Giga in Prag 2022

Hat sich die Reise denn nun gelohnt? Ein klares Jain.

Wir sind donnerstags nach Prag geflogen. Gebucht hatten wir einen Direktflug mit Ankunft am Vormittag. Eurowings machte dann nach kurzer Zeit aus diesem Direktflug einen Flug über Düsseldorf mit Ankunft 20.10 Uhr. Überspitzt gesagt, hat damit diese Schrott-Linie uns schon mal den ersten Tag geklaut. Es hat schon was von „mit Direktflug locken“ und dann anpassen. Da es keinen anderen Direktflug gab, konnten wir auch nicht „mal eben“ zu einer anderen Gesellschaft umbuchen. Nun gut, in den nächsten 6 Wochen gab es dann noch mal eben 5 Flugplanänderungen, so richtig genau war meist nicht mal zu erkennen, was sich eigentlich änderte. Irgendwann ignorierten wir das einfach und entschlossen uns einfach erst einen Tag vorher zu schauen. Check-in verlief ähnlich „rund“, im Web alles wählbar bis auf die „ich habe kein Covid-Bestätigung“. Nach einigem Probieren stellte sich heraus, dass man das nur per App machen kann. IT scheint nicht so die Stärke von Eurowings. Bewies dann auch der Flug selber. Schon vor dem Abheben mussten wir von extra bezahlten Plätzen mit mehr Beinfreiheit auf hintere, enge Plätze wechseln, von wegen der Trimmung. Das kann man natürlich nicht schon bei der Reservierung merken und die Software dort die Vergabe steuern lassen?! Immerhin kamen wir dann aber recht pünktlich an, das ist aber auch wirklich das einzig positive, was man über Eurowings sagen kann.

Am Flughafen hatten wir uns für ein „Taxi“ Angebot entschieden, bei dem man vorher weiß, was die Fahrt kostet und sie online zahlen kann. Sammeltaxi wollten wir irgendwie nicht, daher wählten wir einen Pkw. Und wow, ein recht edler Skoda Superp mit Platz satt und einem wirklich guten Fahrer der uns in rund 30 Minuten vom Flughafen zur Ferienwohnung brachte. Klappte das Einchecken? Wieder ein klares Jain.

So war sofort jemand vor Ort, der uns in die Wohnung brachte, uns die Schlüssel in die Hand drückte und wieder verschwand. Soweit völlig ok. Allerdings gab es nichts Schriftliches in der Wohnung, so mussten wir über Booking nach Wlan-Passwort fragen. Mit etwas überflüssigen Nicklichkeiten wie ein großes „I“ im Passwort, das natürlich wie ein kleines „l“ aussah, bekamen wir auch das zum Laufen. An sich auch gar kein Problem, ich frage mich immer nur, wie oft es da zu Nachfragen kommt?! Allerdings gab es tatsächlich komplett nichts Schriftliches, wie z.B. so eine übliche Begrüßungsmappe. So haben wir es in der gesamten Zeit nicht geschafft, die kombinierte Heizung/Klimaanlage in Gang zu bekommen, bis auf ein „Klack“ hat sie nie etwas gemacht. Aber durch das Beklettern eines Designküchenstuhles schafften wir es zumindest, die zweite Klimaanlage anzuschalten, wenn wir sie durch fehlende Fernbedienung auch nicht regeln konnten. Das läuft aber eher unter witzige Urlaubsanekdoten als unter Problem. Insgesamt für Prag eine wahre Luxus-Wohnung, vollgepfropft mit moderner Technik, selbst der Wasserkocher hatte ein Display. Einzig die Tatsache, dass sich alle gegenseitig in die Fenster schauen können, ist nicht so pralle. So hätte Heike vielleicht den Ausblick auf den nackten Mann gegenüber genießen können, der aus der Dusche kam, nur war er leider 30 Jahre zu alt und 40 Kilogramm zu schwer. Die scheinen die Wohnungen als Ferienwohnungen zu vermieten bis sie verkauft sind, so hatten wir noch einen Verkaufsprospekt in der Wohnung. Rund 350.000 Euro für eine 55 qm Wohnung ist aber auch sportlich.

Freitag morgen dann früh aus den Federn und eine lange, lange Runde durch Prag zu allen Sehenswürdigkeiten, die wir uns vorher herausgesucht hatten. Das hat sich wirklich gelohnt, so haben wir fast alles anschauen können, nur die Burg war etwas eingeschränkt, da scheint ein Staatsbesuch oder so stattgefunden zu haben. Die Tour kann man sich bei Komoot anschauen, war wirklich sehr umfassend.

