Kreta – Autovermietung

Sixt wollte 580 Euro für einen VW up, Europcar 620 Euro für einen Nissan Pixo. Also haben wir mal geschaut was es eigentlich lokal so gibt. Und siehe da, der größte lokale Anbieter ist Oscar Car. Also mal vorsichtig recherchiert. Wir haben nämlich keine Lust auf 1000 Zusatz-Dinge vor Ort oder ewiges warten bei der Übernahme des Wagens. Beides wurde hier in Bewertungen verneint. Also mal hin gemailt und angefragt was ein Wagen so kostet und gestaunt was da so zurück kam. Nun fährt Heike selber ja einen Citigo und somit kennen und mögen wir so einen Wagen, aber er ist halt schon arg klein. Also wählten wir bei Oscar eine Nummer größer und waren nun gespannt was werden würde. Kurz und gut kann man schon hier sagen, recht gut wurde es.

Am Flughafen angekommen stand dort ein junger Mann, Schild in der Hand von Oscar Cars und darunter mein Name, Found 😎 Also mit ihm aus dem Flughafen, Auto stand frech irgendwo rum, Parken ist hier eh eher eine Kunstform. Kurze Einweisung, 350 Euro wechselten den Besitzer und schwupps hatten wir eine leicht verdellten Kia Rio mit rund 70000 km auf der Uhr und ohne Sprit, so sollen wir ihn dann auch wieder abgeben. Dazu stellt man ihn auf einen bestimmten Parkplatz, da gibt es einen Schrank mit Schlüsselfächern diverser Anbieter und das war es dann. Echt cool. Es gibt übrigens keine Extras, Oscar bietet nur tutto kompletti, also Vollkasko und alles Gedönds inklusive.

Was sollen wir sagen?! Ja, die Karre ist alt, aber sauber und absolut fahrtauglich. Reicht völlig für das was man mit einem Mietwagen auf der Insel halt so machen will. Und kostet gerade mal die Hälfte von dem was man bei einem der großen Anbieter hätte zahlen müssen. Wir sind da immer sehr vorsichtig, hier hat es sich aber wirklich gelohnt!

Condor Premium, och nö

Zwei mal Kreta hin und zurück mit Condor, 639,96 Euro. Eine Woche vorher das Angebot für 70 Euro / Person / eine Strecke Premium zu buchen. Was das genau beinhaltet hatte ich ja schon erwähnt. Das Angebot konnte man nur telefonisch annehmen unter einer 018x Nummer die einmalig 20 Cent oder so kostet, also im Rahmen den ich ok finde. Haben wir also gemacht, allerdings nur für den Hinflug um es zu testen, Schwerpunkt des Interesses war die Fastlane bei der Sicherheitskontrolle und eben Neugier. Man bekommt dann eine Abrechnung über Premium Vollpreis, eine Stornierung und dann die korrigierte Abrechnung. Anders wäre das im System nicht möglich laut Condor, wobei man sich dann schon mal fragen kann warum eigentlich nicht?! Danach hätte Premium für den Hinflug, ohne Nachlass, den Flug auf 1159,96 Euro verteuert. Also hätte Premium für 2 Personen nur Hinflug 520 Euro gekostet, also fast so viel wie der Flug an sich! Sorry, aber läuft das nicht schon im Bereich Wucher?

Nun gut, wir haben also 140 Euro für den Hinflug Premium-Aufschlag bezahlt. Hätte ich vor dieser Abrechnungsorgie schon für teuer gehalten, aber gegenüber 520 Euro ja schon ein Schnapper 😉 Was hat es uns nun aber in der Praxis gebracht?

Es begann mit dem Online-Check-In der bei Condor erst 24 Stunden vorher ging, da habe ich bei Ryan Air schon wesentlich besseres erlebt. Aber statt unserer bereits reservierten Plätze 4a und 4c ließ sich nur 1a und 1c auswählen was ich nicht wollte und so brach ich den Vorgang ab. Dadurch gelang es auch irgendwie nicht ein Wunsch-Menü zu buchen, auch irgendwie doof. Aber gut, also am Flughafen schauen was geht.

Am Flughafen zum Premium-Schalter und noch rund 45 Minuten bis zum Boarding, eigentlich alles gut. Nur leider liefen die Damen vom Check-In umher wie überdrehte Hupfdohlen und versuchten noch Passagiere für Palma und Antalya zu finden und die wurden dann bevorzugt abgefertigt, erstaunlicherweise im Schwerpunkt über den Premium-Schalter. Da die Maschinen wohl kaum überraschend dazu gekommen sind war uns schon etwas unverständlich warum vor Ort so ein Chaos herrschte. Dazu dauerte und dauerte es und so langsam wurde es zeitlich eng… Irgendwann kamen wir dann endlich dran, wurden am Schalter reichlich ruppig behandelt. Irgendwann wurde es dann langsam etwas viel und wir verbaten uns den Umgangs-Ton. Daraufhin drohte uns die Dame auszubuchen, was wir ihr gerne erlaubten allerdings auf ihre Verantwortung. Davon sah sie dann doch ab. Dafür streikte nun das Gepäckband was zum Glück schnell repariert war so dass wir endlich weiter konnten. Premium war hier gar nicht, eher (sorry) vorn Arsch!

