Alles Neue macht der Februar, März, Mai – oder irgendwie so

Gott oh Gott scheinbar regt Corona die Fantasie an und die Cacher werden kreativ. Also mal der Reihenfolge nach.

Cacher.Cafe

Ein neuer Geocaching-Shop der wohl auch noch ein Café werden soll. Für das Café muss wohl noch etwas geklärt werden, der Shop ist offen. Ich könnte jetzt auch irgendwas von Mitbewerber u.ä. ablassen um ja den Namen zu vermeiden, finde ich aber irgendwie eher seltsam. Wir nennen Namen, der Betreiber ist also einer der Podcaster vom PodKST. Tja, mehr ist eigentlich nicht zu sagen. Ober der Laden nun kostengünstig ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, da macht ihr euch am besten selbst ein Bild. Auf jeden Fall belebt Konkurrenz doch immer das Geschäft und von daher ist ein neuer Geocaching-Shop doch immer gut.

Geocaching-Magazin

Ein neues Geocaching-Magazin kommt ebenfalls etwas überraschend auf den Markt. Nun ist das nicht entstanden, weil wir in der letzten Folge drüber geschnackt haben, aber wir können uns immerhin dafür loben lassen noch mal einen letzten Anschupser gegeben zu haben wie Micha von Micha und Karo mir mitteilte. Auf ihrer Homepage ist bisher noch nichts zu lesen, aber da sie im April starten wollen schätze ich mal sie haben im Moment auch so genug zu tun. Bisher haben sie es nur auf Facebook verbreitet. Wird wohl 4 Ausgaben im Jahr geben und man darf gespannt sein. Ich erinnere mich gern an das goCacher-Magazin, dass damals echt gut anfing und dann leider wieder verschwand und deren Internet-Seite heute nicht mehr vorhanden ist. Hoffen wir, dass die beiden es besser machen. Das „alte“ Geocaching-Magazin wird scheinbar schon ganz nervös, so ist ihre Ausgabe 2 in diesem Jahr vor Schreck schon mit Mai/Juni-Ausgabe auf dem Cover bedruckt, so will man vielleicht vorne bleiben? Oder, wie es ein Leser in der Telegram-Gruppe so schön schrieb, die QS hat wohl mal wieder nicht so richtig funktioniert. Dabei haben die doch jetzt eine Werksstudentin! Wir dürfen uns also auf jeden Fall auf den April freuen, auch hier belebt Konkurrenz sicherlich das Geschäft.

Nächste Folge

Und ganz am Rande sind wir dann nächste Woche, 04.03. um 20.00 Uhr mit der nächsten Folge dran, also HoyaHH und GrafZahl75, Wecker stellen! Bei uns macht der Monat aber nichts Neues, wir werden wie immer die 2 Stunden einhalten und uns dabei liebevoll über die Vorkommnisse in der Community unterhalten. Also bitte vorbereiten auf den Chat, wir erwarten euch da.

Und als Abschluss, extra für HoyaHH / Boulevard: Scheiße, Scheiße, Scheiße!

Revolution in Bayern!

Endlich mal wieder ein reißerischer Titel möglich. Wie der geneigte Hörer bei uns hören konnte, wird in Bayern bereits länger nicht gepublished. Bereits am 02.11.2020 hat man das begonnen, weil man den angekündigten Maßnahmen der Staatsregierung folgen wollte. Welche das genau sein soll hat man nie so genau vermeldet. Sachsen folgte dann am 06.12.2020 – 28.12.2020. Am 18.12.2020 folgten Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Offensichtlich wollte man komplett den Regierungen folgen und einen wilden Flickenteppich verlegen.

Und jetzt kommen die Bayern wieder hervor, um ihre Pole Position zu halten und verlängern den Stopp bis zum 07.03.2021. Stand vom 14.01.2021, ein wirres Gemisch. Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen veröffentlichen zurzeit nichts. Irgendwo gab es wohl Gespräche zwischen Community und Reviewern die dazu führten, das wieder gepublished wird und man ein Auge darauf hat, was sich beim FTF tut.

Nun sind Bayern aber halt Bayern, hoch den Vorurteilen. Und so fanden sich jetzt einige Cacher die gelinde gesagt die Schnauze voll hatten von dem Gebaren der Reviewer und wagen jetzt die Palast-Revolution. D.h. sie haben eine Online-Petition gestartet. Mein erster Gedanke? Was für ein Kinderkack, sorry. Und auch meine weiteren Gedanken sind da nicht so euphorisch.

