Blick zurück 3/2008 – GC18WGT – Riverside Scenery

Einer der wenigen Cache die mir auch heute noch im Gedächtnis sind! Das Teil war einfach nur cool, geplante 2x km wurden lockere 3x km aber die Gegend machte alles wett. Dazu waren wir zum Sonnenaufgang los und in anbrechender Dunkelheit wieder da, einfach ein fantastisches Erlebnis dass dann halt „kleben“ bleibt. Der Cache GC18WGT ist von Cosmic Bob, eh einer meiner Lieblings-Owner, immer gewesen.

Blick zurück 1/2008 – GC17W5C – natürliche Erdhöhle

Und noch ein antikes Filmchen, ein schönes Beispiel für einige Dinge. Da wäre schon mal das Verbot Geocaches zu vergraben 😎 War uns damals aber ehrlich gesagt völlig egal, einfach ein richtig cooles Versteck am Elbstrand das nach jeder Flut wieder unsichtbar war. Der Cache war der GC17W5C.

Und ein schönes Beispiel für die seltsame Moral mancher Cacher. So war es eine Cacherin die mir auf Twitter Punktegeierei unterstellte als ich ihren temporary disabled Cache loggte da ich ihn einen Tag vorher noch als aktiv sah und ihn vor Ort gefunden und signiert hatte. Selbige loggt hier ohne den Cache überhaupt gefunden zu haben. Also entweder hat sich da in den letzten 4 Jahren was Wesentliches geändert oder sagen wir mal ihre Moral passt sich variabel den Gegebenheiten an 😎 Aber so ist das halt manchmal.

Auf jeden Fall war es ein wirklich schöner Cache, seht selber.

Blick zurück 1/2008 – GC16NBF – Altona – Frappant

Nachdem wir gestern auf YouTube kamen hatte ich ja schnell den Gedanken gefasst mal den einen oder anderen alten Film doch noch wieder bereit zu stellen. So fange ich heute mal mit dem ältesten an. Etwas unspektakulär, aber immerhin habe ich gerade geschaut, den hat sogar ein Stammhörer als letztes geloggt. Es war in Altona, ein verlassenes Parkhaus in dem man eigentlich nichts zu suchen hatte, GC16NBF

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Cache-Tipps Gesamtliste

Ein fleissiger Hörer, der 7MiD2 hat sich tatsächlich mal die Arbeit gemacht und eine Gesamtliste der Cache-Tipps aus dem Podcast zusammen gestellt. Ober er sie nun weiter pflegen wird weiß ich natürlich nicht, kann ich nur hoffen. Aber auf jeden Fall ist sie wirklich sehenswert, vielen Dank von hier für deine Mühe!

Es sind nämlich nicht einfach alle Caches wild rein geworfen sondern bei mehreren Caches ist jeweils ein Cache in der Liste und darin ein Link auf die Liste die dann die jeweilige Sammlung enthält was die ganze Geschichte sehr übersichtlich hält.

Da stauben wir natürlich gerne ab und haben die Liste auch im Blog verlinkt, steht jetzt Rechts -> unter „Wo wir sind / Cachetipps“. Wer also mal ein paar unserer Tipps prüfen möchte, dort werdet ihr fündig.

Cache-Runde „Waldbaden“ – südl. Hamburg, bei Buchholz

Pfingstmontag, früh wach und in Wanderlaune. Also raus, cachen. Schnell geschaut und siehe da, eine Cache-Runde „Waldbaden“ gar nicht so weit weg und mit 4 km ganz ok. Vielleicht ein wenig kurz. Aber mit etwas Beifang müsste es für uns passen. Also rein ins Auto und auf ging es.

Eine wirklich gute Runde fängt schon mal damit an dass man gut parken kann, das war hier schon mal gegeben.

Und danach sollte es nach Möglichkeit direkt ins Grüne gehen, auch das war hier der Fall.

Nun ist das mit Spoilern ja immer so eine Sache. Der eine hätte gerne detaillierte Bilder vom Final, der nächste nicht mal Bilder von der Nähe eines Finals, was tun?! Nun, ich möchte hier mal ein Bild einfügen das zwar am Final gemacht ist aber nicht direkt den Final zeigt. Dafür aber sozusagen als Symbolbild für die „Niedlichkeit“ der Verstecke steht.

