Revolution des Datenschutzes bei Groundspeak

Nun bin ich fast 18 Jahre dabei und dann schafft es Groundspeak mich zum ersten Mal wirklich zu überraschen. Nein, nicht das 769432ste Souvenir, nein, Datenschutz wird eingeführt.

Ok, nicht ganz korrekt, es gab bisher immerhin schon die Möglichkeit, die Weitergabe von Daten an Drittanbieter-Apps zu unterdrücken.

Aber so richtig Datenschutz für den Anwender war es eigentlich nicht. Sorgte nur dafür, dass bei Apps anderer Anbieter „Opt-Out“ als User erschien und z.B. Logtext nicht angezeigt wurde. Außer die Apps von Groundspeak schützte das eigentlich so gut wie gar nichts. Findet man übrigens unter Account – Settings – Authorizations.

Nun aber, ohne großes voriges TamTam, plötzlich echter Datenschutz?! Ja, man kann jetzt recht detailliert steuern, was andere von einem sehen und was nicht.

Ich hätte tatsächlich nie geglaubt, dass das wirklich mal kommt. Und ich bin extrem gespannt wie das angenommen wird, nachdem es sich rumgesprochen hat. Für mich war das etwas, was schon immer fehlte. Zwar bin ich eher nicht der verschlossene Typ, aber dass jeder immer sehen kann, was ich in den letzten Tagen Cache-technisch gemacht habe, fand ich schon immer etwas schräg. Denn es gibt immer unangenehme Stalker und ähnliches, aber auch meinen Arbeitgeber oder Kollegen geht es einfach nichts an, was ich wann am cachen war. Man merkt also wohl, ich finde es gut. Perfekt wäre es, wenn ich auch noch meine gesamten Funde unterdrücken könnte, aber das wird wohl nie kommen.

Wie auch immer, wenn ihr Privatheit wollt, bei Groundspeak gibt es sie jetzt schon erheblich mehr als je zuvor.

Mumble-Web-Client läuft wieder

Zumindest vorerst. Der kaymen hat sich zum Glück schnell gemeldet und geholfen. Immerhin war ich schon auf dem richtigen Weg, das macht mir aber fast schon Angst. Gehupft wie gesprungen, auf jeden Fall wird man dann wohl Donnerstag auch wieder per Browser zuhören können. Meine Empfehlung bleibt dennoch der Client, das macht vieles einfacher.

Reminder und Mumble-Web-Client-Bashing

Es ist mal wieder an der Zeit für die nächste Podcast-Folge. Am Donnerstag, 13.01.2022 um 20.00 Uhr werden wir mal wieder 90 DSM-Minuten auf das aktuelle Geschehen in der Geocaching-Szene schauen. Und dabei hoffen wir natürlich auf einen gut gefüllten Chat.

Apropos, der Mumble-Web-Client läuft zurzeit nicht. Ich musste Mumble mal updaten und zack, ging der Web-Client nicht mehr. Nun habe ich unseren Spezialisten mal angetelgramt, aber keine Ahnung, ob er sich noch rechtzeitig meldet und sich kümmern kann. Ich gestehe, ich habe einfach keinen Nerv mich mit diesem absurden Linux-Müll zu beschäftigen.

Daher, wer sicher sein will am Chat teilhaben zu können, möge sich einen Client für sein Endgerät holen. Es gibt wirklich für jedes Gerät einen Client und der ist wirklich simpel und klein. Ich fände es besser wenn man auch über den Web-Client zuhören könnte, keine Frage. Aber so wichtig ist es mir dann auch nicht, als dass ich da allzu viel Lebenszeit reinstecken würde. Daher noch mal ganz klar, wer zuhören möchte, sollte sich einen Mumble-Client holen oder halt die Konserve hören, sorry. Probieren könnte ihr es am Live-Tag, ob es wieder geht, mit dem Browser zu hören, drauf setzen würde ich allerdings nicht.

Weihnachtsgeschenk von Locus

Ich habe schon nicht mehr dran geglaubt, jetzt kam es doch noch.

Vor einem halben Jahr hatte ich bei Locus Map ein Ticket eingestellt. So konnte man zwar Fieldnotes in eine Datei exportieren, aber die Teilen-Funktion hatte einen Bug, sie versuchte eine Datei zu schreiben, nahm dazu aber den Verzeichnis-Namen, das konnte natürlich nicht funktionieren.

