Event-Planungen und eigenes Event

Nachdem wir uns jetzt ja endlich mal das Event in Büren angeschaut haben ergeben sich zwei weitere Event die wir / ich mal besuchen werden.

Event 1 – Walpurgis 30.04.2018

Das ergab sich dieses Jahr wirklich durch Zufall, an sich ist uns das viel zu weit weg für einen kurzen Besuch. Da wir uns aber an dem Wochenende eh gerade in Goslar aufhalten passte es dann natürlich doch wie Faust aufs Auge hier mal wieder vorbei zu schauen, hat uns ja letztes Jahr schon gut gefallen. Hier beginnt die Geschichte mit einem CITO. Das werden wir wohl nicht besuchen, da sind wir noch in Goslar gebunden und mit Müll sammeln habe ich es ja eh nicht so 😎 Aber zum abendlichen Abschluß-Event werden wir dann gerne vorbei schauen. War schon letztes Jahr in seiner Gemütlichkeit sehr, sehr angenehm. Wer noch genaueres nachlesen möchte kann das auf der Seite der Ownerschaft tun. Wie gesagt, uns gefiel letztes Jahr die Gemütlichkeit des Ganzen, wobei die Alm auch sehr ansprechendes Essen auf den Tisch brachte. Und der Harz ist ja nun wirklich IMMER einen Besuch wert. Soweit ich irgendwo gelesen habe gibt es wohl sogar einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel. Also wenn das kein endgültiger Grund für ein Erscheinen ist 😉

Event 2 – Cottbus – 26.05.2018

Ich komme ja noch aus der Generation die Mauer und DDR noch erlebt hat. Bei der Bundeswehr kam bei Übungen der Feind überraschender Weise immer aus Osten 😉 Und irgendwie ist Cottbus im Gedächtnis immer noch so eine Art Synonym für die damalige DDR, bin mir nicht mal mehr sicher warum eigentlich. Wo ich sicher bin dass es weder damals noch heute wirklich stimmt 😎 Gehupft wie gesprungen, ich wollte mir die Stadt schon immer mal anschauen aber irgendwie sind wir nie dazu gekommen und Heike war auch nicht ganz so interessiert wie ich. Aber nun gibt es da ein Event das laut einiger umtriebiger Podcaster die wohl kaum einer kennt (ich hör die auch nur aus Mitleid ;-)) aber sehr schön sein soll. Dazu hat die Heike gerade an dem Wochenende ganz eigene Pläne, passt also auch wieder wie Faust auf Auge. Also werde ich mich mal auf den weiten Weg machen und in diese Region fahren wo auf vielen Karten schon nichts mehr eingezeichnet ist und mir ein Bild von Cottbus machen. Ich bin wirklich sehr gespannt.

Insgesamt wird es bei uns merklich weniger mit Events. Mittlerweile schauen wir halt auch eher mal ob ein Event wirklich irgendwas besonderes für uns bietet oder es einfach durch Zufall gut passt. Bei beiden Events bin ich gespannt wie sie so wird und auch hier gibt es später bestimmt das eine oder andere Wort dazu zu lesen, hören oder sehen.

Und dann gibt es da noch das eigene Event. Nachdem das letzte Gipfelstümper-Event schon wieder lange vorbei ist dachte ich mir es wäre mal wieder Zeit an den epischen Film zu erinnern der diesem Event seinen Namen gegeben hat. Und gedacht, getan, am 16.06.2018 gibt es wieder das Event mit dem kleinsten Programm ever, nämlich mit genau gar keinem Programmpunkt 😎 Dafür muss man sich aber um die 3-4 km durch Rentner verseuchtes Gebiet kämpfen und am Ende sogar noch den Gipfel des Mount Wilsede besteigen. Für die wenigen Überlebenden die es bis dort hinauf schaffen stellen wir dann trockenen Kuchen und überalterte Kekse bereit. Immerhin kostenlos! Ihr müsst halt nur vor dem Verzehr so einen Zettel von wegen “eigene Gefahr” unterschreiben wenn die Finger beim Aufstieg nicht abgefroren sind.

Die Belohnung besteht sozusagen aus:

  • keinem Logbuch
  • keinem Souvenir
  • keinem Banner

Nachtrag ein/kein Podcast

Nachdem nun sogar schon in Chat-Gruppen diskutiert wird was ich da genau mache habe ich jetzt mal nachgelesen. Laut Wikipedia-Artikel

Podcasting (auch Netcasting) bezeichnet das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet.

mache ich also doch einen Podcast, hat mich selber überrascht, ich hätte Podcast etwas anders definiert. Damit sich die Gemüter beruhigen sei also noch mal erläutert, ich mache jetzt wieder einen Podcast 😎 Und wenn das schon einer ist habe ich ihn jetzt auch bei iTunes angemeldet, so!

ABER, ich plane weder Nachbearbeitung der Audio-Qualität, keine Shownotes und keinerlei Regelmäßigkeit und aufgenommen wird mit Handy oder Notebook-Mikro. Wenn man das also dennoch Podcast nennt dann ist es halt so. Für manche scheint das wirklich wichtig, daher hier noch mal diese Korrektur.