Jetzt waren wir doppelt froh die Fastlane der Security nutzen zu können. Das probierten auch diverse andere die spät dran waren, aber da gab es tatsächlich kein Pardon. Die „normale“ Kontrolle war nämlich üppig belegt und dauerte deutlich länger obwohl mir die Kontrolle der Fastlane erheblich genauer vorkam als die an der normalen Kontrolle. Egal, hier machte sich Premium echt bezahlt.

Im Flieger kommt man dann als erster rein. Wenn man es denn mitbekommt, die Durchsage war da eher dünn. Aber ok, nutzt einem letztlich eh wenig. Ach ja, wir hatten tatsächlich Sitz 1a und 1c bekommen. War die Dame beim Check-In noch zu dumm uns zu erklären warum tat dies die Stewardess recht schnell, es waren nur 4 Premium-Sitze verkauft worden, daher kommen die dann in die erste Reihe. Klar, früh drin, früh raus. ABER, kein Gepäck vor den Füssen bei Start und Landung und sämtliche Toiletten-Gänger den gesamten Flug über neben sich. Nein, wir hatten nicht von ungefähr Reihe 4 gewählt. Dazu sei erwähnt das es bei Premium nicht mehr Beinfreiheit gibt sondern eben nur 3 statt 2 Sitze. Warum also nicht Reihe 1-3 normal verteilt waren und wir mit Premium in Reihe 4? Wahrscheinlich gibt das wieder das System nicht her?!

Immerhin bekamen wir das Standard-Menü, English Breakfast und das war durchaus lecker, erstaunlich für Flugzeug-Essen. Dazu Getränke kostenlos so viel wie man mag.

Ankunft in Kreta und nun soll unser Gepäck als erstes kommen, Priority-Aufkleber da ja Premium. Muss ich dazu wirklich was sagen? Wie erwartet ist den Mitarbeitern in Kreta wohl eher Wurst was da so drauf klebt und das finden wir eigentlich auch gut so 😎

Hat es sich denn nun gelohnt? Nö, eindeutig nicht. Fastlane kann man meist auch für rund 10 Euro einzeln buchen, Essen kostet rund 10-11 Euro und auch das kann man einzeln zahlen. Wenn man dann wie wir auch nicht so viel trinkt und schon gar keinen Alkohol kommt auch da nix zusammen. Da ist dann noch viel Luft bis zu 70 Euro pro Person. Der volle Preis wäre ein noch größerer Witz, dafür buche ich mir dann lieber einen dritten Sitz dazu den ich später nicht besetze, haben wir nach Canada für meine Eltern auch schon mal gemacht. Daher nein, wir werden Premium nicht noch mal nutzen. Eher Fastlane einzeln zahlen, die lohnt wirklich und das Essen einzeln dazu kaufen das ist auf so einer Reise auch durchaus angenehm etwas richtiges zu Essen statt mitgeführter Stulle.

Wo bleibt die Weiterentwicklung bei Smartwatches?

Ich habe seit vielen Jahren eine Smartwatch, eine Pepple. Hier mal ein Bericht in dem genauer über Pepple berichtet wird. Die Uhr hat mich lange Zeit begleitet, auch aktuell noch, nur langsam löst sie sich auf. Das liegt einfach daran dass ich sie nicht wirklich gut behandle. So hat sie mittlerweile reichlich Kratzer und auch der Akku hält „nur“ noch 4-5 Tage durch. Und seit Jahren schaue ich nach einer neuen Smartwatch, aber keine einzige erfüllt meine Ansprüche. Eigentlich erstaunlich da die gar nicht so sonderlich hoch sind. So hat meine Pepple z.B. nur wenig MB Hauptspeicher, na und, reicht völlig für mich. Eigentlich scheitern 90% der Smartwatches bei mir an deren lächerlicher Laufzeit, warum tut sich da nichts? Pepple hat schon vor Jahren bewiesen dass 5 Tage kein Problem sind ohne dass die Uhr gleich 500 Euro und mehr kostet?!

Hier einfach mal eine kleine Übersicht was bei mir die Anforderungen wären:

  • Laufzeit mindestens 5 Tage, eher mehr.
  • Laden mit irgendeinem USB-Anschluss, kein extra Kabel für 50 Euro.
  • Licht geht durch Handgelenk schütteln an.
  • Display zeigt Uhrzeit, Datum und Schritte pro Tag an.
  • Alle Benachrichtigungen vom Handy werden angezeigt.
  • Unter 250 Euro.

Erstaunlicherweise scheint das wohl zu viel. Ich schaue mir immer wieder mal Neuheiten an aber irgendwas ist meist nicht erfüllt. Ich staune das es zwar Suchseiten wie diese gibt, hier aber nicht nach Laufzeit gefiltert werden kann. Geht das denn wirklich nur mir auf den Keks wenn ich eine Uhr so häufig laden muss? Oder, ein Nachteil der Pepple, zwar nur alle 4-5 Tage aber dann mit super spezial Kabel?!