Gegen 18.00 Uhr trafen wir dann beim Meet & Greet an der Giga-Location ein. Von der Ferienwohnung aus immer so ca. 2 km + 20 Minuten Straßenbahn, also völlig im Rahmen. Für die Straßenbahn gibt es günstige Fahrkarten und es ist ein recht angenehmes fahren, da man auch noch viel schauen kann. Am Freitag war auch die Menge an Cachern noch recht überschaubar. Das Maze öffnete aus unbekannten Gründen erst um 18.30 Uhr. Da ich keine 20 Minuten davor stehen wollte, gingen wir erstmal auf das eigentliche Event, das war ein Fehler. Um 18.30 Uhr hatte sich da nämlich eine gigantische Schlange gebildet, damit hakten wir das für Freitag erstmal ab. Wir wollten uns eh vorerst nur einen Eindruck verschafften und ein Paket abholen, das die Deichgräfin und ihr Harald vor 2 Jahren gekauft hatten und durch Corona nie abholen konnten. Was wiederum gar nicht so einfach war. So liefen zwar wirklich viele Menschen in Orga-Klamotten herum, aber niemand hatte Ahnung von irgendwas. Man konnte uns tatsächlich nicht mal sagen, wo ein Info-Stand o.ä. ist. Ich muss gestehen, das wirkte wirklich schwach, zumal das Gelände jetzt auch nicht so riesig ist. Irgendwann hatten wir aber auch den richtigen Stand gefunden und konnten die Sachen recht problemlos in Empfang nehmen, obwohl die Helfer auch hier etwas überfordert wirkten.

Am Samstag wollten wir eigentlich erst Nachmittags auf Event, aber da ein Hörer sich mit uns treffen wollte und etwas überraschend nur Vormittags da war, sind wir dann doch etwas zügiger aufgebrochen und haben uns vor Ort getroffen. Schon auf der Hinfahrt wurde klar, dass die Stadt doch etwas voller war als sonst, die Geocacher waren nicht zu übersehen. Kleine Grüppchen mit Rucksäcken, meist seltsamer Kleidung, immer ganz beschäftigt und mit zu viel Speck auf den Rippen fallen einfach auf. Und das ist gar nicht bös gemeint, aber der Speck-Anteil bei Geocachern ist einfach tatsächlich auffallend hoch. Ich frage mich immer wieder mal, warum das eigentlich so ist, klar ist es mir immer noch nicht. Was gefühlt noch mehr geworden ist, ist der Drang, mit der Kleidung irgendwie bekannt zu geben, was man macht oder wer man ist. TB-Nummer, Team-Namen und haste nicht gesehen. Ein paar wirklich nervige Kanadier hatten sogar ihren ganzen Europa-Flugplan auf dem T-Shirt. Ich hatte teils das Gefühl, wir wären die einzigen völlig ohne irgendwas auf oder an den Klamotten. Immerhin hielt sich Flecktarn in Grenzen, wobei selbst von der Fraktion noch einige vor Ort waren. Zu Zeiten des Ukraine-Krieges empfanden wir das als doppelt peinlich. Ansonsten ein Event, wie ein Event halt ist. Für ein Giga fast schon ein wenig zu simpel, da fehlte mir so etwas Pepp. So liefen Signal und Groundspeak-Chef Brian durch die Gegend (Signal ist dabei der, der den Penis auf dem Kopf trägt), immer gefolgt von so einer Art wabernden Schlange von Fans, das wirkte schon irgendwie lustig.

Aber das einzige, was das Giga von jedem anderen Event abhebt, war wirklich das Maze. Das hat einen eigenen Eingang auf dem Gelände und war Freitag schon heftig überlaufen, Samstag dann schon absurd überlaufen. Da haben sich wirklich bei sommerlichsten Temperaturen reichlich Cacher für weit mehr als 1 Stunde angestellt, um da hereinzukommen. Wir haben dann erneut drauf verzichtet, haben uns dort einige Stunden mit Hörern und alten Bekannten unterhalten, um dann nachmittags noch mal etwas in der Wohnung zu ruhen. Abends dann noch mal in die Tram und gegen 18.30 Uhr war die Wartezeit dann auch nur noch recht gering, so konnten wir endlich das Maze besuchen. Realistisch gesehen hätte man es auch ohne Besuch loggen können, wer hätte das schon gemerkt. Aber da greift die eigene Sicht, ich wollte drin gewesen sein. Und siehe da, hat sich gar nicht gelohnt. Wobei es jetzt auch nicht so schlecht ist, wie es manchmal geredet wird. Eigentlich sogar ganz nett gemacht. X Stunden anstehen sind aber nicht wirklich gerechtfertigt. Ach ja, etwas sehr schräg empfand ich schon den Drucker am Eingang, an dem man sich auf Knopfdruck die Lösung der 10 Lab-Stationen ausdrucken lassen kann.

So war es ein „Event-lastiger“ Samstag, der aber eigentlich auch ganz schön war. Warum man jetzt auf einem Event „Giga“ und „Community Celebration Event“ zugleich loggen kann blieb uns ebenfalls unklar, aber natürlich haben wir auch alles mitgenommen.