Meiner Ansicht nach ist der Publish-Stopp absoluter Unfug und es wird einfach nur gezeigt, dass man es kann. Mag ein völlig falscher Eindruck sein, ändert aber nichts daran. Da jetzt aber ewig gegen zu kämpfen wäre mir die Mühe dann auch nicht wert. Darüber lästern und sich boulevardtechnisch darüber aufzuregen, klar, keine Frage! Dazu halte ich von Online-Petitionen so gar nichts, das hat für mich immer was von bequem demonstrieren.

ABER, es kam eine Mail, in der wir gebeten wurden zu unterstützen. Indem wir unserer Reichweite mit zur Verfügung stellen. Der nächste Podcast ist dafür etwas zu spät, denn laut bayrischer Reviewer will Groundspeak sich wohl in Kürze mit der „nicht autorisierten Petition“ beschäftigen. Wenn das wirklich so kommuniziert wurde, ist das schon ein gutes Stück Arroganz.

Ich bleibe da zwiegespalten und habe es halt nicht so mit Online-Petitionen da, die meist eh nichts bewegen und in diesem Fall mit einem amerikanischen Konzern wohl noch weniger. Aber andererseits finde ich es auch gut ein Zeichen zu setzen, dass man mit etwas überhaupt nicht einverstanden ist. Von daher gerne von hier unsere Unterstützung! Und außerdem sind unsere Hörer und Leser erwachsen, die bilden sich ihre eigene Meinung. Und werden danach handeln.

Wer also ein Problem mit solchen Publish-Stops hat, hier habt ihr wenigstens die Möglichkeit Groundspeak das auch mal klar zu verdeutlichen. Wenn sie schon angekündigt haben sich das zumindest anzuschauen! Und ansonsten könnte ihr immerhin mal über die Texte schmunzeln!

ONLINE-PETITION

Buch „Grundloses Moor“

Durch einen Post in unserer Telegram-Gruppe kam ich zu einem Krimi, der sich auch um Geoaching drehen soll, „Grundloses Moor“. Kein Selbst-Publishing, ein Verlag steht hinter dem Buch. Nach den üblen Erfahrungen mit dem desaströsen „Logbook“ war mir das wichtig. Wie sich zeigte, schützt aber auch das nur bedingt. Aber ok, hier handelt es sich schon um wesentlich mehr Buch.

Bis Kapitel 8 habe ich mich immer wieder gefragt, warum mir das Lesen nicht so recht von der Hand gehen wollte, irgendwie wirkte das Geschriebene trotz der bemüht, etwas hochtrabenden, schönen Wortwahl dennoch hölzern. Ich denke, ohne es so richtig festzurren zu können, hier merkt man den Unterschied zwischen erfahrenem Autor und Neueinsteiger?! Nicht schlimm, aber irgendwie weit im Hintergrund leicht störend. Auch merkt man etwas zu sehr den beruflichen Hintergrund des Autors, etwas zu viele Details in manchen Bereichen. Dafür vergisst er an anderen Stellen genau diese Details. So wird der Satz:

„…im pdf-Format abgelegt, QM ließ grüßen…“

kaum jedem verständlich sein. PDF geht ja noch, das es bei QM um Qualitätsmanagement geht und was das ist, könnte aber schon den einen oder anderen Leser überfordern?! Weitere Beispiele wären:

„… Das KT-Gehirn in ihm blockierte…“ oder „…Bei RFT oder in der Medizin…“

also mir ist nicht bekannt was ein KT-Gehirn (vielleicht Kriminal-technisch?) ist und RFT ist mir auch nicht bekannt. Dazu kommen auch diverse Fremdworte die ich tatsächlich nachschlagen musste. Kindle sei Dank ist das einfach.

Warum er die Geocaching-Seite auf „geocaching-international.com“ verortet erschließt sich mir nicht. Wenn er schon Geocaching in die Handlung einbaut, warum dann nicht realistisch? Ok, vielleicht will er eine fiktive Seite nehmen, um auch weitere fiktive Möglichkeiten einzubauen, nur dann entfernt sich das Ganze schon etwas vom realen Geocaching.