Und um auch diejenigen die jetzt gleich Angst bekommen zu beruhigen, die schweigende Mehrheit ist und bleibt beendet, für jetzt und für immer. Vielleicht gibt es irgendwann noch mal was Neues aber geplant ist das im Moment nicht, weder kurz- noch mittelfristig. Und wenn dann wohl nur mit Trracer und ob der überhaupt Lust hätte ist völlig offen.

Wer sich also für den Platzhirsch der Podcaster hält oder sonst irgendein Problem hat kann sich entspannen, mit dem aktuellen “Format” wird sich wohl kaum eine Konkurrenz ergeben. Und da ich weder Amazon-Liste noch irgendwelche Spenden-Buttons habe, keinen Shop plane und auch sonst keine Monetarisierung werde ich also auch niemandem irgendwas weg nehmen.

Wenn ich also demnächst noch ein Filmchen hier einstelle bedeutet das auch nicht dass ich unverzüglich das GIFF 2018 gewinnen möchte, ich werde auch dort nicht teilnehmen 😎

Aber es freut mich wenn ich wenigstens kurzfristig mal für Gesprächsstoff in Chats und Gruppen sorgen durfte 😉

D-Buddi 0001 – KEIN Podcast 8-)

Wundert euch nicht wenn ich das Wort “KEIN” hier so deutlich nutze 😉

Nach dem Event in Büren fiel mir auf dass ein Text manchmal zu lang wird wenn man wirklich etwas intensiv beleuchten will. Dazu kommt ein technischer Spieltrieb. Und beides ergab die Idee den Blog auch für Audio- und/oder Video-Beiträge zu nutzen. Ach ja, KEIN Podcast! Hört rein, dann wisst ihr warum ich das nicht so nenne.

Schöner Multi, südl. Hamburg

Ich war mal wieder auf Tour und bin dabei auf einen wirklich schönen Multi getroffen, den GC73E7K – Milole’s Heimat (Geburtstagscache). Und es hat mich mal wieder erstaunt wie weit doch das übliche Cacher-Gebabbel von der Realität entfernt ist. Von wegen der Weg ist das Ziel, die meisten interessiert doch schlicht der einfache Punkt.

Der Cache liegt seit 22.05.2017 aus und wurde bisher 16 mal gefunden zuzüglich 2 DNF. Ein naher Tradi liegt seit 03.06.2017 aus und wurde bisher 73 mal gefunden, das sagt doch eigentlich alles. Wäre ja noch zu verstehen wenn der Multi, oder der Owner, einen schlechten Ruf hätten, ist aber nicht der Fall und der Multi ist absolut gelungen.

Egal, mir geht es auch mehr um den Multi an sich. Der ist nämlich richtig schön, kein totaler Überflieger sondern eine dieser Perlen im “normalen” Cache-Bereich. Es geht über 10 Stationen, so ca. 4-5 km. Zu suchen sind Bilder auf einer Collage die dann dem jeweiligen Waypoint zuzuordnen sind. Dabei ist das nicht immer ganz einfach aber überall und jederzeit lösbar. Dabei wird man durch, aber auch rund um das Dörfchen Wistedt geführt und die Wegführung passt einfach gut.

Dabei kommt man auch an ein, zwei etwas merkwürdigen Häuschen vorbei.

Auf dem Hof steht noch einiges mehr rum, insgesamt recht skurril.

Drin sitzt ein Pilot mit Gasmaske

Der Final ist dann auch wieder recht einfach aber sehr gepflegt und vor allem auch mit wirklich niedlichen Tauschgegenständen versehen. Schade dass die Arbeit des Owners nicht durch mehr Besuche gewürdigt wird, ich finde den Cache auf jeden Fall empfehlenswert und wollte das hier mal verewigen.

Büren Event oder nicht Event

So fuhren wir also Freitag Mittag los und irgendwie stehen Fahrten in grobe Richtung Ruhrpott bei uns unter keinem guten Stern. Wenn man die Verkehrsinformationen auf Google anwählte zog sich sozusagen ein roter Schleier über die gesamte Karte. So brauchten wir 5 Stunden bis nach Büren, eigentlich sollten es 3 sein. Dafür kann natürlich die Orga nichts!!

Also kurz im Hotel eingecheckt mit der Befürchtung das wir unsere Auto aus der merkwürdigen Park-Garage nie wieder heraus bekommen. Ansonsten können wir das Hotel Ackfeld aber nur loben! Schöne große und saubere Zimmer, sehr gutes Frühstück und der Wirt ist wirklich außerordentlich umsichtig und man wird perfekt versorgt. Einzig etwas laut war es, das Zimmer lag direkt an der Straße. Dennoch, unsere Empfehlung geben wir dafür gerne.