Blieb uns der Sonntag, den wir dann ohne Event verbrachten. Sehenswürdigkeiten hatten wir auch durch, also was tun?! Da gab es so eine komische Stelle auf der Karte wo es scheinbar nichts gab und das mitten in der Stadt. Also mal geschaut, sollte ein wirklich großes Naturschutzgebiet sein, also genau das richtige für uns. Also auf gehts. Und wow, das hat sich mal so richtig gelohnt. Kaum dort angekommen hatte man sofort das Gefühl, die Stadt verlassen zu haben, obwohl man noch mitten drin war. Man kann das eigentlich kaum beschreiben, man muss das wirklich gesehen haben. Prag ist eh schon erheblich hügeliger als wir es erwartet hatten, aber dort macht sich das doppelt gut. Traumhafte Ausblicke über die Stadt und dennoch nicht überlaufen durch die enorme Größe. Also wer nicht nur auf Sehenswürdigkeiten steht sollte hier unbedingt mal wandern gehen. Auch die Tour habe ich auf Komoot liegen und die war für mich das absolute Highlight. Und sie dauerte auch lange genug, um nun endgültig platt zu sein. Ok, zumindest fast. Heike fiel ein, dass es da auf der Karlsbrücke so tolle Ohrringe gab und sie sich solche Kleinigkeiten gern auf Ausflügen kauft, um beim Tragen immer schöne Erinnerungen zu haben. Also noch mal los und jetzt kann ich sicher vermelden, dass dann rund um die Karlsbrücke die Hölle los ist.

Also es war für uns insgesamt schon ein tolles Wochenende, auch wenn etwas anstrengend. Während ich das hier schreibe hatte ich gerade einen schönen Wadenkrampf, man gut, dass der Computer das Gefluche nicht aufzeichnet. Warum dann Jain für die Bewertung. Weil mich die Stadt lange nicht so überzeugt hat, wie offensichtlich viele andere. Zu viel sieht mir hier schon etwas abgewrackt aus und es fehlt mir etwas das Besondere. So ist Prag durchaus schön, aber eben auch nicht viel mehr. Ein großer Pluspunkt sicher das viele grün. Auch ist die Versorgung gut, man kann überall schnell was zu essen oder zu trinken bekommen und auch die Preise waren völlig ok, der Nahverkehr nahezu billig. Daher würde ich weder abraten noch zuraten, muss letztlich eh jeder für sich selber entscheiden. Wahrscheinlich sind wir einfach etwas versaut von Städten wie Lissabon (Licht und Meer), Istanbul (antik, lebensfroh, riesig) oder anderen, die einfach etwas mehr Flair haben. Und das Event? Ganz ehrlich, da kannste auch auf jedes beliebige Mega irgendwo hin fahren. Ohne das jetzt negativ zu meinen, es sticht halt nur nicht heraus, bis eben auf das Maze.

Ach ja, der Rückflug verlief erstaunlich gut, bis auf 15 Minuten Verspätung, die jetzt nicht so wirklich schlimm waren. Einzig kam erst eine Mail man möge sein Handgepäck auf aufgeben da der Flieger sehr voll ist. Als wir dem nachkommen wollten, durften wir es dann nicht aufgeben, weil ein Notebook drin war. Aber bei den Eurowings Mails erstaunte uns das dann auch schon nicht mehr.

Whatever, jetzt habe ich also auch endlich das Maze-Icon, ist doch auch was.

Der Fehler mit Dongeilos Frau

Der Dongeilo selber hat sich gemeldet. Er hat versucht mich per Video-Chat des Facebook-Messenger um kurz vor 21.00 Uhr zu erreichen. Nachdem das erwartbar fehlschlug, hat er mir eine Audio-Nachricht hinterlassen. Kurz zusammen gefasst, beschwert er sich über die Erwähnung seiner Frau, dem verbalen Umgang mit seinen Dosen und hat rechtliche Schritte eingeleitet. Ok, den letzten Punkt haken wir mal als das übliche Gebabbel ab, obwohl es sicher mal interessant wäre so etwas durchzuziehen. Wobei mir hier der „Klagegrund“ eher unklar wäre.

Ok, auf vielen Ebenen eher schräg. Da versucht mich jemand über Video-Chat zu erreichen, den ich nicht mal kenne, das wird bei mir nie klappen. Dann pöbelt er mich an und schickt gleichzeitig eine Freundschaftsanfrage. Dazu alles um eine Uhrzeit, zu der ich mich schlafen lege, da ich morgens zu Arbeit muss.