Liebe Smartphone-Bauer, ich bin mir eigentlich recht sicher dass ihr viel mehr Uhren verkaufen würdet wenn die mal ein bisserl durchhalten und dafür vielleicht nicht die eierlegende Wollmilchsau sind! GPS z.B. ist ja schön, ebenfalls vielleicht telefonieren mit der Uhr und Musik abspielen und haste nicht gesehen, aber ist es wirklich das was die Menschen benötigen? Oder wollen sie nicht vielleicht lieber eine länger laufende Uhr haben die gerade mal die Benachrichtigungen vom Handy weiter gibt?

Kreta, wir kommen 8-)

Eigentlich hat der Artikel keine Aussage, ich freue mich einfach nur so gewaltig auf den Urlaub dass ich hier mal davon schreiben muss 😉

Puh, dieses Jahr war wirklich, wirklich anstrengend. Ernste Erkrankungen in der Familie (Schwiegermama und mein Papa) hielten uns wirklich in Bewegung. Dazu eine neue Arbeit für Heike und meine Firma zog von einem Laborgebäude in ein anderes um und erlitt gleichzeitig Konzern-weit eine Viren-Attacke die sich so richtig gewaschen hatte. Und der gesamte Konzern verfiel in recht unprofessionellen Aktionismus und statt den Druck zu mindern wurde er noch mal so richtig aufgeblasen. Dazu noch ein paar Problemchen bei den Immobilien und so war das Jahr wirklich recht stressig. Klar, da hilft eine 3-Tage-Arbeitswoche schon sehr, aber dennoch ist man irgendwann einfach erledigt und fix und fertig. Bei mir ist es definitiv zur Zeit so und Heike ist auch recht platt.

Und jetzt ist es endlich so weit, 2 Wochen Kreta, Abflug am 28.08.2019, ein Träumchen. Ach ja, man soll so etwas ja nicht verbloggen von wegen Einbrecher und so. Aber mit Mama und Papa auf dem gleichen Hof, guten Nachbarn und einer recht tauglichen Alarmanlage sind wir da eigentlich ganz gut abgesichert auch wenn man sicherlich nie ganz sicher sein kann. Aber Einbrecher werden enttäuscht sein denn eigentlich haben wir nichts wirklich Wertvolles im Haus, Heike hat kaum Schmuck und ein Laufband bekommt man schlecht vom Hof 😎

Letztes mal waren wir Anfang Juni auf Kreta und trotz bereits recht warmen Wetters haben wir uns irgendwie gleich in die Insel verliebt, ich noch mehr als Heike. Zumal wir in den Bergen waren und dort zu der Zeit weit und breit die einzigen Touristen. Von Strand bis Gebirge ist hier wahrlich alles geboten, ein Traum. Und auch die Kreter haben wir schnell ins Herz geschlossen, die sind einfach nette Menschen und der gesamte Lebensrhythmus ist hier doch ein anderer.

Wir werden uns auch dieses mal wieder treiben lassen. D.h. wir werden unsere Ferienwohnung beziehen und dann täglich mit dem Leihwagen auf Tour gehen. D.h. wenn das mit dem Leihwagen klappt, wir haben dieses mal ein wenig Abenteuer gewagt und einen griechischen Verleiher genommen statt eines Etablierten. Und dann wird wieder gewandert bis die Füsse qualmen!

Also, macht es zwei Wochen gut, wir sind dann mal in Urlaub 😎

Experiment Condor Premium-Flug

Nach Griechenland, genauer Kreta, soll es gehen. 2 Wochen Urlaub und durch ein sehr aufreibendes Halbjahr sind wir doppelt froh dass es nun endlich los geht. Gebucht ist alles schon seit längerem, also alles in trockenen Tüchern. Nun kam 1 Woche vor dem Abflug eine EMail von Condor die uns nach Kreta fliegen sollen, ein Sonderangebot für ein Upgrade auf Premium-Klasse. 70 Euro soll es kosten. Und wir entschließen uns das mal zu testen. Nach dem harten Halbjahr will man sich auch mal was gönnen und somit wird gebucht. Allerdings nur der Hinflug, 2 Personen, also 140 Euro Aufpreis. Der Rückflug lohnt aus unserer Sicht nicht höher zu stufen da man dann erholt ist, ein griechischer Flughafen eventuell auch nicht alle Vorteile wirklich umsetzt, also nur der Hinflug.