Wer jetzt gar nicht weiß worum es geht, hier eine kurze Erläuterung. Ich nutze Locus schon lange zum Cachen und wenn ich einen Cache gefunden oder auch nicht gefunden habe, schreibe ich mir Informationen dazu in die Fieldnotes, um sie später in GSAK zu haben. Daher nützt es mir nichts die bei Groundspeak hochzuladen, ich möchte sie ja als Datei in GSAK importieren.

Ok, Workaround, einfach mit einem Sync-Programm die Datei automatisch vom Handy auf den PC übertragen lassen und eben ein Ticket bei Locus geschrieben.

Dann kamen die Android-Verschärfungen, d.h. Locus musste die Dateistruktur umschreiben. Und viel entscheidender, man kann die Datei nicht mehr automatisch synchronisieren und auch nicht mehr darauf zugreifen. Damit war mein Workflow endgültig geplatzt.

Also mal wieder nach dem Ticket geschaut und siehe da, nichts passiert. Also nachgefragt und die Antwort erhalten, dass der Mann, dem das Ticket zugeordnet war, die Firma verlassen hatte und man vergessen hat, die Tickets umzuverteilen. Peinlicher geht es eigentlich kaum, oder? Aber ok, Ticket wurde umverteilt.

Und siehe da, mit dem heutigen Update funktioniert es nun, man kann Fieldnotes teilen. Damit bekomme ich sie endlich in GSAK und kann sie dort in Ruhe weiter verarbeiten. Wer also ähnliche Probleme hatte, sie sind jetzt gelöst, yeah!

Ich frage mich jetzt nur noch, ob ich den Jungs mal mitteile, dass die Funktion „in Datei exportieren“ recht sinnlos ist, wenn man dann nicht an die Datei herankommt, aber das wäre dann das nächste Ticket. Obwohl… ok, ich habe das Ticket wieder eröffnet und es mal angesprochen, mal sehen was kommt.

Geänderte Koordinaten von Caches weitergeben

Jemandem die Koordinaten eines gelösten Mysteries (oder auch Multis) weiterzugeben, ist recht einfach. Aber auch geänderte Koordinaten von einer Vielzahl von Caches weiterzugeben ist gar nicht so schwer. Ich erkläre es mal am Beispiel von c:geo (für Android) und der Geocaching-Homepage

Weitergabe aus c:geo

Am einfachsten geht dies, wenn man diese schon in c:geo mit geänderten Koordinaten in einer Liste gespeichert hat. Dann kann man diese Liste einfach aufrufen, klickt oben rechts auf die 3 Punkte und wählt „Auswahlmodus“. Dann nochmal auf die Punkte klicken und „Auswahl invertieren“ wählen. Damit sind alle Caches der Liste markiert. Oder man wählt gezielt die Caches aus, die man
weitergeben will.

Als Nächstes klickt man erneut auf die Punkte und wählt im Menü Exportieren den Eintrag „GPX“.

Bei „Fundstatus einbeziehen“ lässt man den Haken weg und wählt dann exportieren. Wenn dies fertig ist, bekommt man eine abschließende Meldung und kann dort entweder OK wählen oder „Teilen“.

Hier kann man danach auswählen, ob man die GPX-Datei per Email, Whatsapp oder was auch immer verschicken will.

Der Empfänger kann diese GPX dann in sein c:geo oder in GSAK oder so importieren und hat somit die abgeänderten Koordinaten.

Tunlichst unterlassen sollte man, die Caches jetzt nochmal zu aktualisieren, denn dann werden die geänderten Koordinaten wieder überschrieben.

Weitergabe von der Geocaching-Homepage

Die Weitergabe von Koordinaten über die Homepage bedingt, dass man Premium Member ist. Denn nur so kann man „Pocket Queries“ erzeugen.

Voraussetzung ist, dass man die Koordinaten auf der jeweiligen Listingseite abgeändert hat. Nützlich ist zudem, wenn schon eine Bookmarkliste mit den Caches besteht, die man weitergeben will.

Ansonsten ist dies auf der Homepage über die Suche und die Filtereinstellungen auch recht einfach möglich.

Man wählt den Ort aus, von wo man die Caches weitergeben will und ruft anschließend die Filtereinstellungen auf.

Hier wählt man die Umkreisdistanz, ob man nur ungefundene, gefundene oder alle Caches weitergeben will, ob da Caches bei sein sollen, deren Owner man ist und welche Art man weitergeben will.