Hotel aus Sicht des ebenso guten Dönermanns

Dann mal zum Eröffnungs-Event. Kurz vor dem Laden noch die Gründels getroffen und eine längere Runde geschnackt, dann weiter zum Event selber. Ein Restaurant, randvoll. Da gab es nun die Wahl auf der Terrasse zu sitzen, oder drinnen, allerdings nirgends mehr leere Plätze zu sehen. Dazu draußen recht frisch und drinnen die Luft zum Schneiden, das war nix für uns. Also raus und zum Döner-Mann, der war wiederum sehr gut. Nichts gegen das Einstiegs-Event, aber der Laden war mit den knapp 40 WAs bereits leicht überfordert und wir hatten nach der echt langen Fahrt natürlich auch nur bedingt Geduld. Dafür dass man ja schon zum zweiten mal versucht ein Mega auf die Beine zu stellen ist die Location dann schon etwas gewagt eng und es lief wohl parallel noch eine Veranstaltung. Vielleicht wäre man aber auch ausgewichen falls es mehr WAs gegeben hätte, keine Ahnung. Gehupft wie gesprungen, die Stimmung vor Ort wirkte aber gut bis sehr gut und von daher wahrscheinlich ein recht gelungener Einstieg in das Event-Wochenende.

Der Samstag begann dann im Hotel beim Frühstück. Am Nebentisch offensichtlich Geocacher, bei der Lautstärke der Unterhaltung war das einfach nicht zu überhören, selbst wenn man gewollt hätte. Und dann wurde sich erstmal darüber ausgelassen das ja letztes Jahr von allen Seiten das Event schon von Beginn an schlecht geschrieben wurde, vor allem auch von dem D-Buddi der schweigenden Mehrheit. Wie gesagt, bei der Lautstärke am Tisch war es schwer weg zu hören daher erwähnte ich mal dass die Orga das ganz allein hinbekommen hat und nicht ich, zack war Ruhe 😎 Damit wollte ich nicht mal jemandem auf die Füße treten sondern uns lediglich ersparen beim Frühstück dabei zuhören zu müssen. Denn Kritik an sich ist ja völlig ok und sicherlich mal mehr, mal weniger, gerechtfertigt. So konnten wir aber in Ruhe weiter frühstücken.

Dann ging es auf eine kleine Cache-Tour rund um Büren, viele auch von der Paderborner Cachetour. Die Gegend ist ganz nett, mehr aber eben auch nicht. Zum Wandern nur so bedingt spannend. Die Caches durchwachsen zwischen nette Idee bis schlecht gepflegte pitschnasse Logbücher alles dabei. Da hätte ich mir mehr erwartet, Events die gern Mega werden möchten haben da meist bessere Kommunikation. Beispiel Bremerhaven, dort waren alle Owner im Umkreis gut informiert und haben entweder frühzeitig ihre Dosen temporary disabled und bei dem Rest hat die Orga dafür gesorgt dass neue Logbücher in den Dosen sind. Etwas in der Richtung hat hier offensichtlich leider nicht stattgefunden.

so ein typischer Blick aus der Umgebung

Nach der kleinen Wanderung noch mal ins Hotel und kurz geduscht, dann ging es rüber zur Event-Location. Die war schon etwas überraschend. Ein kleiner Innenhof in dem dann auch noch die Händler waren. Wenn da alle Teilnehmer gleichzeitig auflaufen hätte das kaum funktionieren können, viel, viel zu klein. Als wir gegen 12.00 Uhr ankamen waren aber eher so 50-60 Leute da und mehr haben wir auch bis 15.00 Uhr nie gesehen, also zumindest keine Anzahl die der Zahl der WAs nahe kam.  Wahrscheinlich waren die meisten auf Cache-Tour, um 10.00 Uhr wurden wohl diverse Caches extra für das Event frei geschaltet. Für ein erhofftes Mega, auch für die gemeldeten 2xx WAs wirkte die Location aber wirklich arg verlassen?! Ok, Programm und Händler waren auch mehr als überschaubar, Lockpicking z.B. als Workshop ist sicher nicht mehr so der Renner. Ein Stand der Geocaching-Events für Firmen und ähnliches anbietet, da bin ich mir auch nicht so sicher ob dieses Event wirklich ihre Klientel enthält. Es gab auch einen Stand für Essen und einen für Getränke, Verpflegung war also zu vor allem günstigen Preisen vorhanden. 0,3l Bier oder 0,3l Cola für 1,50 Euro, da kann man doch nichts sagen. Durch das sagenhaft gute Wetter war es in dem Innenhof einfach schön, keine Frage. Und noch mal erwähnt, das ist jetzt gar keine Kritik sondern einfach die Beschreibung der Lage vor Ort. Letztlich ergab sich ja auch nie ein Problem, es waren nie zu viele Cacher gleichzeitig da und so funktionierte alles reibungslos!

