wieder in die falsche Haltung zurück. Da so ein Gadget dass mir mitteilt „du sitzt wieder schief“ um sich selber zu konditionieren wäre eine gute Idee.

Rund 75 Euro empfinde ich jetzt nicht gerade als preisgünstig, die nötigen Sensoren dürften wahrlich nicht so sonderlich teuer sein in Zeiten wo die in Handys dazu geschmissen werden. Dafür kam dann ein Paket in dem erstaunlich viel vorhanden war. Das Gerät selber, ärgerlicher weise ist das Plastikteil das so um Daumengröße liegt noch mal mit Plastik eingeschlagen. Völlig sinnlos, manchmal bekommt man das Gefühl der Verbrauch von Plastik würde gefördert 8-/ Dann kleine Büchlein mit den nötigsten Infos, ein paar Klebebänder um das Teil am Rücken anzukleben, USB-Ladekabel.

Also mal ausgepackt, gestartet und auf den Rücken geklebt. Klebt erstaunlich gut, nur ist der Kleber irgendwie ekelig, zumindest ist es wenig schön mit den Fingern dran zu kommen, die Konsistenz ist eher so lala. Aber das ist sicher auch Geschmacksache und kein echtes Problem. Hält auf jeden Fall ganz gut. Aber dann auch die erste Enttäuschung, es funktioniert, aber für meinen Geschmack viel zu grob. D.h. krümme ich den Rücken nicht zu sehr spricht das Gerät nicht an. Es ist schon eine gewisse Haltungs-Änderung nötig bevor das Gerät vibriert, bei dem Preis empfinde ich das als Enttäuschung. Immerhin ist das Vibrieren aber gut zu merken. Leider ist das Gerät zwar klein aber noch etwas platter wäre schöner. So trägt es doch schon auf und ist wahlweise zu sehen was zu komischen Rückfragen führen dürfte, oder unter der Jacke befürchte ich ein Verrutschen da es zu weit raus steht.

Ok, also mal schauen ob man es mit der App die man dazu laden kann vielleicht besser einzustellen ist. Und da kommt für mich die Haupt-Enttäuschung und vor allem das (für mich mittlerweile) absolute NoGo, keine Nutzung ohne Registrierung und damit letztlich Cloud-Anbindung. Davon habe ich die Schnauze voll. Es ist für mich bei dem Preis absolut indiskutabel dass man zusätzlich auch noch meine Daten abgreifen will und als Pebble-Nutzer weiß ich was es bedeutet wenn der Hersteller aus irgendwelchen Gründen die Server abschaltet. Und damit war der kurze Ausflug dann auch schon beendet, soll heißen das Gerät wieder im Karton auf dem Rückweg zu Amazon.

Fazit? Für diejenigen die Registrierung und Cloud-Zwang nicht stört durchaus nutzbar. Dann aber eben ohne Datenaufzeichnung. Wobei noch mal klar gesagt sein soll, es funktioniert in der eigentlichen Grundfunktion komplett ohne App! Für 75 Euro empfinde ich es für meinen Geschmack als sehr teuer denn so viel Technik ist es nicht. Ich für meinen Teil werde also eher wieder selber darauf achten gerade zu sitzen.

YouTube-Videos Statistiken

Ein Blog-Eintrag in meinem RSS-Feed brachte mich dazu mir die YouTube-Statistik mal genauer anzuschauen. Da liest man

“ Mehr als 99 Prozent aller Videos erreichen niemals ein großes Publikum. „

Da müsste man jetzt erstmal definieren was ein großes Publikum ist. Aber gehen wir mal von tausenden aus, vermutlich ist selbst das auf YouTube noch eher Kleinvieh, also gehen wir wohl eher von hunderttausend aus?! Ich vermute mal dass der Bereich gemeint sein wird. Damit bin ich natürlich bei weitem raus, dennoch brachte mich der Artikel dazu selber mal nach diesen Statistiken zu schauen. Dazu habe ich mir mal ein älteres Filmchen geschnappt das recht häufig geschaut wurde, das Gipfelstümper-Video.

Was ich ab und an mal sehe wenn ich überhaupt mal in den Kanal schaue dass das Video mittlerweile rund 1.600 Abrufe hat, was für mich schon großes Publikum ist 😎 Dann hat es 41 mal Daumen hoch und 2 mal Daumen runter. Ok, 1-2 Daumen runter habe ich fast immer, da mag einen halt jemand nicht, damit kann ich gut leben, das ist dann halt so. Insgesamt scheint das Video aber ja doch ganz gut angekommen zu sein.