Die Verstecke sind insgesamt eher einfach aber dafür umso liebevoller gestaltet, nicht bei einem einzigen Cache ist da einfach nur ein Petling hinter den Baum geworfen. Im Gegenteil, immer eine Überraschung vor Ort. Natürlich kein Bastel-Super-Ober-Hammer aber eben deutlich zu merken wieviel Arbeit hier reingeflossen ist. Übrigens unserer Meinung nach top für Kinder geeignet. So sind es eben „nur“ 4 km, die Wege insgesamt zumindest für eine Sportkarre tauglich und meist kleine Boxen in denen zumindest einige Tauschobjekte sind. Dazu müssen noch die Bonus-Zahlen notiert werden, Kinder können also gut beschäftigt werden. Die Rechnung für den Bonus ist übrigens auch erfreulich simpel und erfordert keine höhere Mathematik. Sogar ein Stück Heide liegt übrigens am Weg wenn man noch etwas Beifang mitnimmt.

Bei uns handelte es sich beim Beifang übrigens um „Bezauberndes Büsenbachtal“, ein sehr schönes Versteck in sehr, sehr schöner Umgebung. Dann „Rumpelwichtels Home“, ein sehr liebevolles Versteck mit kleiner Bastelei. Und der „Flidderberg“, ein schon sehr knackiges Versteck dass je nachdem wie der Vorgänger es hinterlassen hat extrem schwierig sein kann. Die ersten beiden verlängern die Runde ein kleines Stück, der letztere legt noch mal locker 1 km oben drauf. Da muß jeder entscheiden was er möchte.

Wir haben also sozusagen das gesamte „T“ dran gehängt wodurch aus 4 km eben fast 7 km geworden sind. Wir haben auf jeden Fall keinen Meter bereut denn sowohl die Runde selber als auch der Beifang waren und Favoriten wert. Außer der Flidderberg da uns das Versteck nicht so völlig überzeugt hat. Von daher, wer gerne mal etwas läuft, nicht ewig suchen möchte aber auch keine ganz lieblos hingeworfenen Caches sucht, hier seid ihr dann absolut richtig.

Also, raus, Cachen!

Legal, Illegal, Scheißegal?!

Heute war ich mal kurz raus cachen und stieß dabei auf einen Cache den ich subjektiv ok finde. Er soll eigentlich auch nicht das Thema des Artikels werden sondern eher so eine Art „Symbol“. D.h. bitte nicht drauf rumhacken, bei diesem Cache ist nämlich nicht mal ganz klar ob er wirklich ein Problem hat. Er bietet sich aber halt wunderbar an um ein grundsätzliches Problem zu beschreiben. Es handelt sich um den Cache „Corona Tour #1: Stadersand“.

Worum geht es denn nun? Also, um den Cache zu machen läuft man zu einem Leuchtturm.

So weit, so gut. Der Weg ist weder gesperrt noch ist sonst irgendwo der Zugang verboten, d.h. völlig in Ordnung. Vorne angekommen steht man dann aber vor einem Gitter das den Zugang verwehrt und der Cache ist hinter dem Gitter. Klar, theoretisch kommt man auch ran wenn man den Betonpodest umrundet und von hinten eine Leiter ran stellt, aber das ist wirklich eher eine theoretische Möglichkeit den der Untergrund sind dort die üblichen Ufer-Befestigungs-Steine auf denen man wohl lieber keine Leiter anhängt. Vielleicht gibt es auch noch die Möglichkeit sich lang zu machen oder man Harry Potters Zauberstab dabei. Kurz und klar, kein wirklicher Grund für einen NA weil es ja eine legale Möglichkeit gibt. Und die Dose wird sich eh nicht lange halten da sie bereits jetzt ein feuchtes Logbuch hat. Aber es ist eben auch ein gutes Beispiel weil eben exakt keiner die legale Möglichkeit nutzen dürfte sondern so wie auch ich, mal eben rum ums Gitter und gut ist. Hier sieht einen so schnell niemand und so lange man den Turm nicht zu betreten versucht wage ich zu prognostizieren dass es auch niemanden interessiert.

Die Frage ist, wie seht ihr das? Ist es für euch so eine Dose ein Problem? Und seid bitte ehrlich, ein fragwürdiges Licht aufs Hobby wird so eine Dose kaum werfen da sie wirklich niemanden „belästigt“, also kommt bitte nicht mit Pseudo-Argumenten sondern schreibt mal was ihr wirklich darüber denkt. Wie immer lasse ich alles was nicht beleidigend ist stehen.