Dennoch macht man sich natürlich seine Gedanken. Es ist mir etwas weit hergeholt, denn nicht wir haben die Frau irgendwo hereingezogen, sondern lediglich Bezug genommen, was er im eigenen Video verfilmt hat. Eine Beleidigung hat erst recht nicht stattgefunden. Zu guter Letzt haben wir auch nicht von „Frau Vorname Nachname“ gesprochen, sondern von der Frau von „Dongeilo“, also der Frau einer Kunstfigur, denn nichts anderes ist ein Cacher-Account ja letztlich. Dazu eh noch mal die Aussage, dass wir selten von der Person, sondern eigentlich immer von dem Cacher sprechen, was zwei grundlegend unterschiedliche Dinge sind.

ABER, auch wenn weit hergeholt muss ich ihm, zumindest ein wenig Recht geben. Die Frau sollte außen vor bleiben, das ist zu grenzwertig. Vermutlich wäre ich auch sauer, wenn man meine Frau irgendwo mit hereinziehen würde.

Fazit

Ja Dongeilo, wir entschuldigen uns in aller Form für die Erwähnung deiner Frau und versichern dir, dass die hier nicht wieder vorkommen wird. In Bezug auf deine Dosen sieht das allerdings anders aus. Solange uns Cacher da Boulevard-Besonderheiten melden werden wir das genauso halten wie bisher. Du siehst also, miteinander reden hilft. Nächstes Mal am besten einfach per Mail, das ist viel einfacher.

Stempelritter…

Ich mag gar nicht so sehr viel schreiben, die Bilder sprechen fast schon so für sich.

Hier war Beule999 noch bemüht
hier kam dann schon die dunkle Seite durch
3 Zeilen reichen? Hold my beer, ich schaffe 4 UND über Kopf!
Zwei sind etwas wenig, dann halt quer, dann werden es wenigstens 4 Einträge

Fazit? Tja, wie kann man so vorgehen und nicht merken, dass das etwas Asi ist? War die Erziehung umsonst oder hat gar keine stattgefunden?

Hall of Shame

Ich frage mich wirklich, wann es gekippt ist. Also wann die Leute nicht mehr in der Lage waren, wie gesittete Menschen zu loggen? Oder ist das schon eine Variante von Long Covid?

Heute mal das übliche Stempel-Geschmiere, Stempeln über x Einträge, Suche vermeiden und einfach irgendwo rein stempeln, Aufkleber nicht mal gerade eingeklebt bekommen, handschriftlich über mehrere Einträge bis gleich zu einer ganzen Seite… Denken solche Cacher eigentlich noch nach, oder wie kommt das zustande?

Ein Dank ans Brockenfrühstück

Wie es begann

Unser Einstieg war der 17.12.2016, das 4. Brockenfrühstück, damals noch kein Mega. So verbrachten wir das Wochenende in Schierke und früh am nächsten Morgen ging es zum Brocken hoch. Wir hatten das Glück einen der wirklich sehr seltenen Tage zu erwischen als es dort oben absolut freien Himmel gab, was zu einem unglaublich schönen Sonnenaufgang führte, schlichtweg grandios.

Wenn ich mein Log von damals so lese, fällt mir auf, dass uns da schon die leichte Überfüllung störte. Egal, dennoch war es ein prägendes Erlebnis!

Und so nahmen wir im Folge-Jahr erfreut wieder teil, das 5. Brockenfrühstück, dieses Mal bereits ein Mega-Event. Und auch hier wieder ein Blick zurück auf mein Log und siehe da, wieder große Begeisterung. Das Wetter dieses mal das krasse Gegenteil, eiskalt, Wind satt und alles skurril über froren und Meter hoch Schnee. Ein fast unwirklich wirkende Umgebung.

So kamen wir dann ein Jahr später auch wieder, zum 6. Brockenfrühstück. Auch dieses Mal wieder Schnee satt. Warum dann das letzte Mal für uns? Ganz einfach, viel zu voll. Schon im Log damals war uns das klar. Ich gestehe mich störten auch die vielen Trolle, so muss ja ein Mega mehrere Stunden dauern und plötzlich kam man nicht mehr zum Sonnenaufgang, sondern irgendwann gemütlich mit der Bahn hochgefahren. Mit dem ursprünglichen Gedanken hatte das für mich nichts mehr zu tun, gehört doch gerade die Mühe sich im Dunkeln den Berg hoch zu quälen gerade dazu. Aber gut, so sind halt manchmal die Entwicklungen, kann man nichts machen.

Die Idee blieb

Was also tun? Und dann haben wir die Idee für uns erweitert, wir machen unser eigenes Brockenfrühstück. Und zwar nicht immer auf dem Brocken, sondern auf verschiedenen Bergen. So fiel die Wahl 2019 auf den Wurmberg. Glück muss man haben, wir erwischten den Sonnabend, an dem es das erste Mal so richtig abging, d.h. der Wurmberg und Umgebung war genau die Region, in der es auf der Wetterkarte rosa gefärbt war und es war dann auch „rosa“. Wir hatten Schnee in Unmengen kombiniert mit Sturm, der ganze Weg war ein einziges Abenteuer und das ohne die Menschen-Massen, ein Traum.