Man bekommt so einiges, aber ob es sich lohnt? Es gibt für das Geld

  • einen freien Mittelsitz, für 2 Personen schon recht cool, haben wir schon mal auf einem Flug nach Canada gemacht, damals einfach den Platz zusätzlich gebucht damit meine Eltern mehr Platz hatten. Das ist echt ein Komfort-Gewinn. Zwar wird der Platz nach vorne nicht größer, aber man kann die Beine halt mal zur Seite ausstrecken.
  • Freigepäck 25 kg statt 20 kg. Geschenkt, brauchen wir nicht, wäre auch auf dem Rückweg dann zuviel 😎
  • Kostenloses Menü. Eigentlich nicht nötig, eine Stulle im Rucksack tut es auch, aber schlecht ist es natürlich auch nicht.
  • Sitzplatzreservierung inklusive. Ok, wirklich nötig ist es nicht, aber eben auch nicht schlecht. Zumal man Reihe 1-6 bekommt was ein- und aussteigen natürlich schon komfortabler macht.
  • Kopfhörer kostenlos. Ok, wir nutzen das nie.
  • Seperater Check-In an allen deutschen Flughäfen. Auch wieder eher etwas Komfort der nicht wirklich nötig ist. Ich mag es nicht mal sonderlich da es immer etwas großkotzig wirkt.
  • Möglichkeit zum kostenlosen Vorabend-Check-In, für uns nutzlos.
  • 600 Prämienmeilen extra, für uns nutzlos.
  • Priority Check-in, Priority Security Check, Priority Boarding, Priority Baggage. Daran fand ich vor allem den Priority Security Check sehr schön. Wir haben fast mal unseren Flieger nach England verpasst weil Oster so viel los war, seit dem ist mir die Fast Lane bei der Security etwas ans Herz gewachsen 😎
  • kostenfreie Getränke, auch Alkohol.

Grundsätzlich kostet das wohl erheblich mehr. Aber nachdem sie wohl 7 Tage vor dem Flug noch nicht alle Plätze los sind gibt es die erheblich billiger. Wobei ich selbst die 70 Euro pro Person und Flug schon recht happig finde. Aber wir wollten es mal testen und nun werden wir es testen. So kann ich nach dem Urlaub dann auch mal berichten ob es sich denn gelohnt hat.

Upright GO – gerader Rücken Tool

Über irgendeinen Podcast oder irgendein Magazin bin ich auf dieses Gadget aufmerksam geworden. Da ich Rückenprobleme nur allzu gut kenne war ich sofort interessiert.

Mein Rücken ist eh schon krumm und eine Sache die mich immer stört, auf dem Motorroller falle ich immer wieder in eine sehr „krumme“ Haltung. D.h. statt gerade zu sitzen wird der Rücken richtig rund. Wenn es mir dann auffällt sitze ich wieder gerade, aber kaum muss man sich auf den Verkehr konzentrieren falle ich fast unverzüglich wieder in die falsche Haltung zurück. Da so ein Gadget dass mir mitteilt „du sitzt wieder schief“ um sich selber zu konditionieren wäre eine gute Idee.

Rund 75 Euro empfinde ich jetzt nicht gerade als preisgünstig, die nötigen Sensoren dürften wahrlich nicht so sonderlich teuer sein in Zeiten wo die in Handys dazu geschmissen werden. Dafür kam dann ein Paket in dem erstaunlich viel vorhanden war. Das Gerät selber, ärgerlicher weise ist das Plastikteil das so um Daumengröße liegt noch mal mit Plastik eingeschlagen. Völlig sinnlos, manchmal bekommt man das Gefühl der Verbrauch von Plastik würde gefördert 8-/ Dann kleine Büchlein mit den nötigsten Infos, ein paar Klebebänder um das Teil am Rücken anzukleben, USB-Ladekabel.

Also mal ausgepackt, gestartet und auf den Rücken geklebt. Klebt erstaunlich gut, nur ist der Kleber irgendwie ekelig, zumindest ist es wenig schön mit den Fingern dran zu kommen, die Konsistenz ist eher so lala. Aber das ist sicher auch Geschmacksache und kein echtes Problem. Hält auf jeden Fall ganz gut. Aber dann auch die erste Enttäuschung, es funktioniert, aber für meinen Geschmack viel zu grob. D.h. krümme ich den Rücken nicht zu sehr spricht das Gerät nicht an. Es ist schon eine gewisse Haltungs-Änderung nötig bevor das Gerät vibriert, bei dem Preis empfinde ich das als Enttäuschung. Immerhin ist das Vibrieren aber gut zu merken. Leider ist das Gerät zwar klein aber noch etwas platter wäre schöner. So trägt es doch schon auf und ist wahlweise zu sehen was zu komischen Rückfragen führen dürfte, oder unter der Jacke befürchte ich ein Verrutschen da es zu weit raus steht.

Ok, also mal schauen ob man es mit der App die man dazu laden kann vielleicht besser einzustellen ist. Und da kommt für mich die Haupt-Enttäuschung und vor allem das (für mich mittlerweile) absolute NoGo, keine Nutzung ohne Registrierung und damit letztlich Cloud-Anbindung. Davon habe ich die Schnauze voll. Es ist für mich bei dem Preis absolut indiskutabel dass man zusätzlich auch noch meine Daten abgreifen will und als Pebble-Nutzer weiß ich was es bedeutet wenn der Hersteller aus irgendwelchen Gründen die Server abschaltet. Und damit war der kurze Ausflug dann auch schon beendet, soll heißen das Gerät wieder im Karton auf dem Rückweg zu Amazon.

