Es Folding@home(t) weiter

Der geneigte Leser mag sich vielleicht erinnern das DSM 2 1/2 sich irgendwann dazu entschlossen hatte beim Kampf gegen Corona, mit Rechenleistung, zu helfen. Nachzulesen hier im Blog.

Wir rechnen immer noch fleißig und das DSM-Team ist zurzeit auf Platz 6721 von 255103, ist doch gar nicht mal so schlecht. Der olle Rollsplittkalle lässt die anderen Teilnehmer durch seine Grafikkarte eher alt aussehen, aber wir hecheln hinterher! Mittlerweile hat mich 7MiD2 überholt, man merkt meine fehlende Grafik-Power, die brauche ich halt sonst für nichts. Aber egal wer hier an welcher Position steht, helfen tut jeder!

Daher hier mal wieder dieser kurze Artikel für diejenigen die es noch nicht wussten und vielleicht auch noch teilnehmen wollen, gleichzeitig ein Dank an alle Teilnehmer.

Anonym, Geheim, Whistleblower

Auf unserer Homepage findet ihr im Menü den Eintrag „Anonyme Hinweise senden“. Benutzt bitte den Link da es sein kann, dass sich die Adresse ändert, falls sie in irgendeiner Weise in Spam-Listen gerät.

„Wo sind wir / Cachetipps / Podwg“ und darunter findet sich jetzt der Eintrag „Anonyme Hinweise senden“. Damit muß jetzt nicht mehr die Datenschutz-Adresse verwendet werden. Wer also etwas anonym an uns übermitteln möchte, dort klicken, dann öffnet sich euer EMail-Programm mit der richtigen Adresse. Alles was über diese Adresse reinkommt wird behandelt als wäre es anonym eingeworfen worden ohne dass ihr extra darauf hinweisen müsst.

Ach ja, eine Anmerkung noch. Klar, wir machen Boulevard, aber d.h. nicht, dass wir hier irgendwelche Dinge verwursten, die wir nicht nachvollziehen können. D.h. wir schauen uns die an uns weitergegebenen Sachen an und schauen, inwieweit sie belegt und nachvollziehbar sind. Wir dienen nicht dazu irgendwelche Streitereien für andere auszutragen! Also bitte nur Beiträge, die zumindest glaubhaft belegt werden können.

Und jetzt macht langsam Feierabend damit ihr euch auf die heutige Live-Sendung vorbereiten könnt!

Komoot, Wander-App

Bisserl rumprobiert hatte ich schon mal, gehört ebenfalls viel, jetzt war es mal an der Zeit vor dem Urlaub noch mal Komoot zu testen um zu entscheiden, ob wir die App im Urlaub nutzen wollen.

Was ist Komoot?

Einfach gesagt eine App mit der es nötig ist Wanderungen, Rad-Touren u.ä. zu planen oder vorhandene Touren auszuwählen. Ähnliches gibt es bei Outdooractive oder GPSies z.B. auch. Dies kann beliebig auswendig werden. So nutzten wir es heute mal auf die einfachste Weise, vordefinierte Tour und ab ging die Tour. Aber man kann auch Mehrtages-Touren und dabei noch das Wetter beachten, ganz wie man mag.

Warum jetzt Komoot?

Für meinen Geschmack überzeugte Komoot mich dabei am meisten. Da sind die Touren die bereits auswählbar sind, die sind einfach qualitativ gut. Bei GPSies hatte ich einfach zu oft Wege die es gar nicht mehr gab weil dort Touren nicht gepflegt wurden. Hier hatten wir den Effekt das bei der von uns getesteten Tour die neuesten Sperrungen schon drin und ein Neubaugebiet bereits auf den Karten vorhanden war, wirklich top! Wir könnten das auch alles mit Locus machen, nur die Touren-Vorschläge gibt es halt bei Komoot.

Kosten?