2020 mussten wir dann leider auslassen, Corona sorgte für ein Übernachtungsverbot und so klappte es leider nicht.

Dieses Jahr war es dann aber wieder so weit, zwar mussten wir trotz Impfungen auch noch Tests vorlegen, aber das war uns dann auch egal. Und so trafen wir uns mit Rollsplittkalle und seinem Mädel in Wieda, ein Ort den man nicht unbedingt kennen muss. Aber er liegt am Stöberhai und der war dieses Mal unser Ziel.

Wenn man denn schon in Wieda übernachten muss, können wir auf jeden Fall unsere Ferienwohnung empfehlen! Es gibt da zwei Ferienwohnungen, die eine oben, eher verwinkelt, hat dafür aber auch was von Harry Potter, eine unten, schlichter, aber dafür größer. Beide haben durchaus Charme. Warum wir beide kennen? Unten waren Rollsplittkalle und Frau untergebracht. Betrieben von einem schwulen Pärchen, oder homosexuell, oder war gerade politisch korrekt sein mag. Auf jeden Fall zwei nette Menschen, wenn vielleicht auch etwas mitteilungsbedürftig. Aber absolut im Rahmen. Und die Wohnung tip, top. Alles was man benötigt, absolut sauber, wirklich schön.

Geocacher-geeignete Wohnung

Was man in Wieda zwingend auslassen sollte ist der örtliche Grieche, der sorgte dafür das 3 von uns 4 eine unruhige Nacht, mit häufigen Besuchen im Sanitärbereich hatten. Nur die unsichtbare Heike hatte ihr Wunschgericht (Leber) nicht bekommen und daher einen Salat genommen. Wahrscheinlich das einzige Gericht in denen der muffelige Grieche nicht mit seinen Füßen gearbeitet hatte?!

Ach ja, Corona-Test… Beim Griechen bedeutete das „habt ihr alles dabei“, mit „ja“ zu beantworten, das reichte. Passte irgendwie zum Laden.

Und auch in diesem Jahr hatten wir wieder unverschämtes Glück. Bei -5° und wolkenfreiem Himmel sind wir gestartet und erst gegen 10.00 bezog der Himmel, aber ohne Niederschlag. Und der Weg, die Aussichten, das Gesamterlebnis wie jedes Jahr ein Traum! Wir sind insgesamt 15 km durch die Gegend gelaufen, da wir noch ein paar Wandernadeln gemacht haben, aber jeder Meter war es wert!

Ich glaube hier sagen Bilder mehr als 1000 Worte…

So hat sich dann also sogar Wieda gelohnt.

Warum das ganze Geschwafel

Ein Grund wahrscheinlich, weil man schöne Dinge einfach mitteilen möchte und das war mal wieder wunderschön und bringt einen so richtig schön in Weihnachtsstimmung.

Und als Anregung für diejenigen, denen so ein Frühstück als Mega vielleicht ebenso wie uns zu viel ist. Der Harz hat eine Menge Berge und es lohnt sich mal umzuschauen.

Zu guter Letzt auch noch mal als Dank an die Brockenfrühstück-Orga die uns überhaupt erst dazu gebracht hat so etwas zu machen!

Hall of Fame / Shame

Uns kam die Idee mal wieder was Neues einzuführen. Also nicht in uns, aber in den Podcast und Blog. Und da es scheinbar so viele Cacher gibt, die nach Ruhm und Ehre streben (Fotolog, Log ohne an der Dose gewesen zu sein, …) möchten wir das ja auch immer unterstützen!

Aber natürlich wollen wir das nicht selber machen, da fehlt dann ja doch die überregionale Sicht auf die Szene und daher möchten wir die Leser und Hörer und innen, wie außen oder divers mit ins Boot holen.

Wer also meint, er möchte jemanden für die jeweilige Hall nominieren, kann das über die üblichen Wege tun. Also EMail, Formular, Kommentar, soziale Medien, whatever, ihr wisst doch wo man uns erreicht. Wir werden das grundsätzlich anonym behandeln, also die, die eine Nominierung einreichen.

Kommt gar nichts, war es halt eine nette Idee. Kommt genug werden wir es umsetzen und im Blog je eine Seite Fame und Shame einbauen. Und nicht vergessen, es geht nicht nur um die üblichen Verdächtigen, auch die Fame-Seite soll durchaus gefüttert werden. Kennt ihr also jemanden der sich so richtig für die Community abgearbeitet hat, auch gerne an uns weitergeben.

Ach ja, unser Blog, hier herrscht Willkür. Also nicht Reiner Willkür der Reviewer sondern die Willkür vom Poilettentapier und mir. D.h. wir schauen uns die Nominierungen an und entscheiden dann ganz allein, nach intensiver Prüfung wenn der Nominierten wir dann „erwählen“!