Fazit? Für diejenigen die Registrierung und Cloud-Zwang nicht stört durchaus nutzbar. Dann aber eben ohne Datenaufzeichnung. Wobei noch mal klar gesagt sein soll, es funktioniert in der eigentlichen Grundfunktion komplett ohne App! Für 75 Euro empfinde ich es für meinen Geschmack als sehr teuer denn so viel Technik ist es nicht. Ich für meinen Teil werde also eher wieder selber darauf achten gerade zu sitzen.

Warum ich mit dem Auto fahre

Zur Zeit ist es ja modern nachhaltig zu leben, was immer das in der Realität auch letztlich sein mag. Aber Klima ist halt das Wort der Stunde und viele kluge Menschen wollen einem erzählen wie man es rettet. Ob sie wohl schon von der neuesten Studie gehört haben die glaubhaft darauf hinweist dass wir die Probleme mit dem Klima in spätestens 200-300 Jahre wieder hätten selbst wenn wir ab morgen absolut auf klimaneutrale Energie umstellen würden?! Das Problem ist halt das Energie beim Einsatz letztlich immer in Wärme umgesetzt wird und wir damit auch ohne CO2 ein Wärmeproblem bekommen würden da wir ohne diese Energie einfach nicht auskommen. Das Problem ist halt eigentlich gar nicht so kompliziert, wir sind einfach zu viele Menschen für diesen Planeten, Punkt! Bevor jetzt gleich wieder einer hinterm Busch hervor kommt und aus diesem Artikel sonst was unterstellt, nein, ich bin nicht dafür irgend jemanden zu „entsorgen“. Wohl aber dafür dass einfach mal darüber nachgedacht wird ob „Stecherprämien“ wirklich das Mittel der Wahl sind bei einer überbordenden Weltbevölkerung! Aber ich schweife ab, es geht ja eigentlich ums Auto fahren.

Mein Arbeitsweg beträgt rund 15 Kilometer und ich fahre mit dem Auto. Wahlweise wäre Bus / Bahn oder Fahrrad die Alternative, was anderes gibt es eigentlich nicht, es sei denn man zählt den Motorroller noch dazu. Car-Sharing oder ähnliches ist nicht möglich, gibt es seit Jahrzehnten alles nur von Mitte Hamburg bis Norden Hamburg, der Süden wird schlicht von allen Anbietern komplett ignoriert. Im Ist-Zustand fahre ich also mit dem Auto.

Bus / Bahn

Wäre also die erste Alternative. Dafür muss ich morgens 5 Minuten zur Bushaltestelle. Von dort 15-20 Minuten quer durchs gesamte Dorf zur S-Bahn. Dann mit der S-Bahn nach Harburg und dort wieder mit dem Shuttle zum Arbeitsort. Allein das Shuttle dürfte die Nachhaltigkeit schon arg erschüttern. Bei Regen macht das Ganze auch nur bedingt Spaß. Und dann kommen die Hauptpunkte für mich die mich nicht weiter darüber nachdenken lassen ob ich die Bahn nehme. Die Busse und Bahnen sind teilweise voll wie die Schweinetransporter, nur hat man in denen wenigstens gesetzlich vorgeschriebenen Mindestraum. In diesen S-Bahnen immer gern Menschen die sich weder an ihrem Körpergeruch noch an ihrer Knoblauch- oder Alkohol-Fahne stören. Richtige Profis haben eh noch ihre Dose Bier in der Innentasche. So sieht man selbige zwar nicht, riecht sie aber deutlich. So komisch es klingen mag, S-Bahn käme für mich erst wieder in Frage wenn es eine Art Bahn-Begleiter gäbe die dafür sorgen dass sich die Menschen in der Bahn wie Menschen benehmen. Dazu kommt die angebliche Zuverlässigkeit und der Stau beim Auto fahren. Aus der Praxis der letzten 10 Jahre kann ich sagen, ich habe max. 1-2 mal im Jahr wirklich Stau, meist bei Unfall. Da stelle ich mich dann rein, klimatisiertes, bequemes Auto, etwas ruhige Musik und gut ist. Meine Heike fährt genauso lange mit der Bahn nach Hamburg rein weil sie es angenehmer findet. Aber nicht zu sehr loben, sie fährt auch mit dem Auto zur Bahn weil die Busverbindungen absurd sind. Und von ihr höre ich dann wie es läuft. Absolutes Minimum sind 2-3 Fahrten im Monat die völlig aus dem Ruder laufen. Erst vor kurzem wieder ein Brand, die Orte wo es brennt wechselten bei jeder Durchsage. Dann wurde gewartet, dann kam Schienenersatzverkehr. Als dann alles in Bussen sass kam die Durchsage es geht doch weiter. Kurz und gut, es wurden für sie 2,5 Stunden Fahrt zur Arbeit statt der üblichen 45 Minuten. Und das ist kein wirklicher Einzelfall. Meist steht die Bahn wegen „Personen im Gleis“, ein Problem dass es seit 20 Jahren auf der Strecke gibt und das sich scheinbar nicht beheben lässt. Kurz und gut, ich bezweifle die Nachhaltigkeit, Zeitlich ist der Unterschied fatal und von Bequemlichkeit brauchen wir nicht sprechen. Und dazu bin ich nicht mal billiger unterwegs. Also Vollzeitler vielleicht noch, als Teilzeitler auf keinen Fall. Also, vergiss es.