Auch hier, stöhnen auf hohem Niveau, aber ich dachte er wollte Geocaching in die Handlung einbauen, da hatte ich schon gehofft, dass es möglichst realistisch passiert. So werden Caches in wasserdichten Behältern oder verschraubten Röhrchen versteckt und in Logbüchern ist eh nur Platz für Unterschrift und Datum. Da scheint mir der Erfahrungshorizont doch arg nahe 0 zu liegen. Auch beschreibt er, dass man am Online-Log Datum und Zeit erkennen könne, wann der Cacher vor Ort war, auch eher Fantasy. Eigentlich kommt aber Geocaching nur als immer mal wieder eingestreutes Wort vor, für die Handlung ist es eigentlich nicht wesentlich. Würde man alle „Geocaching“ durch „Munzee“ ersetzen wäre das vermutlich nicht mal spürbar.

Noch schräger wird es dann mit dem Cache GC7PCQW um den es unter anderem geht, den gibt es nämlich bei Groundspeak, also Geocaching.com. Gelegt von Alphur und ich könnte mir gut vorstellen, dass das der Autor ist. 270 Funde in 3 Jahren, ja, das passt zu dem Kenntnisstand, den das Buch widerspiegelt.

Verloren hat mich das Buch so langsam bei 25%, da wo der Geocaching-Geheimdienst auf die Bühne tritt und die Story für mich ins Absurde abdriftet. Zumal das dann später plötzlich doch kein Geheimdienst ist, sondern, ja was eigentlich, das wird nie wirklich klar. Insgesamt wird recht vieles nicht klar und das Ende ist dann so richtig überraschend, aber leider nicht im positiven Sinne.

Nicht falsch verstehen, Bücher sind Geschmacksache. Und jeder hat halt einen anderen Geschmack. Daher empfinde ich Buch / Story eher absurd, unlogisch und dazu hölzern. Aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass es anderen nicht gefällt. Wer letztlich einen „stabilen“ Krimi sucht in dem auch etwas Geocaching vorkommt wird auf diesen 30x Seiten vielleicht ganz glücklich, wobei ich 12 Euro für das eBook und 15 Euro für ein Papierbuch schon sportlich finde. Daher meins ist es nicht. Würde mich aber sehr interessieren wie es andere finden.

UPDATE 14.02.2021, 12:40

Ich habe das Gefühl „270 Funde in 3 Jahren…“ wird negativ aufgefasst, verständlich. Da habe ich mich sehr unglücklich ausgedrückt. Ich wollte einfach ausdrücken, dass es auf mich eher so wirkt als hätte der Autor sehr viel Ahnung von Gerichtsmedizin, aber wenig Ahnung vom Cachen. Das korrelierend mit den Funden zu sehen ist natürlich letztlich ein Vorurteil, keine Frage. Sorry dafür.

Lab-Caches mit Antworten (falsch -> Hinweisen) holen

Es hat etwas sacken müssen bevor ich mich entschieden habe wie ich mit einer Meldung, die im Telegram-Kanal aufgetaucht ist, umgehe.

Die Gemengelage

Was immer man von dem Tool hält, der Programmierer hat sich Mühe gegeben und der Community sein Tool zur Verfügung gestellt. Daher möchte man ihn natürlich auch nicht in die Pfanne hauen. Andererseits ermöglicht es das Tool jedem der beschupsen möchte die Antworten für Lab-Caches zu bekommen, um sie aus der Ferne zu lösen. Und die Beschupserei möchten wir eigentlich nicht unterstützen. Andererseits, so what, wer das tun will wird es eh tun.

Also was tun

Lange Rede, kurzer Sinn. Tun wir es nicht, dann tun es andere. Und rumsprechen wird es sich eh. Dazu sind wir Boulevard und auch noch für Transparenz, was ein komisches Gemisch. Aber, obwohl komisch, es ist halt so. Vor allem mag sich dieses „ich weiß man was, teaser es an, verrate dann aber nichts“ so gar nicht.

Ergo

Wer also mal die Lab-Caches auf das GPS bekommen möchte ohne GSAK zu nutzen der sollte sich mal dieses Tool anschauen. Und es liefert halt auch gleich die richtigen Antworten mit. Vielen Dank an GrafZahl75 für den Tipp!

Werbung in eigener Sache

Tja, so etwas Cooles findet ihr in unserem Telegram-Kanal.

UPDATE: Es werden nicht die Lösungen geliefert, sondern nur die Texte die in den Stationen stehen. Das können z.B. die Koordinaten für einen Bonus sein. Die Antworten muß man also doch noch ermitteln!