Also, Willi go, zur nächsten Folge ist nicht mehr lange hin.

Boulevard, das unbekannte Wesen

Es ist wohl mal wieder so weit, ein kleiner Text in eigener Sache scheint mir nötig.

Was und warum?

Es gab zwei kleinere Dinge die aufzeigen, dass manche wieder mal ein schiefes Bild von unserem Tun haben. Daher mal wieder eine kleine Einordnung von dem was sich in Podcast und Blog so tut.

Das erste war ein Kommentar wo uns (wohl hauptsächlich mir) vorgeworfen wird käuflich zu sein und die Krallen zu verlieren. Und nun bekam ich mit, dass ein Hörer entfolgt und blockiert wurde, weil es ein völlig harmlose Aussage im Chat gab, die ich aufgriff und „vertonte“. Dazu kommt noch ein ansteigender Hörerkreis, das bringt zusätzlich meist noch etwas Verwirrung in die Gesamtsituation.

Was denn nun?

Also, wir machen Boulevard, das ist so und das bleibt auch so. Nun ist Boulevard gar nicht so schrecklich genau definiert, daher machen wir sozusagen das, was wir unter Boulevard verstehen.

Das bedeutet wir schauen über den Monat, was so passiert und das kommentieren wir dann mit spitzer Zunge in unserem Podcast. Dabei geht es meist weniger um Personen als um das, was die Personen tun. Es geht also nicht darum auf speziellen Cachern herum zu kritisieren, sondern es geht immer um ihre Handlungen. Und auch wenn manche glauben bei manchen Personen wäre das anders, nein, ist es nicht. Die kommen nur öfter vor, weil sie sich mit immer neuen Aktionen förmlich aufdrängen!

Jetzt mal zu dem Kommentar, der wirft uns also vor wir würden uns kaufen lassen, weil wir dem Cacher-Cafe für eine Spende gedankt haben und es durchaus positiv beschreiben. Um es kurz zu machen, zum Kaufen lassen müsste uns doch erstmal ein Vorteil entstehen? Wo soll der sein? Ob uns nun die Hörer die Sachen kaufen oder das Cacher-Cafe, wo ist der Unterschied für uns? Und das Cacher-Cafe hatten wir bereits vorher mal im Podcast erwähnt und auch da bereits durchaus positiv. Kurz und gut, der Vorwurf ist einfach sinnbefreit. Wir gehörten nie zu den grundsätzlich „gegen jeden Kommerz-Fanatikern“. Und nerven nur die Kommerzler die am Cachen „rumbiegen“ wollen oder aufdringlich werden.

Punkt 2 war der Verlust der „Krallen“. Das ist so ein Phänomen, dass ich nie komplett durchschaut habe, obwohl ich das schon so lange mache. Der Podcast bestand noch nie nur aus Kritik, da gab es durchaus auch immer viel Positives. Nur scheint nach der Sendung nur das Negative klebenzubleiben, warum auch immer. Wir machen den Podcast nicht um auf allem rum zuhauen was nicht schnell genug auf die Bäume kommt, sondern um das Hobby kritisch zu begleiten, das ist ein deutlicher Unterschied.

Und jemanden zu entfolgen oder zu blocken, weil er etwas völlig Neutrales in unserem Chat von sich gibt, nun ja, da fällt es mir schwer das überhaupt zu verstehen oder zu kommentieren. Zeigt aber auf jeden Fall dass da etwas erheblich zu ernst genommen wird!

Also was?

Der Trracer hat es mal so schön gesagt: Vieles in der Show ist auch Show! Es ist halt unsere Art des Boulevards und da gehört es auch dazu sich in der Sendung mal aufzuregen, sich lustig zu machen oder hart zu kritisieren. Und zumindest von meiner Seite ist das dann auch relativ schnell nach der Sendung vielleicht nicht vergessen, aber eben das was es ist, nicht so wirklich wichtig.

Und wenn euch in der Sendung was besonders gefällt oder besonders stört dann kommentiert halt, ihr seht doch, dass wir alle Kommentare durchlassen, auch wenn sie deutlich gegen uns gerichtet und klar von einer Sockenpuppe sind.

Aber bevor ihr die ernsten Hassgefühle entwickelt könntet ihr auch mal darüber nachdenken ob man, das wirklich so ernst nehmen muss oder uns einfach mal anschreiben.

Dazu vielleicht ein Beispiel, im Telegram-Kanal wurden wir wieder auf ein Boulevards-geeignetes Log hingewiesen. Das hätten wir nun ganz normal im nächsten Podcast „abgearbeitet“. Dann kam aber ein Hinweis:

Wäre es nicht auch möglich einfach nur den falschen logtyp aus versehen ausgewähl zu haben und „ursprünglich“ nur in einer Write Note mitteilen wollen, dass sie diesen Cache auf Facebook entdeckt hat? Sie ist schon länger dabei. Seit 2020 alleine unterwegs und hat dann erstmal nach einer trennung sich neu angemeldet und sofort einige Caches nachgeloggt, immer auf dem gleichen Datum.
Da könnte man doch erstmal nachfragen ob das mit dem betonschiff ein versehen war.