Erstmal nicht. Aber natürlich will auch Komoot leben! So gibt es immerhin einen lokalen Bereich kostenlos auszuwählen, in unserem Fall Kreis Harburg. Die Karten sind dann im Paket enthalten. Und um vernünftig zu testen reicht das auch. Später kommt dann die Überlegung auch mehr als einen Kreis zu nutzen und dann kann man darüber nachdenken zu erweitern. Da gibt es die Möglichkeit für zur Zeit rund 30 Euro Karten der gesamten Welt auf Lebenszeit zu kaufen oder für rund 60 Euro im Jahr Premium-Funktionen zu nutzen. Ohne das ins Endlose durchkauen zu wollen, schaut euch Premium genau an, meiner Meinung nur für wirklich intensive Nutzer sinnvoll. Für uns wird es wohl das 30 Euro Paket werden, mal sehen.

Unsere Test-Tour

Direkt vor der Haustür gab es zwei Touren die in unseren gesetzten Filter passten, rund 10 km. Komoot baut die Touren dann scheinbar, sodass der Weg zum Startpunkt „hinzugerechnet“ wird. D.h. die Tour beginnt normal nicht vor unserer Tür, aber Komoot lässt sie dennoch tatsächlich an der Haustür starten, sehr cool!

Was gleich zum Start auffiel, ist die Qualität in der Wandernavigation. So gehen wir über einen Busbahnhof uns Komoot klebt nicht auf der Straße, sondern führt einen schon vor der Kurve rechts hoch. Klingt wie Kleinkram, ist es aber nicht. Denn man merkt daran, dass hier wirklich auf Fußweg geachtet wird und man nicht auf unnützen Straßen läuft.

Auf der Tour kamen wir dann tatsächlich auch an eine Stelle wo die Navigation uns rund 50 Meter Weg entlang führen wollte der gesperrt war. Und wow, selbst da kann Komoot gefallen, die Meldung solcher Stellen ist super einfach. Bin mal gespannt, ob und wann die Tour angepasst wird. Grundsätzlich scheint es zu funktionieren denn ein anderer Teil des Weges ist noch nicht lange, wegen Renaturierung, gesperrt und der war bereits eingeflossen.

Der Akku-Verbrauch hielt sich in Grenzen, die App war geschmeidig zu bedienen und lief rund und das Kartenmaterial war sehr gut. Am Ende der Tour dann eine nette, einfache Übersicht der Wanderung und die Möglichkeit sie sogar als Story zu teilen. Da schnippelt Komoot so einige Bilder zusammen und macht daraus ein bessere GIF-Filmchen für z.B. Twitter. Und ich war erstaunt, fand ich gar nicht so schlecht.

Warum ist Komoot gut / besser?

Ein echtes Highlight ist für uns die Genauigkeit der Angaben zu einer Tour. So kann man vorher schauen wie z.B. der Untergrund ist, also wie viel Straße, wie viel Wanderweg usw. Das ist ein echtes Pfund denn 20 Kilometer Asphalt ist sicher nicht so unser wie 20 Kilometer Waldweg! Dazu kommt die Bedienung die App, die geht wirklich gut von der Hand und lässt keine große Fragen offen. Da es zum Einstieg kostenlos ist, würde ich es auf jeden Fall empfehlen!

Blick zurück 7/2008 – GC1CFGW – LPC: Mitten inne Stadt Pathologie

Das war mal ein echt beeindruckendes Gebäude mitten in Hamburg. Der Cache wird hier kaum gezeigt sondern hauptsächlich das Gebäude. Mittlerweile ist es ein modernes Ärztehaus und ich muß immer lächeln wenn ich vorbei komme da ich an Stellen in dem Haus war wo wahrscheinlich nicht mal die aktuellen Bewohner je waren. War damals ein wirklich tolles Erlebnis!

Nächster Termin und PodWG-Chat im Handy-Client

Heute mal zwei kurze Dinge. Da wäre der nächste Live-Termin, das ist der 10. September um 20.00 Uhr, wie üblich so knapp 2 Stunden lang.

Und im Kommentar von AndyHandyCap ist nachzulesen wie man den Chat im Handy-Client von Teamspeak nutzt.