Wichtig ist, dass man auswählt nur geänderte Koordinaten herausfiltern zu wollen.

Im unteren Beispiel wurden nur von mir ungefundene Caches gewählt und keine, deren Owner ich bin. Den Cachetyp habe ich nicht eingeschränkt:

Meine Spracheneinstellung der Seite ist auf Englisch. Die deutschen Einträge finden sich aber an den gleichen Stellen.

Das Suchergebnis wird dann aufgelistet. Ich habe hier mal 16Km um Bochum gesucht.

Hier kann ich jetzt die Caches auswählen, die ich weitergeben möchte oder nehme oben direkt das Kästchen, um alle zu markieren.

Es erscheint ein neuer Button, mit dem ich die markierten Caches einer Liste (Bookmarkliste) zuordnen kann.

Ich wähle einen Namen aus und klicke auf Add

Anschließend verschwindet der Button wieder und es findet sich nur noch „My Lists“ dort. Wenn man dort klickt, kommt man in seine gesamten Bookmarklisten. Dort findet sich auch die eben erstellte.

Mit Klick auf den gelb markierten Eintrag kann ich hieraus direkt eine Pocket Query erstellen. Ich wähle auch hier einen Namen, die Tage, an dem die Query erstellt und mir zugeschickt werden soll usw.

Nach Klick auf „Submit Information“ wird die Query erstellt. Da heute Dienstag ist, habe ich den Tag ausgewählt. Schon wenige Minuten später erhalte ich eine Email, dass die Query zum Download bereit ist. Über den Emaillink kann ich mir die GPX Datei (als ZIP-Datei) dann herunterladen und sie per Mail oder was auch immer weitergeben. Sie enthält die Caches mit ihren geänderten Koordinaten.

Über einen Import in GSAK und die Änderung der Koordinaten vor dort aus auf der Geocachingseite kann ich nichts sagen, da ich GSAK nicht nutze.

Import in c:geo und Änderung der Koordinaten auf Geocaching

Die heruntergeladene ZIP-Datei oder mir zugeschickte GPX-Datei kann ich in c:geo importieren. Ich wähle nach Klick auf die Datei c:geo als Ziel aus und wähle eine Liste aus bzw. erstelle eine neue.

Wenn ich diese Liste dann aufrufe und oben auf die Punkte klicke, dann kann ich im Menüpunkt „Caches verwalten“ den Eintrag „Koordinaten für alle Caches hochladen“ wählen.

Nun werden automatisch die Koordinaten für die Caches in der Liste auf der Homepage von Geocaching aktualisiert und geändert.

Zusatz von Andivesede per Kommentar:

Moin,
man kann Lesezeichenlisten aus Geocaching.com auch direkt in cgeo aufrufen, ohne den Umweg über die Pocketquery. Einfach auf dem Startbildschirm oben rechts auf die 3 Punkte und Listen anzeigen. Dann bekommt man alle Lesezeichenlisten auf Geocaching.com angezeigt. Auf speichern klicken, dann werden alle Cache auch mit geänderten Koordinaten direkt in eine Liste auf cgeo gespeichert. Die Koordinaten werden dann auch direkt korrigiert.
Für mich der einfachste Weg gelöste Mysterys nach cgeo zu bekommen.
Viele Grüße

Maoam, ähhh, Mumble

Es war eine schwere Geburt, nachdem die PodWG (alt) dann auch noch schneller kollabierte als erwartet wurde es gar eine Sturzgeburt. Und was ist es geworden? Genau, ein Mumble (Server).

Warum? Habe ich schon viel drüber geschrieben, hier die Kurzform:

Mixlr

Da konnte ich nicht mal eine Testphase machen, weil man meine EMail nicht anerkannt. Warum wusste man nicht. Kein Witz, der Support meinte, das macht ein externer Anbieter für sie und da müssten sie nachfragen. Dazu kommt die Tatsache, dass man bei Mixlr gar nicht so einfach getrennt senden kann. Das hat mich tatsächlich überrascht. Also Möglichkeit wurde mir dann Skype genannt und genau an der Stelle war Mixlr raus.