Nachdem ich mich jetzt eine Weile mit der Frage beschäftigt habe bin ich mir klar geworden dass ich die Dose jederzeit wieder machen würde in dem ich das Gitter kurz umklettere. Dabei achte ich schon peinlichst genau drauf das gerade niemand in Blickentfernung ist, aber mehr auch nicht. Und ich habe nicht mal ein wirklich schlechtes Gewissen danach. Warum nicht? Weil ich das pragmatisch sehe, d.h. die Sperre soll den Zugang zum Turm verhindern und den versuche ich ja auch gar nicht erst zu betreten. Man kennt das ja, so baut sich jeder seine eigene Moral, das was man macht ist immer gerade noch so in Ordnung… Und nicht zu sehr an diesem konkreten Cache aufhängen, er ist wirklich eher ein Symbol, davon gibt es nun wirklich reichlich.

Also ein Artikel bei dem ich mich wirklich mal über Kommentare freuen würde!

Cache-Runde Jesteburg A / Bossard

Es war mal wieder Zeit Cachen zu gehen und so habe ich mir eine neue Runde in Jesteburg gegriffen, die „Jesteburg A“. Die ist zwar noch recht neu und an sich warte ich etwas länger bevor ich solche Runden angehe, aber Freitags morgen um 07.00 Uhr ist eine Zeit bei der es relativ sicher ist allein zu cachen.

Die Runde besteht aus 13 Tradis und einem Bonus. Dabei geht es um ca. 4,5 Kilometer von Auto bis Auto, als Runde ausgelegt, also kein oneway oder so etwas. Parken kann man in der Nähe des Starts recht problemlos am Strassenrand.

Die Caches sind Petlinge, kindgerecht (also einfach) verlegt und die Wege sind alle problemlos begehbar. Dabei geht es selten über Asphalt, meist auf breiten Wegen…

… die aber auch mal schmaler werden können…

Dabei wechselt es recht durchgängig zwischen Wiese und Feld sowie Wald, insgesamt eine schöne Mischung.

Die Bonus-Zahlen sind einfach zu ermitteln, lediglich an einer Station muß man etwas prüfen, aber auch das war kein wirkliches Problem. Die Rechnung ist dann auch nicht so richtig schwierig, höchstens etwas nervig. Die Wegführung ist im großen und ganzen völlig ok, lediglich 1 oder 2 mal war sie unklar oder etwas unglücklich. Aber das ist dann auch schon eher stöhnen auf hohem Niveau! Die Abstände liegen meist so bei rund 200 Meter, das empfand ich als nicht so schön da man dann fast gar nicht mehr ins Laufen kommt. Der Final ist dann ein wenig schöner gemacht, aber auch bereits leicht beschädigt, geklebte Magneten halten Outdoor halt immer nicht so dolle.

Dadurch kommt es auch zu der relativ kurzen Strecke wenn man die Anzahl Caches bedenkt.

Insgesamt war die Runde völlig ok, schöne Ecke, einfache Caches und am Ende ist man zufrieden. Aber was soll ich sagen, etwas langweilig ist es letztlich dann doch. Hervor zu heben sind übrigens sehr aussagekräftige Hints und wo die nicht vorhanden absolut genaue Spoiler-Fotos. Die sollte man vorher visualisieren, die Netzabdeckung in Jesteburg befindet sich eher im Bereich unterirdisch!

Und da ich nun etwas gelanweilt war und mir auch 4,5 km für meinen Freitag etwas kurz erschienen nahm ich mir gleich die Bossard-Runde mit vor die sozusagen auf der anderen Strassenseite liegt.

Die ist an sich jetzt nicht der Hammer, aber wenn man sie direkt nach der Jesteburg-Runde macht ist das schon ein krasser Unterschied. Aber ok, muß man natürlich auch mögen. Die Runde brachte mir noch mal weiter gut 2 Kilometer auf die Uhr, aber bei denen habe ich dann auch doppelt so viele Kalorien verbraucht wie auf den ersten 4,5 Kilometern.

Es gibt bestimmt immer Wege zwischen den Caches, sie sind mir zumeist nur entgangen 😎 Also ich kam mir zum Teil eher wie ein Waldläufer vor, etwas was mir sehr, sehr viel Spaß macht. Die Caches lagen zwar nicht viel, aber wenigstens etwas weiter auseinandern, alles Petlinge. Aber auch alle recht gut versteckt und getarnt, hier besteht schon eher mal die Möglichkeit eines DNF. Zwar gibt es auch hier Hints, aber die sind lange nicht so hilfreich wie bei der Jesteburg-Runde.