Das war es dann auch schon, somit weiterhin einen schönen Tag, wir lesen und hören uns.

Blick zurück 3/2008 – GC19Z8W und GC19Z23 – LPC Cachekur

Hui, das waren damals zwei richtig coole LPC-Caches und das auch noch fast vor der Haustür. Ein Hals über Kopf verlassenes Altenheim in dem teils noch die Reste der bewohnten Zeit mehr als deutlich vorhanden waren. Heute ist dort nur noch ein einziger Trümmerhaufen.

GC19Z8W LPC Cachekur: Trimm dich und GC19Z23 LPC CacheKur: Ruh dich aus

Blick zurück 3/2008 – GC18WGT – Riverside Scenery

Einer der wenigen Cache die mir auch heute noch im Gedächtnis sind! Das Teil war einfach nur cool, geplante 2x km wurden lockere 3x km aber die Gegend machte alles wett. Dazu waren wir zum Sonnenaufgang los und in anbrechender Dunkelheit wieder da, einfach ein fantastisches Erlebnis dass dann halt „kleben“ bleibt. Der Cache GC18WGT ist von Cosmic Bob, eh einer meiner Lieblings-Owner, immer gewesen.

Blick zurück 1/2008 – GC17W5C – natürliche Erdhöhle

Und noch ein antikes Filmchen, ein schönes Beispiel für einige Dinge. Da wäre schon mal das Verbot Geocaches zu vergraben 😎 War uns damals aber ehrlich gesagt völlig egal, einfach ein richtig cooles Versteck am Elbstrand das nach jeder Flut wieder unsichtbar war. Der Cache war der GC17W5C.

Und ein schönes Beispiel für die seltsame Moral mancher Cacher. So war es eine Cacherin die mir auf Twitter Punktegeierei unterstellte als ich ihren temporary disabled Cache loggte da ich ihn einen Tag vorher noch als aktiv sah und ihn vor Ort gefunden und signiert hatte. Selbige loggt hier ohne den Cache überhaupt gefunden zu haben. Also entweder hat sich da in den letzten 4 Jahren was Wesentliches geändert oder sagen wir mal ihre Moral passt sich variabel den Gegebenheiten an 😎 Aber so ist das halt manchmal.

Auf jeden Fall war es ein wirklich schöner Cache, seht selber.

PodWG, wie geht das eigentlich?

Tja, wir haben festgestellt dass durchaus nicht jedem klar ist wie das mit dem Live zuhören bei der PodWG eigentlich funktioniert. Nun gab es den Gedanken eine Anleitung zu schreiben, aber das gehört wahrlich nicht zu meinen Stärken. Dann bot Louis Cifer an uns zu unterstützen und seine Anleitung mit unseren Logos und Farben zur Verfügung zu stellen damit wie die einbinden können. Darüber habe ich kurz nachgedacht und es verworfen. Warum? Ganz einfach, das ist SEINE Anleitung und damit steht auch IHM der „Fame“ zu! Und daher mache ich es mir mal ganz furchtbar einfach und verlinke hier seine Anleitung die analog für unseren DSM-Raum gilt.

Hier also eine verständliche Anleitung!

Ach ja, bei uns gibt es nur noch eine Kleinigkeit. Unter dem DSM-Raum richten wir kurz vor der Live-Aufnahme einen Raum „Aufnahme“ ein, der ist für die Nutzer und dort ist dafür gesorgt dass ihr nichts falsch machen könnt da ihr dort keine Talk-Power habt also auch nicht versehentlich reinreden könnt. DORT müsst ihr rein.

Darunter gibt es dann noch kurzzeitig einen weiteren Raum, der ist nur für uns Podcaster damit wir kurz vorher noch letzte Absprachen treffen können.

Also Dank an Louis Cifer an dieser Stelle dass er eine derart verständliche Anleitung gebastelt hat.

Update 21.07.2020

Wem es zu viel Pling, Pling macht, unter Extras – Optionen – Meldungen kann man sehr genau einstellen wann man was hören möchte.