PodWG neu

Alles gut und man hätte auch für uns die Slotzahl erhöht. Irgendwie aber auch doof, wenn alle mit 30 Slots auskommen und wir eine Extra-Wurst benötigen. ABER, wir haben es dort nicht in der Hand und wie das enden kann haben wir ja gerade erlebt. Dennoch haben wir dort einen Raum und behalten ihn auch, kann ja sein, dass es mit Mumble so gar nicht läuft. Ebenso können wir spendenwütigen Hörern durchaus empfehlen auch da mal ein paar Euro zu hinterlassen, denn grundsätzlich finde ich es echt gut, dass jemand die Arbeit weiterführt.

Mumble

So blieb Mumble und warum? Weil es so eine Art einfaches TeamSpeak ist und wir beide „Keep it simple“ durchaus sympathisch finden. Der Poilettentapier selber empfand es als sehr intuitiv nutzbar und daher bin jetzt nicht nur ich als IT-Nerd derjenige, der dafür war. Und vor allem so haben wir es selber in der Hand. D.h. wir senden dort mit höchster Bandbreite, Platz für bis zu 100 Hörer und es gibt nur, übersichtliche, 3 Räume. Im (Haupt)DSM-Raum werden wir senden, der Hörer-Talk ist für alle, die kurz schnacken wollen und die Vorbereitung für die Podcaster vor der Sendung. Sogar der Chat ist einfacher, man chattet in dem Raum in dem man gerade ist, fertig ist die Laube.

Eine Anleitung findet ihr hier, auch mit Video vom Interceptor, sozusagen ein DSM-Softporno. Wer dann noch Fragen hat, einfach bei uns nachfragen, wir helfen gern!

Mumble-Test-Anleitung

Ob wir es nun überhaupt je nutzen ist und bleibt noch ungewiss, aber falls es so weit kommt habe ich zumindest mal eine erste Anleitung gebaut die beschreibt wie es bei uns mit Mumble so funktioniert. Der Server läuft ja schon im Alpha-Stadium vor sich hin, wer also mal schauen und probieren möchte, kann das gern tun. Wer Fehler findet, sollte sie nicht behalten, sondern sie uns melden damit wir tätig werden können. Sowohl auf dem Server als auch in der Anleitung.

Nächste Folge und PodWG (alt)

Der Termin für die nächste Folge ist ja bereits eingetragen, es wird der 11.11.2021, 20.00 Uhr sein, Helau. Und natürlich erwarten wir wieder große Teilnahme im Chat.

Tja und das ist Teil 2 des Postings. Wo wir senden ist noch nicht endgültig klar. Um es aber nicht zu kompliziert zu machen könnte es die PodWG 2.0 sein. Dazu müsst ihr im Client nur auf „ts3-201.lan4play.de:11246“ statt „ts3.podwg.de:11023“ umsteigen. Ansonsten passt die Anleitung noch recht gut. Ich bin gerade dabei den Louis Cifer dazu zu bringen eine neue Anleitung zu basteln. Könnte ich natürlich selber, aber er soll ja auch ein gutes Gefühl haben. Ok, ist gelogen, aber hört sich besser an als wenn ich zugebe, dass ich dafür völlig unbegabt bin. Aber klar ist es noch nicht, vielleicht lassen wir zumindest parallel Mixlr in einer „Tryout“-Variante laufen oder wir sind so begeistert von Mumble dass wir das einführen. Das ist wirklich noch völlig offen. Daher bitte die Homepage hier im Auge behalten.

Warum plötzlich so hektisch? Weil die PodWG alt plötzlich per Teamspeak nicht mehr erreichbar ist. Also nicht genug, dass man bis heute keine offizielle Information der Schließung bekommen hat, nun auch noch ein Monat früher dicht als angemeldet. Schreibe ich jetzt mal nicht mehr viel dazu…

Nachtrag: Video vom Interceptor dazu

PodWG ade

Ja, so ist es leider, die PodWG macht zum 01.12.2021 zu. Und gleich vorweg, die Art und Weise wie das geschieht ist auch gleich der Grund warum wir nun sehr genau überlegen, was wir tun. Denn es ist nicht etwa, sodass wir das von dem Betreiber der PodWG erfahren hätten, sondern von einem Mitglied der Cachefrequenz die wohl nun auf die Schnelle eine neue PodWG eröffnen wollen. Allerdings erstmal mit 30 Slots, das wäre für uns definitiv zu wenig. Denn nicht nur die eigenen Hörer zählen ja dazu, sondern alle die auf dem Server sind. Und bei uns sind es ja schon immer 15-25 Hörer, dann ist das schnell mal zu wenig. Also sondieren wir mal so herum was es gibt. Und alles hat so seine Vor- und Nachteile.