Insgesamt hat mir die Runde richtig gut gefallen, aber man muß es eben mögen. Die Zeckengefahr dürfte hier x mal so hoch sein wie bei der vorigen Runde. Diese Runde würde ich auf jeden Fall empfehlen und wenn man schon da ist kombiniert man gleich beide Runden, dann ist das eine schöne Tour!

Eilmeldung – es wird scheinbar wieder gepublished

Also scheinbar scheinen sich nicht näher genannte Verordnungen geändert, Behörden umgedacht zu haben, oder man weiß es wie immer nicht so völlig genau 😎

ABER, scheinbar wird wieder gepublished?! Man muß also wohl davon ausgehen dass alle Cacher über Nacht vernünftig geworden sind oder die Pandemie beendet ist, ist dann ja auch Wurst.

Also, freut euch auf neue Caches!!

GC8AEFK – An Tagen wie diesen……….. – Wandercache

Wandercaches gibt es viel zu wenige für unseren Geschmack, daher berichte ich gerne auch mal über welche die ich vielleicht nicht ganz so gut fand. Wobei der Cache eigentlich ganz ok war, nur der Nordpfad der dafür genutzt wurde ist in diesem Bereich halt schon etwas langweilig. Daher schon hier vorab, wer GC8AEFK machen möchte sollte zumindest über die Nutzung eines Fahrrades nachdenken.

Der Cache wurde im August 2019 gelegt und dann auch am gleichen Tag zum ersten mal gefunden, der Finder einer der bekannten FTF-Jäger. Das Log eines der üblichen „später mehr“ die dann aber niemals wieder angefasst oder editiert werden. Eine dieser vielen Peinlichkeiten oder auch Respektlosigkeiten mancher Cacher. Aber ok, jeder wie er halt mag.

Update 29.04.2020: wie in den Kommentaren zu lesen geht es hier wohl um gewisse interne Dissonanzen und nicht um vergessene Überarbeitung des Logs 😎

Bis zu unserem Fund wurde er dann 18 mal gefunden und hat 9 Favoritenpunkte bekommen. Von uns hat gab es keinen. Warum? Weil er gut war aber eben nicht außergewöhnlich und vor allem war uns als wandernde Cacher die Wegführung einfach einen Tick zu fade. Warum? Weil es einfach zu viele „Geradeaus“-Strecken auf Asphalt gab. Da gibt es weder viel zu schauen noch läuft es sich auf so eine Strecke darauf wirklich gut. Aber wie gesagt, liegt natürlich auch am Nordpfad den der Cache hier nutzt. Der ist halt zu großen Teilen für Rentner und Familien ausgelegt was nicht immer eine Schnittmenge mit Wanderern ist 😉

Hier sieht man ganz gut die lange Geraden.

Am Start gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten, eine schöne malerische Ecke. Begrüsst wurden wir zudem gleich mal von einem schönen Wanderstein.

Gute Laune zum Start

Es geht dann erstmal lange Zeit durch sehr grüne Gegend und die Entfernung zwischen den immerhin 22 anzulaufenden Stationen sind recht gut gelungen, zwischen 500 Meter und 1,5 Kilometern, da kommt man wenigstens auch mal schön ins Laufen.

wirklich schöne Teilstücke

In unserem Fall (vielleicht haben wir hier schon ein paar Caches früher mal gemacht) hielt sich der Beifang in engen Grenzen, ein Tradi GC74FT5 lag noch auf dem Weg. Kann man mitnehmen, ist kein großer Umweg, vielleicht 600 Meter oben drauf.

Einige wenige Passagen sind dann schon fast romantisch…

wenige kleine Wege

… aber dann kommen halt doch immer wieder endlos lange Geraden.

man sieht wo man in 20 Minuten ist

Ein kleines Stück geht es sogar durch das Städtchen, aber das ist tatsächlich eine sehr grüne und schöne Strecke, also keine Sorge, geht hier nicht durch irgendwelche Menschen Ansammlungen sondern eher durch den grünen Speckgürtel.

Nachdem man die 22 Zahlen zusammen getragen hat gibt es eine wirklich extrem einfache Rechnung und dann geht es zum Final. Der ist wirklich sehr, sehr schön gelegen und vor allem sehr liebevoll gestaltet, der hat so richtig Spaß gemacht. Und nachdem wir zuletzt einen 15 Kilometer Wandercache gemacht haben bei dem es vom Final zurück zum Auto 2 Kilometer waren konnten wir uns hier darüber freuen nur noch 500 Meter zum Auto zu haben, das ist bei einem langen Wandertag schon eine schöne Sache!