Noch klimafreundlicher wäre also das Rad, zu Zeiten von E-Bikes habe ich tatsächlich schon mal darüber nachgedacht. Ohne E geht es nicht, ich käme dort verschwitzt an und wir haben da keine wirklichen Waschmöglichkeiten. Ein Kollege kommt z.B. jeden Tag mit dem Rad. Er ist sehr „stämmig“, kommt aber dennoch in dieser merkwürdigen Wurstpelle die viele sportliche Fahrradfahrer tragen. Die hängt dann „ge-Deot“ im Lager und so riecht dann das Lager auch, so etwas möchte ich für mich vermeiden. Also wäre E-Bike eine Idee. Ich bin dann im Rahmen mehrerer Cache-Tage mal reichlich Kilometer mit dem Rad durch Hamburg geradelt und damit hatte sich dann auch jeder Gedanke erledigt. Die Radwege im Süden von Hamburg sind absolut und heftigst marode, das ist teilweise eine Tortur die zu nutzen. Kleiner Seitenhieb, wir haben hier eine Regierungsbeteiligung der Grünen. Das merkt man z.B. daran dass sie eins der größten Kohlekraftwerke überhaupt in Moorburg mit verantworten, den perfekten Zustand aller Straßen und die komplette Ignoranz aller Radfahrer. Ok, muss ich nicht kennzeichnen, oder? Die Ironie sollte erkennbar sein. Bei dem momentanen Hype werden sich noch recht viele wundern wie wenig grün die Grünen eigentlich sind wenn sie erstmal die Stimmen im Sack haben.

Fazit. Alles faselt von Klimaschutz, umsetzen tut ihn eigentlich niemand. Fahrradschnellweg? Nein, wir hier nicht gebaut weil der Wachtelkönig gestört werden könnte. Dabei sei erwähnt dass der Fahrradschnellweg an der S-Bahn-Strecke lang gehen sollte. Aber die S-Bahn würde die Vögel nicht so stören wie die Radfahrer. Kein Witz, ist wirklich so. Der Wachtelkönig den wohl noch nie jemand hier vor Ort gesehen hat sorgt hier für die skurrilsten Dinge, googelt mal danach, „Neu Wulmstorf Wachtelkönig“, das ist wie Comedy.

Und daher werde ich also weiter Auto fahren, zumindest so lange bis ich das Gefühl habe die Gesellschaft will wirklich etwas für das Klima tun und zwar mit allen Konsequenzen. Beheizte Spargelfelder z.B. sorgen bei mir dafür zu bezweifeln dass der Ernst der Lage beim Klima wirklich schon erkannt wurde. Solange aber jede Maßnahme eh angegriffen wird weil sich wieder irgendwas findet was noch ganz viel schlimmer ist, och nö, da ökosauere ich lieber weiter.

Ach ja, noch ein kleiner Vergleich der Alternativen.

Auto: 25 Minuten Fahrt von Haustür zu Arbeitstür, Parken kostenlos, also rein Unterhalts- und Betriebskosten. Verbrauch im Stadtverkehr 4.5 – 5.5 Liter.

Roller: 20 Minuten Fahrt von Haustür zu Arbeitstür, Parken kostenlos, Unterhaltskosten nahezu vernachlässigbar, Verbrauch 2.5 – 3.5 Liter.

Bus / Bahn: 60 Minuten Fahrt von Haustür zum Bahnhof, dann Shuttle vom Bahnhof zur Arbeit. Monatskarte so rund 50 Euro.

Fahrrad: 60 Minuten Fahrt von Haustür zu Arbeitstür, Parken kostenlos, nur Unterhaltskosten die nahezu 0 sind.

Erste Überwachungskamera leicht defekt

3 Jahre sind meine beiden Instar 5907HD jetzt im täglichen Außeneinsatz und nun ist es passiert, die erste Kamera hat einen Defekt. Plötzlich war nachts ohne richtiges Licht nichts mehr zu sehen, schlicht schwarzes Bild. Die erste Vermutung war defektes Infrarot-Licht aber die 3 Lampen brannten. Dann also die Kamera-Umschaltung auf Nachtsicht? Mal gegoogelt, seltene Probleme gab es wohl, passte aber alles nicht so richtig. Also mal nach einem Infrarot-Scheinwerfer geschaut. Und hui, da gibt es eine wirklich große Auswahl. Die Instar-Scheinwerfer warten mir mit 60 Euro aufwärts doch etwas zu teuer, so wurde es nach einigem schauen ein Tonton um mal zu sehen was die überhaupt so bringen ohne gleich große Summen zu investieren. Vorab, die Verarbeitungsqualität entspricht tatsächlich dem Preis, unterirdisch. Die Verstellung ist schon zum Start recht ausgejackelt und man hat die ganze Zeit das Gefühl das Teil fliegt gleich auseinander.