Wenn man nun auf Analysen geht bekommt man die erste spannende Auswertung der Zuschauer. Ich habe mal „Seit Upload“ angewählt.

Ok, so in etwa 3 Spitzen. Die Veröffentlichung, wahrscheinlich wurde dann noch mal irgendwo drüber gesprochen und dann noch mal eine neue Verlinkung hier im Blog. Von allein ist der Zuspruch eher gering. Die durchschnittliche Wiedergabedauer ist 64,5%, nur was sagt mir das jetzt? Das es viele doch doof fanden, dass es viele durchgeschaut haben und einige sofort abgebrochen?! Aber da gibt es ja noch einen „Mehr“ Link, also mal schauen

Wenn man übrigens mit der Maus auf die Linie geht zeigt sie die Prozentzahl an dem Punkt an, bei 0 Minuten sind das übrigens 102%. Da bekommt man ja so richtig Vertrauen in die Auswertung 😎 Rechts gibt es übrigens noch einen Link zum „Diagrammleitfaden“, der sagt mir folgendes

Also lässt das Interesse der Zuschauer wohl mit der Zeit nach. Bei 2:38 erstaunt mich das schon etwas. Oder die Musik ist den Leuten doch zu nervig.

Ich will jetzt gar nicht jeden einzelnen Link aufzeigen, dass kann der geneigte Leser sicher auch ganz allein. Aber ich kann es empfehlen, ist wirklich interessant was YouTube da so alles liefert. So sind z.B. angeblich alle Zuschauer dieses Videos männlich und nur einer hat per Spielkonsole geschaut. Ansonsten sind die Betriebssysteme sehr gestreut.

Ich sag mal so, wer YouTuber als Beruf wählt wird hier bestimmt wichtige Dinge ermitteln können und auch gezielt Filme für das eigene Publikum optimieren können, keine Frage. Für mich bleibt es aber vermutlich eher ein einmaliger oder zumindest seltener Blick in die Statistiken, viel zu viel Informationen für meinen Geschmack. Vor allem wird mir heutzutage fast jedes Hobby viel zu verkopft. Letztlich mache ich doch diese Filmchen weil ich Spaß daran habe und wenn es einem anderen auch gefällt, um so schöner. Und wenn es halt niemandem gefällt und nur 10 Zuschauer vorbei kommen? Na? Genau, fällt mir auch kein Zacken aus der Krone 😉

Kurz und gut, ich wollte einfach mal darauf hinweisen dass es so etwas überhaupt gibt und die Anregung weiter geben einfach mal rein zu schauen. Was jeder einzelne dann daraus macht bleibt ja eh ihm überlassen.

Microsoft Forms – Auswertung

So, Microsoft Forms hatte ich ja kurz mal erwähnt und eine kleine Test-Umfrage dran gehängt. Hier mal die Auswertung, wie sie sich dem Autor darstellt. Für meinen Geschmack eigentlich ganz ok. Wer also auf einfache Art und Weise Umfragen mit nicht mehr als 1000 Teilnehmern machen möchte…

Microsoft Forms – Umfragen u.ä. selber basteln

Durch Zufall bin ich über Microsoft Forms gestolpert, ein kostenloses Angebot von Microsoft. Die kostenfreie Version ist wohl auf 1000 User begrenzt. Klingt erstmal toll weil viel, sollte man aber auch nicht überschätzen. Ein guter Blog oder Podcast könnte da z.B. schon an Grenzen stoßen wenn alle Leser bzw. Hörer teilnehmen. Nichts desto trotz ist es eine bequeme Möglichkeit um mal eine Abfrage zu gestalten.

Insgesamt kann man wirklich schnell was zusammen klicken und das Ganze wirkt insgesamt recht intuitiv. Ob man es nun wirklich benötigt sei mal dahin gestellt, zumal natürlich eine bei Big Brother gelistete Umfrage so eine Sache ist. Wer aber was für schnell und einfach sucht, der ist hier glaube ich nicht verkehrt. Schaut es euch einfach mal an.

Auch die Auswertung soll sehr angenehm sein, da ich bisher keine Daten haben kann ich das natürlich noch nicht wirklich beurteilen. Daher habe ich auch mal eine sehr anspruchsvolle Umfrage gebastelt -> HIER

Über die Auswertung berichte ich dann demnächst.