Sonderthema und Gast nächste Folge

In unserem neuen Telegram-Channel brachte ein Teilnehmer eine Idee für Neu-Cacher ins Spiel. Nun könnte ich natürlich schreiben wer das war, aber wir wollen ja auch ein wenig den Channel teasern, daher schaut selber im Channel oder wartet auf die nächste Folge. Denn für diese nächste Folge, 04.02. 20.00 Uhr wird er sozusagen in Teilzeit, nämlich für sein Thema, teilnehmen damit ihr ihn beschimpfen könnt wir die Idee diskutieren können.

Cache-Paten

Seine Idee in Kurzform, jeder Cacher der seinen ersten Cache auslegen will, muss dazu einen Paten haben. Der soll grundsätzliche Dinge vorher prüfen, also z.B. Koordinaten u.ä. Es kam sofort Beistand und Gegenwind. Es wurde schnell klar, dass es sich lohnt mal darüber zu reden. Ob überhaupt, oder vielleicht eine Kombi 100 Funds oder Paten, Erfahrungen z.B. in der Schweiz.

Auf jeden Fall waren wir schnell überzeugt dass es zumindest eine diskussionswürdige Idee ist. Und da Andre und ich eher Contra waren und er natürlich eher Pro, wollen wir klarstellen dass wir Recht haben mal ergebnisoffen darüber sprechen.

Ihr seht also, interessante Themen im Channel und im Podcast sowieso!

Lab-Caches, Bug or Feauture

Gerade entspann sich auf Twitter und dann auf Telegram ein Gespräch, dass eine erstaunliche Tatsache zutage förderte. Besucht man einen Labcache und kann diesen nicht lösen, weil man aus irgendwelchen Gründen die Antwort nicht richtig hat, kann man das scheinbar auch daheim lösen. Entscheidend ist einfach, dass man einmal in der Zone war.

Das ist übrigens nicht meine weise Erkenntnis, sondern der schwarze Kater hat uns drauf gebracht, nachdem ich zu doof war eine Frage eines Labcaches zu beantworten. Keine Ahnung, ob das nun ein Bug oder ein Feature ist, aber ihr wisst es jetzt auch.

Clubhouse – WARNUNG

Der 100 Sekunden Podcast lädt ins Clubhouse. Ich möchte auf einen Artikel hinweisen. Der ist eigentlich ein Kommentar, aber ich denke mal der eine oder andere der das liest wird noch mal überdenken ob er das wirklich möchte…

Und nein, das geht nicht gegen den 100 Sekunden Podcast, sondern soll eine wichtige Sicht aufzeigen.

Kann man also sicherlich machen, aber man sollte sich bewusst sein was es bedeutet.

Grenzenlos oder Eier ab

Tja, da ist doch glatt der Eier-Cache archiviert worden. Lange lag er da in Ruhe vor sich hin und wurde auch fleißig gefunden.

Da fiel dem Herrn Staubfinger ein, dass er nun doch den Rücktritt vom Abschied, das Comeback, oder wie immer man das ganze Gewirr nun einstufen mag vollziehen möchte. Die „ich mach die Kohle nun mit Escape-Room“-Idee hat wohl nicht so wirklich funktioniert, so wird es nun wieder über Groundspeak versucht. Ach ja, falls wieder das Geplapper kommt, dass er es ja eigentlich nur aus Gutherzigkeit macht, könnte man sich auch fragen, warum er dann nicht einfach zu Opencaching geht?! Aber gut, Kohle machen ist da halt auch nicht erlaubt.

Hat er was gelernt? Offensichtlich nicht. Schon werden die ersten Cacher angeschrieben und höflich gedrängt bei dem merkwürdigen Platzhalter-Dexter-Tradi nur zu loggen, wenn sie auch den eigentlichen Multi gemacht haben, der ja nicht mehr gelistet ist. Ok, das ist ein so seltsames Konstrukt, das muss man sich erst aufmalen. Aber manchem ist halt nichts zu erniedrigend um Fame und Kohle zu ernten.

Zurück zum Eier-Cache, da war eigentlich nie was los. Bis zu dem Moment wo der Herr Staubfinger nun wieder zurückmöchte. Da hat er dann erstmal den Owner befragt ob der vielleicht seinen Cache wegnimmt, damit Dexter 4 dort wieder loslegen kann. Das wollte dieser aber nicht. Dann gab es plötzlich erst NAs mit eher dümmlichen Gründen, aber versuchen kann man es ja mal. Nun hat es wohl „irgendjemand“ geschafft den Grundstücksbesitzer dazu zu bringen sich an Groundspeak zu wenden damit der Tradi nun archiviert wird. Ein Schelm wer da jetzt den Herrn Staubfinger hinter vermutet?!