Also angebaut, ausprobiert und leider feststellen müssen dass es die Nachtsicht der Kamera ist denn nichts änderte sich. Reparatur halte ich für zu aufwändig bei einer 3 Jahre alten Kamera, also muss eine neue Kamera her. Zur Zeit gerade kein Angebot bei Instar, also wieder mal die Suchmaschine angeworfen und siehe da, wie immer für rund 150 Euro zu bekommen, eine Instar 5907HD. Wenn auch nur in Silber (ist mir relativ egal) und ohne POE (benötige ich eh nicht).

Geliefert, angebaut und erst etwas angefressen. Ist die Fassung des Fußes mittlerweile so billig gebaut dass die Schraube überdreht. Ok, Ersatzteil der alten Kamera genommen, gut ist. Aber Instar sollte wirklich nicht anfangen an solchen Dingen zu sparen! Hier kam dann aber die Software-Qualität zum Tragen. D.h. über den Web-Client von der alten Kamera ein Backup gezogen, auf die neue Kamera aufgespielt und alles wie vorher, ohne jedes Einrichten, so soll es sein.

Dann wahre Freude. Obwohl das gleiche Modell gab es offensichtlich doch „stille“ Produktpflege. Schon über Tag hatte ich das Gefühl das Bild wäre einen Tick besser. Als ich dann die Filme am nächsten Tag schaute war ich wirklich überrascht, Nachtsicht ein Quantensprung besser, gut gemacht Instar! Und der neue Scheinwerfer war hier nicht im Einsatz, der ist eigentlich auch nicht mehr nötig bei der neuen Kamera.

vorne alte Kamera
vorne neue Kamera

Also vorne alles gut, dann kann ich den Scheinwerfer ja hinten testen.

jetzt mal im Duett 😎

Bisher ist dort Bild so wie das mit der alten Kamera vorne.

reicht aus, hat aber natürlich Luft nach oben

Mit dem Scheinwerfer ist kaum ein Unterschied zu erkennen. Ja, einen Tick heller wird es, aber insgesamt lohnt sich der Scheinwerfer nicht wirklich.

Fazit?!

Gut dass ich die Kamera nicht habe reparieren lassen denn dann hätte ich u.U. die alte Qualität bekommen und die aktuelle Variante ist doch um einiges besser in der Bildqualität auch wenn sich die technischen Daten nicht geändert haben. Ein IR-Scheinwerfer mag Sinn machen, dann aber wohl eher einer für gutes Geld und nicht die Sparvariante.

Kampf dem Maulwurf und den Wühlmäusen

Nein, ich möchte keine Grundsatzdiskussion führen ob die Viecher nun nützlich sind oder nicht, uns gehen sie gewaltig auf den Keks da sie seit Jahren für Tritt-Fallen in Rasen und Garten sorgen. Und es ist ja wirklich ein Witz, aber die buddeln auch nie da wo sie einen nicht stören würden sondern immer möglichst an den Stellen die einem besonders ins Auge fallen 😎

Wie wohl sehr viele Menschen haben wir über die Jahre vieles getestet, Hausmittelchen, Chemie, mechanische Fallen und was weiß ich nicht noch. Die Hausmittel kann man völlig vergessen, außer absurden Vorgehensweisen ergaben sie schlicht gar nichts, wahrscheinlich haben die Tierchen sich einfach nur an den Kopf gefasst was der ganze Quatsch soll. Chemie erwies sich als so lala, immerhin die Wühlmäuse konnten tatsächlich mal kurzzeitig eingebremst werden ohne aber wirklich durchschlagenden Erfolg zu erzielen. Außerdem haben wir nicht so wirklich gerne Chemie im Garten. Die mechanischen Fallen waren der beste Witz, immer wieder ausgelöst aber nie etwas drin. Dafür muss man die vorhanden Löcher sogar noch vergrößern um die Falle einzubauen. Davon ab, ein toter Maulwurf kann wohl dem Gesetz nach 25.000 Euro kosten wenn man ihn bewusst erlegt hat. Ein recht interessante Übersicht findet ihr hier.

Aber da die Viecher auch einfach nicht nachlassen versucht man es ja immer wieder mal sie in die Flucht zu schlagen. Also mal wieder beim ganz großen Versandhaus geschaut was es noch so gibt und wieder mal etwas Neues versucht. Karbid wurde dieses mal gekauft. Viel hilft viel, also gleich mal 3 Kilo. Natürlich ist das auch Chemie, aber nach der Anwendung hat es sich letztlich aufgelöst und ist weg. Dazu benötigt man, wie sich heraus stellte, sehr wenig davon.