GPSies.com – für Wanderer – Versuch 2

Nach dem ersten Versuch ließ mir GPSies irgendwie keine Ruhe, ein zweiter Versuch musste her um zu sehen ob es eine Ausnahme war oder die Touren dort alle so ungepflegt sind.

Also wieder gesucht und dieses mal einen Rundkurs von 14 km gewählt, Fischbeker Heide_MaPa. Und der ist von 2016, also noch nicht ganz so alt, höhere Chance das er funktioniert?! Und vorab gesagt, ja, das tat er! Und nicht nur das, eine schöne runde Tour war es und hat uns das Osterwochenende versüßt.

Wir sind ihn nicht ganz genau so gelaufen da wir in Neu Wulmstorf wohnen. Daher weichen Anfang und Ende etwas ab, aber auch nur dort. Ansonsten sind wir genau dem Track gefolgt.

Von der Entfernung nahm sich das nicht viel und die Umgebung ist auch nicht wesentlich anders, so kamen wir dennoch auf unsere Kilometer.

Die Wanderung hat wirklich alles was es braucht. So begann unser Weg mit wunderschöner Heide. Es war zwar Karfreitag, aber auch noch sehr früh. Daher waren wir sogar noch relativ allein unterwegs und konnten alles in völliger Stille genießen. Und das kann man hier wirklich, so ist Frühstück mit Blick auf das ferne Blankenese kein Problem.

Bereits der Weg durch die Heide ist lang aber auch wirklich schön, inklusive der Wegführung, passt einfach! Dann geht es irgendwann in Waldgebiet über und das ist nicht weniger schön. Im Gegenteil, da man hier bereits etwas weiter von der Stadt entfernt ist ist es noch ruhiger. Wir sind mehr als einmal stehen geblieben und haben die völlig Stille im Wald in vollen Zügen genossen, ein Gedicht. So etwas über der Hälfte der Strecke geht es, für Hamburger Verhältnisse, sogar ins Hochgebirge, der Hasselbrack ruft. Der ist mit (hüstel) 116 Metern der höchste Punkt Hamburgs und hat tatsächlich Gipfelkreuz und Gipfelbuch das übrigens gleichzeitig auch als Cache-Logbuch genutzt wird. Also 3 zum Preis von einem 😉

Hat man den Gipfel hinter sich geht es nun durch Waldgebiet zurück in die Zivilisation. Unterwegs kommt man auch an ein, zwei Waldsiedlungen vorbei die aber wirklich abgelegen sind und in denen es eher ruhig zugeht. Die Gegend immer noch wunderschön zum Wandern. Wenn man unbedingt mäkeln möchte, hier sind wesentlich weniger Bänke als im Heidegebiet, Pause machen ist also etwas unkomfortabler. Aber das ist jetzt auch schon Mäkelei auf höchstem Niveau!

Also uns hat die Wanderung top gefallen und obwohl wir hier wirklich schon SEHR viel gelaufen sind kam uns die eine oder andere Ecke noch unbekannt vor. Das hat mich mit GPSies wieder reichlich versöhnt und ich habe das Gefühl wir werden noch eine Strecke ausprobieren um zu sehen ob es doch eher gute oder schlechte Strecken zu finden gibt.

GPSies.com – für Wanderer

Viele werden die Seite schon kennen, viele aber auch nicht. Bei GPSies kann man Strecken aller Art suchen oder auch hochladen. Auto, Rad, Pferd, Wasser, für wirklich jeden was zu finden. Eigentlich eine sehr schöne Idee. Ich bin dort seit 2017 registriert, habe es aber nur selten genutzt. Warum? Recht einfach, die Idee ist gut, die Praxis zeigt Probleme. So findet man jede Menge Strecken aber die sind oftmals auch einfach nur schlecht. Wahrscheinlich wurden hier zum Start wirklich schöne Strecken hochgeladen und irgendwann meinte jeder seinen Gang zum Klo auch noch hochladen zu müssen?! Wie auch immer, ich hatte mal wieder etwas Zeit, also habe ich mal wieder getestet wie der Stand aktuell so ist und wie es bei mir halt passt natürlich die Wanderstrecken.