Leider sah es meist so aus, relativ wenig Cacher gleichzeitig vor Ort

Die Musiker die so ab ca. 19.00 Uhr kamen taten uns offen gestanden leid. Mit Gitarre und Schifferklavier versuchten sie Stimmung zu machen aber egal in welche Richtung sie liefen um sich ein paar der wirklich wenig verbliebenen Eventler zu schnappen und Stimmung zu machen verschwanden selbige. Die beiden waren schlicht ein Reinfall. Nicht weil sie schlecht gewesen wären sondern einfach weil keiner Interesse an Musik hatte.

Es ergab sich dann aber doch noch einiges für mich interessantes als mich. Zuerst einmal durfte ich mal den Bildband vom Nordkap-Projekt der Gründels sehen und als Skandinavien-Fans war das allein schon ein Fest für uns, das haben wir wirklich sehr genossen, vielen Dank noch mal von dieser Stelle! Als wir gerade gehen wollten, sprach und dann noch der Schmelli an. Und so erfuhr ich endlich mal was es mit diesen Birres auf sich hat. Nun bin ich wahrlich nicht der Rätselfreund, aber während Heike sich an einer Box ausprobierte erklärte mir Schmelli umfangreich um was es geht. Letztlich ja so eine Art Rätselspaß für Events ohne finanzielle Hintergedanken. Was soll ich sagen? Schmelli und ich mögen bei vielen Dingen sicherlich sehr unterschiedlich sein, aber die Idee mit den Rätselboxen fand ich sehr spannend und konnte ja auch während des Events schon sehen wie gut der Stand besucht war. Schon ein kleines Highlight auf dem Event-Hof.

Und bei einem langen Gespräch wurde mir auch noch mal bewusst (gemacht) dass da noch etwas falsches im Raum steht. Wir haben ja immer wieder darüber gewitzelt dass sein Blog mehr Bilder als Worte hat und alle Events immer ganz großartig dargestellt werden, dabei bleibe ich auch 😉 Aber wir haben auch immer gesagt er würde über jedes Event positiv berichten solange er ein Selfie mit der Orga bekommt und einen kostenlosen Stellplatz. Da muss ich mich hier tatsächlich mal öffentlich entschuldigen, dass haben wir als running gag genutzt ohne dass wir das wirklich wussten. D.h. wir haben keine Ahnung ob er je einen kostenlosen Stellplatz erhalten hat und nach seiner eigenen, für mich durchaus glaubwürdigen, Aussage war das auch nicht der Fall. Also hier noch mal kurz und klar:

Entschuldige Schmelli, wir haben das als Gag genutzt und dabei nicht bedacht dass es nicht so rüber kommt und andere glauben es wäre wirklich so.

Wenn man sich mal irrt muss man sich halt auch mal entschuldigen!

Fazit

Ein nettes Event, aber für Mega reicht es hinten und vorne nicht. Eigentlich fragten wir uns am Ende warum eigentlich nicht. Es stand alles zur Verfügung was ein Event benötigt und die Location war ebenfalls gemütlich. Die Infrastruktur ist eigentlich hervorragend geeignet und die ganze Stadt zieht mit. Büren ist ein nettes Örtchen, nicht mehr aber auch nicht weniger! Aber eben auch ein Örtchen das als Ausflugsziel nicht so viel her gibt. Das ist aber wiederum nichts was Cacher wirklich jemals gestört hätte, warum klappt es also nicht mit Mega?

Für meinen Geschmack fehlt da einfach die Öffentlichkeitsarbeit. Große Töne sind nicht unbedingt geeignet, vor allem nicht wenn sie über Medien geäußert werden die kaum jemand liest wie ein Twitter-Account der kaum Follower hat. Vielleicht sollte man sich beim nächsten mal einen Podcast als “Medienpartner” holen damit das Event auch bekannt wird. Und es muss mehr als ein Junior-Cacher in die Bresche springen der wirklich nett und bemüht, aber mit der Cache-seitigen Arbeit schlich komplett überfordert ist, siehe das Beispiel mit den ungepflegten Caches rund um das Event. Da reicht es nicht 10 eigenen Caches zu legen. Man mag auch diskutieren so lange man will, die Realität zeigt das hier genug Infrastruktur und Möglichkeiten für ein Mega vorhanden sind und zwar locker, aber es gerade mal für die Hälfte WAs reicht obwohl die Lage in Richtung Mitte des Landes sogar ebenfalls recht gut ist.

Kurz und gut, es wurde alles geboten was nötig war. Kein wirkliches Programm o.ä., wobei die Geschichte mit diesen Birre-Boxen immerhin ein guter Anfang war, das ist aber schon etwas ausbaufähig. Die Frage ist natürlich muss es das überhaupt geben oder reicht es nicht sich einfach zu treffen, muss jeder für sich selber entscheiden! Die Orga hat zumindest sicher keine großen Fehler gemacht bis auf die fehlende und/oder vielleicht auch nicht ganz so gute Öffentlichkeitsarbeit.

Wir werden dennoch eher nicht wieder kommen, zu weit zu fahren und zu wenig was uns wirklich locken würde. Es war eher ein Event für Cacher die auf Events auch gern noch cachen gehen und die eher viel drum herum erleben wollen statt sich nur zu unterhalten. Und das sehen wir gar nicht als Kritik sondern einfach als Eindruck. Einer mag es halt so, andere anders, alle wird man nie unter einen Hut bekommen.