Jain, man könnte nachfragen, in der Realität bräuchte ich dann aber eine Redaktion, ansonsten ist das nicht wirklich bei jedem Tipp den wir bekommen zu realisieren. Hätten wir also ohne die Zusatzinfo darüber berichtet hätte die Autorin sich sicherlich geärgert. Die Frage ist nur, ob es dann besser gewesen wäre die Wut in sich rein zu fressen oder uns mal anzumailen und das mitzuteilen?! Also wir hätten das dann mit Sicherheit in der nächsten Folge aufgegriffen.

Fazit?

Gehupft wie Gesprungen, wir sind und bleiben DSM-Boulevards! Mir wäre nur wichtig noch mal klar zu formulieren, dass Boulevard halt auch ein gutes Stück Show ist.

D.h. wir laufen nicht ununterbrochen rum und suchen nach Dingen, die wir kritisieren können, die erreichen uns von ganz allein.

Wir haben nicht gegen irgendwelche speziellen Cacher, die erarbeiten sich ihren Auftritt bei uns ebenfalls von ganz allein.

Es geht immer um eine Handlung, nicht um die Person.

Wenn man manche auf Events trifft sind sie gar sehr verkniffen, dabei weiß ich meist nicht mal warum oder ob sie je bei uns vorkamen. Stichwort „nicht alles und vor allem sich selbst allzu wichtig nehmen“.

Be cool, be happy, raus cachen!

CacherReisen – Mutig?

Für die, die nicht gerne so lange Texte lesen, ich finde deutlich JA.

Heute ging eine Mail an alle Kunden von CacherReisen. Boulevard-artig abgekürzt, Geld ist alle oder zumindest knapp, Überbrückungskredit beantragt und bewilligt, alle sollen ihr Geld zurückbekommen.

Worum gehts?

CacherReisen konnte Corona-bedingt natürlich eine ganze Weile die angebotenen Reisen nicht durchführen. Wegen Corona halt, das muss ich wohl nicht näher erläutern. Dadurch mussten geleistete Zahlung der Kunden natürlich zurückerstattet werden. Das passierte nach und nach und vielleicht etwas langsam, was sicherlich aber auch je nach Sicht auf die Dinge anders gewertet werden kann. Und so kamen die ersten Fristsetzungen und Anwaltsdrohungen von Kunden, wie wir ja bereit berichteten. Nun ist das für eine kleine Firma nicht ganz einfach denn auch die hat ja Zahlungen geleistet und muss diese erstmal wieder eintreiben, sofern das überhaupt möglich ist. So richtig ungewöhnlich ist es da wohl nicht, dass eine kleine Firma da mal in Bedrängnis kommen kann.

Und so kam halt nun diese Mail die das auch unumwunden zugibt aber auch verspricht, dass alle ihr Geld erstattet bekommen und sogar schon neue Reisen geplant werden.

Na und?

Ich finde das durchaus erwähnenswert. Aus meinen Augen wirft das ein recht positives Licht auf CacherReisen. Unsere Sicht ist natürlich nur eingeschränkt da wir keine Reise dort gebucht haben. Aber den Mut zu haben und klar zu kommunizieren, dass schlicht und ergreifend das Konto nahezu leer ist empfinde ich durchaus bemerkenswert. Daher dieser kurze Beitrag.

Das ist alles?

Natürlich nicht, wir fänden es natürlich auch schade einen wichtigen Content-Lieferanten zu verlieren 😉

Nageln oder nicht Nageln

DAS ist nämlich unser langweiliges geheimes Thema das wir von Folge zu Folge verschieben.

Wir haben das immer mal angedacht, aber eigentlich ist ja auf fast allen Kanälen fast alles gesagt und geschrieben worden. Dabei stellt man immer wieder schnell fest dass es zu emotionalen Ausbrüchen verleitet, fast als würde man nach Handy oder GPS fragen.

Bevor wir das also auch noch mal durchbabbeln und damit nur wieder knapp die 90 Minuten reißen behandel ich das Thema mal hier im Blog.

Also habe ich mal mit etwas Recherche begonnen, denn wir wollen doch mal versuchen etwas sachlicher und ohne pseudo-religiöse Verblendung zu Berichten. Das stellte sich im Übrigen recht schwierig dar, es gibt nämlich fast nur emotional aufgeladene Texte.

Garten-Lexikon

Mein erster Found fand im Garten Lexikon statt. „Nagel in Baum einschlagen: Alunagel oder Eisennagel verwenden“. Eine Überschrift, die mich schon mal stutzen ließ, die Frage OB schien gar nicht von Interesse? Doch wie so oft ist die Überschrift nur bedingt mit dem Inhalt kompatibel.