Ich muss offen gestehen ich frage mich manchmal, ob der geistige Gesundheitszustand einiger Menschen wirklich noch in der Norm liegt. Damit meine ich natürlich nicht Herrn Staubfinger, sondern den Arsch, der jetzt den Tradi erfolgreich hat abräumen lassen.

Ob Caches nun gut sind oder nicht, überlegt mal, ob ihr manch Owner wirklich unterstützen wollt, indem ihr ihre Caches macht, irgendwo sollte doch mal eine Grenze sein?!

P.S.: Falls jetzt diverse deutliche Kommentare geplant sind, immer dran denken zwischen den Kommentaren kurz die Internet-Verbindung zu kappen. Sonst ändert sich die IP nicht und es ist entsetzlich peinlich.

Nachtrag zu Folge 019 – Buchbinder/Geheimpunkt

Hui, wieder mal eine Menge Aufregung und Wirbel, daher mal ein kleiner Nachtrag zum letzten Podcast.

Owner Kinder des Buchbinders

Hier hatten wir ja nur eine Vermutung aus dem Netz genannt. Nun kam eine Mail von jemandem der nach eigener Aussage die Owner kennt:

„Der Helfer (https://www.geocaching.com/p/default.aspx?guid=0df7154f-7be4-4cf1-8114-0eeae117d396)
Hosch. (https://www.geocaching.com/p/default.aspx?guid=0e28af28-dc4d-49a6-8183-4ca125113fb5)
und, soweit ich mich erinnere, der Geoliga (https://www.geocaching.com/p/default.aspx?guid=27b031ad-e010-465a-af73-59f6fad559a0)

… dann könnten Fourtourer noch dazu gehört haben….“

Kannten wir den ersten Tippgeber noch persönlich war dieser sich aber auch nicht völlig sicher, daher wiesen wir ja gleich mehrfach darauf hin, dass es eine unsichere Information ist. Hier ist sie scheinbar sehr sicher, hier kennen wir den Tippgeber aber eben nicht so richtig gut, daher also auch hier bitte mit Vorsicht zu genießen!

Ich weiß aber auch nicht, ob das nun wirklich so wichtig ist, wer da letztlich die Owner sind, viel entscheidender ist doch das merkwürdige Vorgehen zur Favoriten Punkt-Generierung. Daher ist dies auch die letzte Meldung dazu da es aus unserer Sicht nicht so entscheiden ist eine Person an den Pranger zu stellen, sondern die Art und Weise wie da gebettelt wurde.

Geheimpunkt – Daniel Pflieger

Da gab es nun einen 100 Sekunden Podcast in dem der Vorgang „als nicht so gute Idee“ erläutert wurde. Ich finde das zwar etwas dünn aber okay und eine annehmbare Reaktion. Ok, das Eintragen von Cachern die noch gar nicht da waren wurde ausgelassen, aber irgendwas ist ja immer. Da es aber in heutigen Zeiten nicht selbstverständlich ist überhaupt mal etwas einzusehen, Hut ab, so kann man damit umgehen! Also die Reaktion, den Vorgang der dazu führte natürlich nicht.

Ich möchte es mal so formulieren, manch einer scheint sich zu wünschen der Pflieger würde jetzt als Buße nackig durch Hannover rennen und sich anspucken lassen, aus meiner Sicht wäre das aber vielleicht etwas übertrieben. Man kann das immer aus verschiedenen Perspektiven sehen. Klar kann man unterstellen das wäre eine dünne Rechtfertigung und nur der Versuch zu retten was zu retten ist. Da bin ich dann aber tatsächlich mal positiver gestimmt und gehe davon aus, dass er es ehrlich meint und vielleicht akzeptiert hat, dass es so nicht geht. Wenn ich mir überlege, wie ich selber damit umgehen würde so „erwischt“ zu werden würde ich vielleicht auch versuchen es nicht ganz so schlimm aussehen zu lassen.