PodWG 2.0

Wäre mit am einfachsten, für die Hörer ändert sich nur die Adresse und alles andere bleibt, wie es ist. Was stört? Wir haben es nicht in der Hand und bleiben wieder Bittsteller, wenn wir was geändert haben wollten. Wollen wir z.B. mehr Slots müsste man sich über die Kosten unterhalten. Würden wir sofort übernehmen für die zusätzlichen Slots, nur gehören die dann ja nicht uns, sondern nur die Gesamt-Kapazität erhöht sich. Soll heißen, machen mal 3 Podcasts gleichzeitig Sendung kommen unserer Hörer nicht mehr rein, weil Hörer von anderen Podcasts die von uns bezahlten Slots belegen. Das ist übrigens keine Kritik oder so, es ist halt einfach die Realität. Ich mag einfach nicht von der Sendung nervös sein, weil nicht genug Platz für alle Hörer ist. Aber klar, es ist eine Möglichkeit.

Skype, Teams u.ä.

No, das ist alles so ein vermurkstes Zeug, das funktioniert nicht mal auf der Arbeit problemlos und wir haben dafür sogar eigene Abteilungen. Dazu ist es restlos oversized und ich möchte niemandem zumuten sich da irgendwas zu installieren oder gar einarbeiten zu müssen.

Mumble, Teamspeak selber hosten

Eine weitere Option, aber dann hängt der Technik-Kram an mir und ich habe einfach keine Lust dazu. Ich arbeite als Programmierer und habe einfach keine Lust daheim auch noch Zeit in solchen Kram zu stecken. Klar, wir könnten jemanden suchen der es für uns macht, aber dann hängen wir wieder von demjenigen ab und ich mag auch keine Leute damit belasten. Mir war schon peinlich, dass Ferrari-Girl sich damit beschäftigte unseren Telegram-Kanal gegen Spam zu sichern. Dankbar sind wir dafür, aber dennoch belaste ich ungern Hörer mit solcher Arbeit.

Discord

Da gibt es sogar einen DSM-Kanal, hatten wir schon mal mit experimentiert. Aber entgegen einiger anderer Hörer-Meinungen halte ich das für ähnlich absurd wie Linux. Ja, läuft. Ja, ist stabil. Aber ja, ist für nicht-Nerds nicht wirklich intuitiv bedienbar. Aufnahme per Bot starten, für mich völlig daneben. Völlig ok, wenn das viele nutzen, viel Spaß dabei, mich werdet ihr eher nicht treffen.

Mixlr

Hatten wir ja schon mal, bis es recht teuer wurde. Und leider stehen wir genau zwischen zwei Stufen. D.h. -3 Stunden kostet es 100 Euro im Jahr, darüber 199 Euro. Und sich nun zwanghaft auf 3 Stunden begrenzen hat den gleichen Effekt wie zu wenig Slots. D.h. ich muss während der Sendung immer dran denken, dass wir nicht zu lang werden, unschön.

Ergo

Keine Ahnung, wir sondieren halt weiter. Mir persönlich ist die Bedienung extrem wichtig, d.h. es muss für wirklich jeden, noch so Technik-fremden Hörer, einfach sein Live zuzuhören und am Chat teilzunehmen. Da ist Mixlr weit vorne. Kosten darf es auch was, 100 Euro im Jahr könnte ich mich noch mit anfreunden, 199 Euro im Jahr, da wird es langsam etwas happig. Vielleicht nehmen wir auch erstmal die PodWG 2.0, ich weiß es wirklich noch so gar nicht.

Locus für 1 Jahr kostenlos

Wer mit Locus Map Pro liebäugelt, die Computer-Bild bietet es zurzeit in einer Version an, die 1 Jahr kostenfrei ist.

Locus ist mittlerweile als Kauf-, aber auch als Abo-Version zu haben. Und wer jetzt mal reinschnuppern möchte, kann es zumindest 1 Jahr kostenfrei tun. In meinen Augen ein wirklich gutes Angebot.

Warum Abo und nicht die Kauf-Version? Die Abo-Version kann sich über die Cloud synchronisieren, das hat mich offen gestanden wenig überzeugt und braucht glaube ich noch eine ganze Zeit bis es richtig brauchbar ist. Aber vor alle gibt es im Abo-Modell die LoMap-Karten kostenlos dazu und von denen bin ich richtig, richtig angetan.