 

Update, 11.04.2018, 08:30 Uhr

Ganz so ohne finanzielle Hintergedanken scheint Birre dann wohl doch nicht zu sein. So bekam ich eben aus sehr verlässlicher Quelle eine Info rein. Mittlerweile bietet er seine Dienste wohl mit Modellvariante “wertlose Bohnendose” an, d.h. Anfahrt, Kost und Logis und ein Stellplatz sollen schon drin sein. Ob das bei diesem Event schon so war ist mir natürlich nicht sicher bekannt, laut Schmelli ist dem nicht so.

Muss dann jeder entscheiden was er davon hält 😎

Geocaching/Wandern/Outdoor Magazine

Ich bin ja schon etwas älter und als Ü50er bin ich es noch gewohnt Magazine zu lesen. Liebe Jünglinge, Magazine sind sozusagen ausgedruckte kostenpflichtige Blogs 😉

Beim Geocaching habe ich früher das Geocaching-Magazin gelesen, hab sogar noch Ausgabe 1 hier rum fliegen. Hatte sogar mal ein Jahres-Abo, aber schon damals sah ich das eher als Spende denn als lohnende Ausgabe. Denn die Tests die es in der Zeitung gab waren so schlicht dass die Tests in noch so kleinen Blogs durchaus aussagekräftiger waren. Dazu kamen Berichte die oft aus der Community beigesteuert wurden. Gar nicht verkehrt aber eben auch nicht sehr professionell. Zusammen gefasst könnte man sagen das Magazin hatte nichts was es nicht auch kostenfrei über einen RSS-Feed gab.

Dann kam diese GoCacher-Magazin dass ich zum Start sogar sehr gut fand. Wesentlich peppiger und insgesamt machte es einen besseren Eindruck. Auch dort habe ich sogar einmalig ein Supporter-Abo abgeschlossen. Aber mit jeder Ausgabe entwickelte sich das Heft für mich in die falsche Richtung. D.h. immer weniger Inhalt und extrem viel mehr Werbung, da war klar dass ich das Abo nicht verlängere. Also der nächste Reinfall.

Danach hatte ich vorerst aufgegeben, also einfach über RSS ein paar Blogs verfolgt und gut ist. Ich kann nicht mal behaupten dass man dadurch irgendetwas wesentliches verpasst hätte!

Sieht mittlerweile etwas anders aus. Also die Magazine sind nicht besser geworden aber die Podcast-/Blog-Szene ist für mich im Bereich Informationen schlechter geworden. Da wird ja weniger berichtet als nicht ganz selten aufeinander rum gehackt. Kann man sicher machen, ist ja auch unterhaltend, aber in einem News-Format wirkt es eher nicht so wirklich gelungen.

ACHTUNG, man beachte: “für mich”. D.h. jeder hat da seinen eigenen Geschmack und für mich passt da halt zur Zeit nichts. Ich vermisse da die frühen Zeiten des Dosenfischer-Podcasts wo man in 30-60 knackigen Minuten eine schön dargebotene Übersicht bekam was in der Szene gerade aktuell ist, immer wieder ergänzt mit schönen kleinen Artikeln.

Jetzt suchte ich was fürs Wandern

Aber ok, mittlerweile verschieben sich die Prioritäten im Bereich Hobby bei uns eh etwas. So habe ich also mal interessiert geschaut was es eigentlich gerade so im Bereich Wandern und Co. gibt. Die Outdoor hatte ich mir mal vor längerem angeschaut, hatte aber zu sehr das Gefühl so etwas wie die Bild-Zeitung des Outdoors vor mir zu haben. Also zu knallig, zu “laut”, zu bunt. Also mal durchs Internet gesurft und geschaut was es denn da noch so gibt und das war gar nicht mal so wenig. Es ergibt keinen Sinn das jetzt hier im einzelnen aufzuzählen, schaut einfach über die Suchmaschine eurer Wahl, ist nicht so schwer zu finden. Letztlich entschied ich mich für ein Kurz-Probe-Abo der Wanderlust. Die erschien mir im gesamten Auftritt am Interessantesten da eben nicht so “länger, weiter, höher”-lastig.

Mittlerweile haben wir nun das zweite Heft des Kurz-Abos bekommen und was soll ich sagen? Wir werden es nicht verlängern. Mich hat schon der Ablauf des Abos irritiert, so dauerte es fast 3 Monate bis das erste Heft bei uns eintraf. Es kostet übrigens regulär 5,50 Euro am Kiosk. Dafür bekommt man ein Magazin mit 100 Seiten. Und grundsätzlich schon mal sehr passend für uns da unaufgeregt berichtet wird und auch die Tests durchdacht wirken. Aber für unseren Geschmack etwas zu unaufgeregt.