Es beginnt mit der Suche. Die ist eigentlich ganz gelungen. Hier kann man sehr detailliert einstellen nach was man sucht und das ist auch wichtig damit man nicht vor lauter Strecken erschlagen wird, das Angebot ist recht groß. Grenzt man nicht fein genug ein reduziert die Suche automatisch auf 250 Strecken und zeigt einem diese auf einer Karte. Ich will jetzt gar nicht zu sehr in die technischen Details gehen, das könnt ihr euch selber in Ruhe anschauen.

Bei der Suche stieß ich auf „Fischbeker Moor“. Für mich genau richtig, dort lag früher ein toller old style Nachtcache, zur Zeit in der Nähe ein Biltema-Cache den ich gleich noch mit abfrühstücken konnte, passte also. Am Startpunkt den Motorroller abgestellt und los ging es. Schon der Start war wirklich schön, eine alte Kopfsteinpflaster-Alle führt ins Moor.

Die Straßen sind hier übrigens so gut wie ungenutzt, es ist also sehr angenehm hier zu laufen. Es ist aber eine sehr nasse Gegend, also Vorsicht bei schlechtem Wetter. Das gesamte Gebiet liegt unter normal Null, es ist also WIRKLICH sehr feucht und nennt sich nicht umsonst Moor! Der Weg führt dann an einer wirklich lieblich kleinen Kleingarten-Kolonie vorbei.

Dann folgt auch schon das eigentliche Moor mit seinem ganz eigenen Charme.

Ein kleines Stück an Birkenwäldern vorbei kommen bald die immer feuchten Wiesen. Von hier hat man einen recht guten Blick auf Hamburgs Industrie. Ganz rechts das Kohlekraftwerk, im Vordergrund die Windräder und dahinter die Kräne des nicht so weit entfernten Hamburger Hafens, wirklich beeindruckend.

Am Horizont schon das schöne Blankenese zu erkennen.

Wenig später kommt dann ein kleines Stück Teerstraße. Auch hier wird einem kaum ein Auto begegnen, höchstens mal ein Trecker der Obstbauern die hier ihre Apfelbäume haben.

Auf der Strecke gab es einiges zu sehen, Rehe in größeren Mengen, Kuh-Familie inkl. Nachwuchs, Reiher, Storch, Buntspechte und andere gefiederte Freunde und am Ende sogar noch 3 große Wildsäue und rund 8 Ferkel was mich dazu veranlasste etwas anders zu laufen 😎

Kurz und gut, perfekte Wanderung und GPSies ist toll? Nein, leider nicht, denn auch die Nachteile zeigten sich. Die Strecke funktioniert so wie sie bereit steht nicht mehr. Ein ganzer Teil ist vom 01.04.-31.08. gesperrt und die Wege auf diesem Teil sind eh kaum noch auszumachen. Das hat der Autor 2012 wohl selber gemerkt und reagiert. Leider nicht dergestalt dass er seinen Track runter nimmt oder korrigiert sonder er hat es lediglich in den Kommentaren vermerkt. Und genau damit sind wir bei dem Problem das GPSies wohl mit vielen Plattformen dieser Art teilt, mit der Qualität und vor allem auch mit der Pflege der Daten. Da wird irgendwas hochgeladen und dann sozusagen vergessen. Meist wird die Faulheit dann damit begründet dass man es ja anderen noch weiter zu Verfügung lassen wolle. Irgendwie so ein allgemeines Problem das unsere Gesellschaft gerade hat, die Leute machen irgendwas (angeblich für andere) und sind zu faul sich auf Dauer um ihre Hinterlassenschaften zu kümmern.

Kurz und gut, GPSies ist ganz nett aber wirklich nur arg eingeschränkt zu nutzen da man nicht mal annähern erahnen kann ob das was man sich dort heraus sucht wirklich das ist was man erwartet und ob es überhaupt noch aktuell ist. So bleibt es wohl dabei, ich schaue alle paar Jahre mal nach ob dort jemandem eingefallen ist wie man dafür sorgen kann dass die hochgeladenen Tracks irgendeinen Sinn haben.

P.S.: Mittlerweile wurde die Strecke wohl zurück gezogen. Und das ist ehrlich gesagt auch gut so, schon die Natur.

Eine Karte für den WII-Veteranen

Es gibt so Aktionen die gefallen mir.

Falls es ein Fake ist tut es niemandem weh, falls nicht kann man jemandem für wenig Geld etwas Gutes tun der immerhin daran mitgewirkt hat unser Land von dem wohl größten Übel zu befreien das es hier je gab. Wir haben unsere Karte fertig und werden sie heute zur Post bringen!