Eine kleine Richtigstellung möchte ich dennoch anbringen. Wir haben nicht zum Boykott aufgerufen, sondern dazu bisher vergebene Punkte zu entziehen, um ein Zeichen zu setzen. Wenn man wieder mal einen Cache macht, von dem man meint, er würde einen Favoritenpunkt verdienen sollte man den auch vergeben, völlig unabhängig vom Owner des Cache. Es geht ja nicht darum hier irgendeine merkwürdige und andauernde Strafaktion zu veranlassen, sondern nur darum ein temporäres Zeichen zu setzen, dass man mit etwas nicht einverstanden ist. Und ich war echt beeindruckt wie die schweigende Mehrheit (in diesem Fall nicht wir als DSM 2 1/2, sondern die wortwörtliche schweigende Mehrheit) reagiert hat und tatsächlich ein Zeichen gesetzt hat.

Danke auch für das Gesprächsangebot, ich sehe nur gar keinen wirklichen Bedarf. Das Statement war okay, was sollte da noch zu sagen sein? Ob es nun ehrlich gemeint ist oder nicht kann letztlich nur die Zeit zeigen, bzw. das Verhalten in der Zukunft.

Und damit sollten wir das Thema vorerst schließen denn weiteres hin und her würde letztlich niemandem etwas bringen und hätte eher was von einer unerquicklichen Schlammschlacht. Wenn wieder was kommt werden wir mit Sicherheit sofort wieder bei der Berichterstattung dabei sein, verlasst euch drauf.

Grundsätzliches

Es sei noch mal erwähnt, wir sind Boulevard. Wir berichten also gern und mit spitzer Zunge über die Vorfälle, die es im Hobby so gab und gibt. Das sorgt auch mal für Aufregung und Wirbel, wie es der Boulevard halt so mit sich bringt. Und wenn wir mal was bewirken können, umso besser.

Aber sind wir doch realistisch, es wird alles halb so heiß gegessen wie gekocht, nach 1-2 Wochen ist die Aufregung doch meist eh verschwunden und neue Themen füllen die üblichen Kanäle. Und daher werden wir Themen nicht oder zumindest selten über mehrere Sendungen ziehen, wir wollen doch den geneigten Boulevard-Hörer nicht langweilen.

Freeda – die erste Welle

Nun ist die erste Welle mit Zuspruch aber auch Empörung über uns geschwappt und so möchte ich da mal eine kleine Stellungnahme schreiben.

Es begann mit einer Instagram-Storie von Freeda die ich gar nicht wiederfinde?! Verschwunden? Kann aber auch an mir liegen, ich bin ja nicht so der Instagramer. Oder ist nur Fake und ich habe mir das ausgedacht.

Dort wurde erst mal auf Micha und Karo eingehauen die angeblich uns die Mail geschickt hätten. Das stimmt übrigens schon mal nicht. Dann wurde im üblichen Trump – Style alles als gelogen abgestempelt und danach erwähnt das man den Podcast noch nicht gehört habe. Passt irgendwie nicht? Doch, ist halt Trump-Style, erstmal alles als Lüge darstellen auch wenn man noch gar nicht genau weiß was eigentlich vorkam. Von Micha und Karo kam dann gleich eine Gegen-Story und so freuen sich vermutlich viele Instagramer mal wieder über Bewegung.

Die Kommentare

Dann kamen die ersten Kommentare im Blog die von sehr positiv über durchwachsen bis sehr negativ reichen. In der negativen Sicht gab es da im Schwerpunkt z.B. die Andeutung es gehe nur um Content. Und ja, klar geht es um Content, aber das bedeutet noch lange nicht Content um jeden Preis.

Auch Rufmord wurde das erste mal angedeutet, nur wo sind die Unwahrheiten? Dazu aber später mehr.

Als Krönung dann ein Kommentar von Daniel der so seinen ganz eigenen Humor hat. Er regt sich über „Hater und Neider“ auf um uns im nächsten Satz „alte kranke Leute“ zu nennen, das könnte man wohl als AfD-Style sehen. Und als Krönung kommt auch er dann mit der Strafbar-Keule. Aber nun ja, so ist das im AfD/Trump-Zeitalter, man macht das was man anderen vorwirft im nächsten Satz gleich selber und erklärt sich dann am besten noch zum Opfer.

E-Mail von Freeda

Das hat dann auch gleich Freeda grast in einer E-Mail gemacht.