So hatten wir dann am Ende rund 14,5 Kilometer auf der Uhr, + rund 500 Meter da wir die Trackaufzeichnung etwas spät angeworfen hatten. Als Fazit würde ich dem Cache durchaus eine Empfehlung geben aber eben schon mit dem Fingerzeig eher das Fahrrad zu nehmen statt zu wandern. Ok, kleine Stücken Kopfsteinpflaster, sehr wenig Mullersand und ein etwas schmales Stück sind dabei, aber das dürfte kein wirkliches Problem sein. Wer also nun gerne Wandercaches mag:

Raus, Cachen 😎

Multi-Serie/Runde Nordpfad

Wir waren mal wieder los und es war mal wieder einer dieser Tage der sich so richtig gelohnt hat. Hier sogar doppelt, tolle 16 Kilometer durch sehr schöne Gegend und dazu noch sehr, sehr schöne Caches. Gemacht wurde die Nordpfad-Runde von Hoermi00 sowie der Multi Eins und ein wenig Beifang.

Wie man sieht haben wir sogar noch einen Tradi und einen Multi liegen lassen, der Umweg passte uns halt nicht so ins Konzept, hat nichts mit den Caches zu tun. Könnte man aber halt auch noch mitnehmen. Insgesamt ergab unsere Runde aber auch so schon einiges an Kilometern und das reichte uns völlig.

Fangen wir mit dem Beifang an. Der ist so weit völlig ok, gut zu finden, durchaus gepflegt, mehr aber eben auch nicht, aber eben auch nicht weniger. Wir haben da zumindest an keiner Dose was zu meckern, im Gegenteil, schöne Auflockerung. Bisser geärgert haben wir uns über den ersten DNF, der Cache gammelt da jetzt seit fast einem Jahr vor sich hin und er Owner hat ihn bis heute nicht geschafft zu deaktivieren. Wir haben das jetzt mal mit einem NA gewürdigt, fertig ist. Warum wir den Multi „Eins“ noch einzeln erwähnen? Weil er einen besondern Gag hat der einen zu Hermine führt und das irgendwie witzig ist bzw. war, sollte man unbedingt mitnehmen, hat irgendwie einfach was. Er funktioniert übrigens auch wenn man kein Wasser dabei hat, alles vor Ort zu finden.

Nun aber zur eigentlichen Runde. Am Start ist Parken kein Problem, zumindest wenn ihr zu Zeiten kommt in der die Schule zu hat denn da kann man deren Parkplätze nutzen und davon sind ausreichend da.

Dann geht es am Beginn zwar noch etwas am Ortsrand entlang aber selbst da ist es schon sehr grün und man hat fast schon das Gefühl im Wald unterwegs zu sein.

Auch angemessene Pausen-Bänke sind vorhanden 😉

Es geht dann über verschiedenste Gegenden, von Wald über Heide und Wiesen, wirklich sehr abwechslungsreich. Auch verwunschene Ecken sind dabei.

Im Prinzip läuft man den Hauptcache ab und sammelt dabei automatisch auch die Zahlen für die 6 „Innen-Caches“ ein. Gemacht ist es so weil man so auch die 6 „Innen-Caches“ allein machen könnte. Aber so viele Kilometer sind es dann auch nicht und so würden wir auf jeden Fall die große Runde empfehlen. Die 6 Caches sind aber zum Teil auch nicht ganz ohne, so sollte man schon gerne mal ein kleines Bäumchen hochklettern mögen und bei einem der 6 ist eine gewisse Körpergröße von Vorteil da der Einstieg etwas höher ist. Und wenn man dann alles geschafft hat kommt sogar noch ein Bonus dazu bei dem man auch noch eine kleine, aber gut machbare, Aufgabe erfüllen muß.

Insgesamt eine wirklich gepflegte Runde bei der die Bilder-Zuordnung eigentlich problemlos möglich ist. Wir hatten lediglich an einer Stelle einen Fehler aber da ergab sich die Zahl aus der Formel so zwingend dass es nichts ausmachte. An einer weiteren Stelle fehlte ein Schild aber dennoch war das Bild eher problemlos zuzuordnen. Es ist also für Wander-Freunde eine durchaus empfehlenswerte Runde die wir euch hiermit ans Herz legen möchten.