Nehmen wir mal Heft 2. Schon auf den ersten Seiten wirkt alles etwas mit Bildern überladen. Selbst ein wirklich eher kleines Inhaltsverzeichnis geht über zwei Seiten weil es enorm mit Bildern aufgeblasen ist. Die nächsten 2 Seiten sind dann ein doppelseitiges Bild einer Blumenwiese mit wenig Text. Erst danach geht es dann langsam mal mit dem Inhalt los. Etwas Werbung und viele Kurzberichte und ich frage mich zum ersten mal ob die überhaupt wirklich Autoren haben oder ob da nur was zusammen gefrickelt wird um die Zeitung zu füllen. Und schwupps, Seite 12 schon wieder ein doppelseitiges Bild eines Baums und gerade mal 7 Zeilen Text. Wenigstens werden jetzt mal die ersten Wandertouren beschrieben, aber letztlich auch immer nur arg kurz und mit Bilder nur so voll geballert. Und genau so gestaltet sich das ganze Heft, das ist schon fast ein Bildband.

Das Heft bietet durchaus auch interessante Infos und Tests, aber eben sehr wenig für den Preis und kaum etwas was ich nicht kostenlos im Netz finde. Was mir vor allem fehlt sind Berichte bei denen ich das Gefühl habe es hätte jemand geschrieben der das auch mal gelernt hat. Nichts gegen Amateure, aber es ist eben schon ein Unterschied ob ich in einem kostenlosen Blog lese oder für ein Magazin Geld ausgebe.

Fazit

Mann muss natürlich mal festhalten dass es sicherlich nicht ganz einfach ist ein Magazin im Bereich Geocaching, Wandern, Outdoor u.ä. zu gestalten da gar nicht so viele Themen vorhanden sind. Zusätzlich beschleicht mich das Gefühl dass ich wirklich alt werde. D.h. die Zeiten der Magazine scheint mir fast vorbei zu sein, das Angebot ist recht überschaubar und die Qualität auf dem Weg in den finstersten Keller. Auch im Bereich Motorrad und IT ist mir das schon aufgefallen. Gab es z.B. früher neben der Ct diverse andere gute Magazine ist heute nur noch die Ct übrig und auch die befindet sich für meinen Geschmack mittlerweile auf einem schmalen Grat!

Kurz und gut, ich werde wohl im Bereich Geocaching, Wandern, Outdoor und weiteren Interessen eher auf Magazine verzichten müssen. Aber mal sehen, vielleicht kommt ja irgendwann, irgendwas, wie Phönix auf der Asche und ich beziehe es dann doch noch begeistert 😎

BMW F700 – komische Variationen

Die liebe Heike ist ja mit unserer aktuellen Honda CBR500R noch ganz zufrieden, läuft stabil, hat genug PS (48) und lässt sich durch geringe Größe/Gewicht auch recht flott bewegen. Dazu noch geringer Verbrauch und niedrige Unterhaltskosten, so weit alles in Butter.

Kann ich alles unterschreiben, aber nach 2 1/2 Jahren möchte ich auch mal wieder was anderes fahren. Und altersgerecht würde ich auch gerne wieder etwas aufrechter sitzen. Mit 1,85m ist so eine CBR500R nämlich schon recht klein. So schaue ich immer mal wieder was der Markt so bietet. Da wir mittlerweile eher Sonntags-Fahrer sind und keine wirklichen Touren mehr angehen sollte es ein leichtes Maschinchen sein mit nicht ganz so hoher Sitzhöhe damit auch Heike beide Füße gut auf den Boden bekommt.

So kam ich auf die BMW F800. Also mal zum nächst gelegenen BMW-Händler und schauen wie die so in Natura aussieht. Hübsch, aber eindeutig zu hoch. Der Händler wies dann auf die BMW F700 hin, sozusagen die kleinere Ausgabe, die hätte er auch in tiefer gelegt da. Und ja, würde uns auch vollkommen reichen. Man kann sie also tiefer gelegt kaufen und damit passte die für Heike top, für mich auch gerade noch so. Also sind wir erst einmal wieder heim und überlegten demnächst eine Probefahrt zu machen.

Beim Studium des Prospekts dann aber der Hammer. Was der Händler “vergessen” hatte zu erwähnen, die Reduzierung der Zuladung bei der tiefer gelegten Variante. Und die ist so krass dass sie wohl auf jeden Fall erwähnt werden sollte!

In der Standardausführung darf die Maschine 224 kg zuladen, ein wirklich guter Wert. In der um wenige cm tiefer gelegten Variante reduziert sich das auf 137 kg! Oder anders formuliert in der Variante ist die Maschine zu zweit eigentlich nicht mehr wirklich nutzbar. Für uns hatte sich das damit dann schnell erledigt, damit wäre die Maschine schlicht nicht nutzbar für uns.

Also, Augen auf und immer ein Blick auf die technischen Daten für genau die Variante die man kaufen möchte, ansonsten kann das eine böse Überraschung geben! Wir für unseren Teil werden also weiter schauen. Da ich demnächst eh zur Inspektion zu meinem Honda-Händler muss werde ich mir wohl mal die Honda CMX500 Rebell anschauen. Die lässt eigentlich auch ganz entspanntes Sitzen zu und den Motor kennen und mögen wir. Und da es für die Zeit der Inspektion dort ein Leih-Motorrad gibt werde ich mal in Ruhe probieren wie mir die gefällt.