Wir hätten ja reichlich über sie abgelästert, kann man sicher so sehen. In den Videos hätten wir dann ja angebliche Beweise. Da frage ich mich schon mal was daran „angeblich“ ist?! Sie hätten auch schon im Vorfeld mitbekommen das wir nicht die beliebtesten Cacher wären, warum musste ich in dem Moment nur an ein Glashaus denken? Aber gut, das mag sogar so sein. Ich habe schon immer gesagt dass uns wahrscheinlich die Hälfte der Hörer/Leser mag und der andere nicht. Finde ich auch gut, sorgt wenigstens für Reibung und die bringt meist Dinge voran.

Weiter ging es damit dass wir auf „die Hetzjagd“ aufgesprungen wäre und Gerüchte verbreiten würden um schon im nächsten Satz auf dreiste Lügen umzuschwenken, da ist man sich wohl noch nicht ganz einig was es denn nun ist. Uns war nicht mal was von einer Hetzjagd bekannt. Es drängt sich die Vermutung auf dass die beiden noch viel tiefer in einer Art Intrigen-Sumpf hängen als wir vermutet hätten.

Weiter ging es dann mit §186 StGB und dass man das aber gar nicht wolle. Warum nur nicht? Also für meinen Geschmack kann man sich streiten und wenn man sich nicht einig wird ist ein Gericht durchaus Mittel der Wahl um Dinge zu klären. Zumdindest würde ich es nicht persönlich nehmen, von daher voran meine Lieben.

Zusammenfassung

Was waren denn eigentlich die Vorwürfe über die wir berichtet haben?

Spoilerei ohne Ende

Ich denke mal die kann sich wohl jeder auf Instagram und Co anschauen, dürfte wohl kaum zweifelhaft sein?! Diskutabel sicherlich ob das nun so schlimm ist oder nicht, aber das ob ist wohl klar.

das grasen

Auch das ist in den verlinkten Videos des Beitrages wohl kaum zweifelhaft oder wollen die beiden behaupten das wären nur unglücklich gedrehte Zigaretten? Und auch hier, wie schlimm das letztlich ist kann man diskutieren, das ob ist wohl klar.

die Aufkleber

Davon habe ich sogar irgendwo noch ein Bild wie im alten Land eine ganze Laterne beklebt wurde, also auch hier ist die Frage nach dem ob wohl klar.

Wo ist nun also eine Lüge die wir verbreitet hätten? Weder in den Kommentaren noch in der Mail, noch in der Instagram-Story ist irgendwo mal erwähnt wo GENAU wir eigentlich gelogen haben sollen! Wundert mich eigentlich auch nicht, es ist halt nur wildes herum gekeule. Was dann auch den Vorwurf von Rufmord, Cybermobbing oder ähnliches schnell ad absurdum führt.

„Bedenkt eure Handlungen in Zukunft“ war ein Satz in der E-Mail an uns

Das tun wir immer und zwar bevor wir etwa tun! Hier haben wir tatsächlich eine Weile überlegt ob wir berichten oder nicht. Vielleicht hätte Freeda ähnliches bei den You-Tube Videos tun sollen?

Klar, hier werden die beiden von sich selbst und zum Teil von anderen zum Opfer stilisiert und man könne doch nicht einfach auf den beiden armen Menschen herum hacken. Stimmt, wir haben auch nicht auf den zwei Menschen herum gehackt sondern auf der Kunst-Pseudo-Influencer-Figur Freeda reist.

DENN, damit begeben sie sich in die Öffentlichkeit und versuchen auf allen Kanälen reichlich Aufmerksamkeit zu bekommen. Und das ist der entscheidende Punkt, sie wollen die größten Blogger der Szene sein, damit sind sie dann auch etwas wie eine öffentliche Person und damit auch durchaus berichtenswert! Nicht mehr, nicht weniger.

Die Unterscheidung mag nicht jedem klar sein, für uns gibt es die aber durchaus. Wer mal drauf achtet wird merken dass wir auch nahezu nie über die Realnamen sprechen sondern immer über Cacher-Namen da wir immer versuchen eine Trennung zwischen Person als Mensch und Person als Cacher hin zu bekommen.

Fazit

Wir sehen es positiv, so hat die Szene mal wieder einen Aufreger und letztlich ist ja auch negative Werbung dennoch Werbung. Offen gestanden hätten wir gar nicht mit so viel Resonanz gerechnet. Warten wir einfach eine Woche ab dann ist die ganze Geschichte eh auf Seite 2 gerutscht und damit erledigt.