Fassen wir es mal so zusammen, dem Baum schaden tut so ein Nagel eigentlich nicht, es sei denn man baut sich arg schräge Begründungen zusammen, dann kann so ein Nagel mal ein Problem werden.

Und dann wird es richtig schräg, Vorschläge wie Draht mit Gummi ummantelt. Laut Vorschlag 1 dehnt sich das Gummi und es gibt dadurch keine Probleme. Der Draht dehnt sich dann auch? Und das Gummi gammelt dann nach 1-2 Jahren vor sich hin, weil es sich in der Sonne auflöst? Auch Vorschlag 2 ist so richtig cool, Plastik, davon wird eh viel zu wenig eingesetzt! Aber klar, wir später eingesammelt, genau wie archivierte Caches. Bei 3, dem Kleber habe ich dann aufgehört weiter zu lesen, die haben in meinen Augen nicht alle Latten am Zaun. Zumal es keine so wirklich belastbare Aussage gab.

Mein schöner Garten

Hier gab es gleich noch eine knackigere Überschrift, „Kann ein Kupfernagel einen Baum töten?“. Ich stellte mir vor wie der olle Nagel mit einer Axt vor dem Baum steht.

Im Ernst, der Mythos wurde also bereit 1970 widerlegt, aber man kennt das ja, solche Mythen verschwinden irgendwie nie. Auf die grundsätzliche Frage „Nagel in Baum“ wurde auch hier leider nicht weiter eingegangen.

So langsam schlich sich das Gefühl ein, dass es wohl kein so arges Problem sein könne? Aber nein, weiter suchen.

Landtreff

Nachdem die Gärtnerei sich also nicht so sehr um Nägel in Bäumen Gedanken macht mal eher in die Landwirtschaft. Da stieß ich auf das Forum Landtreff, „Der Treffpunkt für Landleute“.

Hier mal eine weniger reißerische Überschrift „Nagel im Baumstamm“. Dafür wird es in den Texten schon etwas reißerischer. Und ja, da sind endlich mal die ersten klar dagegen, aber wenn man den ganzen Text liest, scheint das Sägewerk-Problem auch nur bedingt eines zu sein. Also ja, kann da mal Probleme geben, aber die haben mittlerweile wohl auch Metall-Erkennung im Einsatz, sodass es wohl auch wieder nicht ein so großes Problem ist. Aber ärgerlich auf jeden Fall! Also hier recht klar gegen Nagel im Baum.

Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Hier gibt es den Artikel „Metall im Holz ruiniert jede Säge“. Hier geht es ganz klar gegen die Nägel und es wird auch stichhaltig begründet, wobei klar wird, dass erstaunlich viele Dinge in Bäumen versenkt werden.

Motorsaegen-Portal.de

Nun bin ich noch mal auf den Artikel „Metall im Baum? Sägen oder nicht?“ und war mir sicher, hier wird noch mal richtig drauf gehauen. Und Überraschung, da war es vielen erstaunlich egal, nach dem Motto ihre Säge haut alles weg.

Fazit

Nagel im Baum, besser nicht, aber auch nicht gleich so ausrasten wenn doch! Geschweige denn ohne Ortskenntnis ein NA oder so.

Also die Gesundheit vom Baum kann man wohl schon mal schlich und ergreifend vergessen, das ist kein so wirklich belegbares Argument. Bleibt der Sachschaden, der greift schon eher und wurde ja oben auch schon in einigen Artikeln völlig nachvollziehbar begründet.

Aber, wie immer gibt es halt auch das doofe aber. Es gibt Gegenden, da ist das tatsächlich egal. Ich bin selber in einem wirklichen Kuhdorf aufgewachsen wie es im Buche steht. Und als diese Nagel-Diskussion vor Jahren das erste Mal aufkam habe ich den Bauern auf dessen Land ich was verstecken wollte gefragt wie ich am besten ein Vogelhaus an einem seiner Bäume befestigen solle. Der hat mich angeschaut als, wenn ich jetzt völlig durch wäre und mir einen großen Nagel in die Hand gedrückt, kein Witz. Er nutzt die Bäume auf seinem Land nämlich nicht, sondern erfreut sich einfach seiner Waldstücke.

Klar, ich denke auch, man könnte dort durchaus auf Nägel verzichten. Tut man es aber nicht, dann ist der Ton in dem dort sofort nach NA gerufen wird aber genauso übel wie der eigentliche Nagel im Baum, denn es gibt keinen wirklichen Grund für einen NA oder dümmliche Pöbeleien.

So hätte ich mir das wohl schenken können, es wird wahrscheinlich bleiben wie es ist, eine pseudo-religiöse Auseinandersetzung. Denn es gibt eben kein schwarz/weiß, sondern auch einige Grautöne, mit denen mancher nicht so recht klarkommt.