Tja, was soll ich sagen? Der Hammer! Einmal im Garten auf dem Gehweg getestet und wow, netter Effekt. Kommt Wasser auf das Zeug qualmt es wie Otter los und stinkt wie die Pest, Man sollte es wohl auch nicht einatmen 😎 Also los und einen der Maulwurfshügel geöffnet. Zwei, drei Klümpchen Karbid rein. Mit der Gießkanne etwas Wasser drauf und Loch wieder zu machen damit der Qualm durch die Gänge zieht. Und siehe da, das ist jetzt ein paar Wochen her und weder Maulwurf noch Wühlmaus haben sich wieder sehen lassen. Das haben wir bisher noch nie erlebt, egal welche Maßnahmen wir bisher getroffen hatten, nach maximal 1 Woche waren die Gänge neu belebt.

Daher von mir der Tipp, versucht es mit Karbid, das Teufelszeug hilft und es reichen extrem kleine Mengen!

Hier noch mal im bewegten Bild

YouTube-Videos Statistiken

Ein Blog-Eintrag in meinem RSS-Feed brachte mich dazu mir die YouTube-Statistik mal genauer anzuschauen. Da liest man

“ Mehr als 99 Prozent aller Videos erreichen niemals ein großes Publikum. „

Da müsste man jetzt erstmal definieren was ein großes Publikum ist. Aber gehen wir mal von tausenden aus, vermutlich ist selbst das auf YouTube noch eher Kleinvieh, also gehen wir wohl eher von hunderttausend aus?! Ich vermute mal dass der Bereich gemeint sein wird. Damit bin ich natürlich bei weitem raus, dennoch brachte mich der Artikel dazu selber mal nach diesen Statistiken zu schauen. Dazu habe ich mir mal ein älteres Filmchen geschnappt das recht häufig geschaut wurde, das Gipfelstümper-Video.

Was ich ab und an mal sehe wenn ich überhaupt mal in den Kanal schaue dass das Video mittlerweile rund 1.600 Abrufe hat, was für mich schon großes Publikum ist 😎 Dann hat es 41 mal Daumen hoch und 2 mal Daumen runter. Ok, 1-2 Daumen runter habe ich fast immer, da mag einen halt jemand nicht, damit kann ich gut leben, das ist dann halt so. Insgesamt scheint das Video aber ja doch ganz gut angekommen zu sein.

Wenn man nun auf Analysen geht bekommt man die erste spannende Auswertung der Zuschauer. Ich habe mal „Seit Upload“ angewählt.

Ok, so in etwa 3 Spitzen. Die Veröffentlichung, wahrscheinlich wurde dann noch mal irgendwo drüber gesprochen und dann noch mal eine neue Verlinkung hier im Blog. Von allein ist der Zuspruch eher gering. Die durchschnittliche Wiedergabedauer ist 64,5%, nur was sagt mir das jetzt? Das es viele doch doof fanden, dass es viele durchgeschaut haben und einige sofort abgebrochen?! Aber da gibt es ja noch einen „Mehr“ Link, also mal schauen

Wenn man übrigens mit der Maus auf die Linie geht zeigt sie die Prozentzahl an dem Punkt an, bei 0 Minuten sind das übrigens 102%. Da bekommt man ja so richtig Vertrauen in die Auswertung 😎 Rechts gibt es übrigens noch einen Link zum „Diagrammleitfaden“, der sagt mir folgendes

Also lässt das Interesse der Zuschauer wohl mit der Zeit nach. Bei 2:38 erstaunt mich das schon etwas. Oder die Musik ist den Leuten doch zu nervig.

Ich will jetzt gar nicht jeden einzelnen Link aufzeigen, dass kann der geneigte Leser sicher auch ganz allein. Aber ich kann es empfehlen, ist wirklich interessant was YouTube da so alles liefert. So sind z.B. angeblich alle Zuschauer dieses Videos männlich und nur einer hat per Spielkonsole geschaut. Ansonsten sind die Betriebssysteme sehr gestreut.

Ich sag mal so, wer YouTuber als Beruf wählt wird hier bestimmt wichtige Dinge ermitteln können und auch gezielt Filme für das eigene Publikum optimieren können, keine Frage. Für mich bleibt es aber vermutlich eher ein einmaliger oder zumindest seltener Blick in die Statistiken, viel zu viel Informationen für meinen Geschmack. Vor allem wird mir heutzutage fast jedes Hobby viel zu verkopft. Letztlich mache ich doch diese Filmchen weil ich Spaß daran habe und wenn es einem anderen auch gefällt, um so schöner. Und wenn es halt niemandem gefällt und nur 10 Zuschauer vorbei kommen? Na? Genau, fällt mir auch kein Zacken aus der Krone 😉

Kurz und gut, ich wollte einfach mal darauf hinweisen dass es so etwas überhaupt gibt und die Anregung weiter geben einfach mal rein zu schauen. Was jeder einzelne dann daraus macht bleibt ja eh ihm überlassen.