Nächster Monat rum

Und wieder ist ein Monat rum, meine Güte wie die Zeit vergeht. Und der gute Vorsatz hält immer noch an, der wöchentliche 10.000 Schritte Schnitt wurde erfolgreich gehalten. Wobei ich gestehen muss dass es dieses mal zumindest in einer Woche knapp wurde. Durch ein kurze aber intensive Erkältung kam der Schnitt ins Wanken, ist aber nicht gefallen, es geht also weiter.

Wie lange der Vorsatz noch hält ist mir noch nicht ganz klar, zuletzt wurde es manchmal gar etwas mühselig sich zu überwinden. Und bevor es zu “verpflichtend” wird werde ich es stoppen. Ansonsten ist mir die Gefahr viel zu groß den Spaß daran zu verlieren. Aber noch geht es, das waren nur wenige Momente bei denen so ein “reicht jetzt langsam” Gefühl aufkam.

Nach nun 3 Monaten der vielen Schritte kann ich allerdings leider nicht behaupten dass es so viel gebracht hat wie ich erwartet hätte. Ja, man ist etwas fitter und 10-15 km fallen einem leichter als zuvor, aber eben auch nur ein wenig. Abgenommen habe ich dabei auch nichts obwohl nicht nicht mal mehr esse als zuvor. Mich beschleicht das Gefühl mit Ü50 gibt der Körper seine Kalorien nicht mehr so leicht wieder her und/oder er gewöhnt sich schlicht daran die 10.000 Schritte zu machen. Das soll jetzt aber keine Gejammer sein, eher so ein subjektives Erleben. Ich gehe nämlich davon aus dass die Aktivität sicherlich gesünder ist als auf dem Sofa zu liegen und fettige Wurst zu essen 😎

Also schauen wir mal wie es weiter geht, ich werde es weiterhin vermelden. In nächster Zeit wird es auch langsam an der Zeit sein sich um die Ausrüstung zu kümmern, also Zelt, Kocher, Rucksack und was da noch so im Keller vor sich hin dümpelt und sich auf Skandinavien freut.

Neu, neu, neu 😎

Es wird der Schwerpunkt Wandern und Geocaching bleiben. Aber ab und an wird es vielleicht auch mal einen Artikel über Motorrad oder Computer geben. Ein bisserl Vielfalt kann so einem Blog doch nur gut tun 😉

Das nur mal so als Info.

Souvenirs, Souvenirs

Ich gehöre zu denen die Geocaching-Souvenirs wirklich völlig belanglos finden. Dabei stören sie mich nicht mal in ihrer Belanglosigkeit. Erstaunen tut mich manchmal die Aufregung über sie. Da gibt es dann die Fanatiker die gar nicht verstehen können warum sie nicht jeden interessieren und die anderen Fanatiker die auf jeden Fall nicht cachen gehen wenn es ein Souvenir gibt. Ehrlich gesagt kann ich beide nicht so recht verstehen, aber dass ist bei Fanatikern wohl immer schwierig.

Eigentlich spricht ja erst einmal gar nichts gegen die Souvenirs?! Wer sie nicht mag kann sie doch einfach ignorieren und wenn es auch nur einen Cacher gibt der sich über die Dinger freut dann ist doch alles gut?! Schon deshalb kann ich eigentlich nicht mal was gegen die Dinger sagen, kosten niemanden was und stören doch letztendlich auch nicht.

Ok, über die Bild-Auswahl kann man vielleicht noch sehr unterschiedlicher Meinung sein, die Bilder für manches Bundesland sehen ja auch als wären sie von den Nazis persönlich gemalt worden, aber das sind ja Details 😉

Die Folgen

Das ist es wohl was letztlich auch zu immer wieder aufflammenden Diskussionen führt. So sorgen Souvenirs z.B. immer mal wieder für Events und Caches die es ansonsten sohl nicht geben würde und mit Verlaub, zum großen Teil wäre das auch kein wirklicher Verlust da es oft auf die schnelle zusammen gepfuschte Events und Caches sind.

Ein zweiter Punkt ist wohl auch die Arbeitskraft die bei Groundspeak in die Souvenirs fließt bei der sich viele fragen ob die nicht für sinnvollere Dinge gebraucht werden könnte. Ein Argument das wohl auch nicht so einfach von der Hand zu weisen ist.

Ich sehe das offen gestanden etwas anders. Ich fand das Hobby und seine Regeln schon 2004 recht ausgereift und halte es gar nicht für verkehrt sehr, sehr vorsichtig an Regeln und Hobby herum zu schrauben. Da denke ich, kein Witz, so lange sich Groundspeak mit den albernen Souvenirs abgibt können sie wenigstens nicht anderes kaputt machen. Was bei großen Neuigkeiten passiert kennt man ja, siehe die tolle Idee der Challenges oder die sagenhafte neue Suchfunktion die bis heute nicht wirklich funktioniert.

Wie weiter?

Da ist wohl anzunehmen dass es so weiter geht. D.h. Groundspeak wird nicht viel ändern da ihnen offensichtlich nichts einfällt oder sie wie ich zu der Einsicht gelangt sind dass sie große Änderungen nicht hin bekommen.

Was ich mich frage wäre wie lange die Cacher die Souvenirs noch interessant finden. Ich habe heute mal geschaut, trotz völliger Ignoranz der Souvenirs habe ich bereits 110 Bildchen bekommen. Eine beeindruckende Flut und meist sorgen solche Fluten ja eher dafür dass die Leute irgendwann der Bildchen leid werden.

Fazit

Wieso führen die Souvenirs eigentlich überhaupt zu Reibereien und Diskussionen? Wäre es nicht wesentlich klüger sich einfach zurück zu lehnen und die albernen Bilder einfach zu ignorieren? Also ich werde es genau so handhaben! Kurz und gut, freut euch einfach über die niedlichen Bilder und geht lieber raus, cachen 😉

Wieder mal Wandertag – Nacktwanderweg Undeloh

Es war mal wieder an der Zeit, unser monatlicher Wandertag. Dieses mal ging es nach Süden, nach Undeloh. Dort gibt es den Nacktwanderweg Undeloh und gleichzeitig den Cache GC6XRXE der genau auf diesem Weg verläuft.

-4 Grad und ein schneidiger Ostwind sorgten schon mal dafür dass weder wir noch irgendjemand anders Textilfrei unterwegs war! Das Risiko hier wichtige Körperteile durch Frosteinwirkung zu verlieren war doch arg hoch. So hatten wir den Weg auch für uns allein, das freut mich als bekennenden Eremiten natürlich schon mal besonders.

Aber auch die Wanderung erfreute uns durchaus, eine wirklich schöne Gegend. Und zum Glück erwies sich die eisige Kälte auch als weniger schlimm als erwartet. Nicht das es wärmer geworden wäre, aber der Weg führt fast durchgehend durch den Wald und überall wo der eisige Wind nicht hin kam hatte man das Gefühl es wäre 20 Grad wärmer. Man kann ohne Übertreibung sagen dass man dort richtig ein wenig ins Schwitzen kam da man ja eigentlich für den Südpol gekleidet war. Dennoch haben wir auch dort darauf verzichtet uns der Kleidung zu entledigen.

So läuft man also rund 10 Kilometer in einer Runde durch ein schönes kleines Waldgebiet in dem man bis auf ein paar hundert Meter zu Beginn immer schön geschützt ist und so die Natur auch bei der heutigen Kälte wirklich genießen konnte.

Der Weg ist für Wanderer vielleicht etwas kurz, zumindest wenn das Wandern im Vordergrund steht. Nach rund 2 Stunden ist man halt durch und die Ecke ist wirklich nett aber spektakuläre Aussichten oder Besonderheiten gibt es halt nicht und so ist es schon fast mehr ein netter Spaziergang und weniger eine Wanderung. Das soll jetzt gar keine Kritik sein sondern einfach dabei helfen die Tour richtig einordnen zu können.

Der Cache verläuft genau auf dem Wanderweg. Die Aufgaben sind klar und eigentlich kann man nicht viel verkehrt machen. Die Final-Koordinaten zusammen zu setzen sollte im Normalfall auch niemanden wirklich überfordern, das ist alles überschaubar. Für mich aber auch etwas dass einen guten Wandercache auszeichnet, man läuft eine schöne Runde, kommt durch die Abstände auch wirklich mal ins Laufen und am Ende findet man recht sicher ohne großes Trara die Final-Dose.

Wer also Lust auf eine Runde mit überschaubarer Länge hat die einen so 2-3 Stunden beschäftigt, dann seid ihr hier absolut richtig! Und zwar sowohl Wanderer als auch Cacher.

Im Sommer, bzw. bei Wärme könnte das natürlich anders aussehen. Entweder läuft man selber wie Gott einen geschaffen hat oder eben angezogen. Letzteres hat dann aber irgendwie schon ein Geschmäckle sollte eine Gruppe Adam und Evas entgegen kommen wirkt man dann doch vielleicht ein wenig wie ein Spanner. Also ich würde mich dabei zumindest irgendwie komisch fühlen, glaube ich. Eben weil ich gleich das Gefühl hätte ich würde für eben so einen Spanner gehalten und ich bin auch nicht sicher ob ich so jeden und alles was da so läuft überhaupt nackt sehen möchte 😉

Jeder wie er mag, auf jeden Fall wollte ich mal auf den Weg hinweisen, er ist halt schön und vielleicht hat ja wirklich jemand Lust mal eine andere Form von Wandern auszuprobieren, hier könnt ihr es tun und seid auch noch fast auf dem gesamten Weg vor zu neugierigen Blicken geschützt.