DSM 2 1/2 – Folge 020 – Drei

Endlich wieder zu dritt, Trracer ist wieder da! Und daher ausnahmsweise mal fast 3 Stunden, hoffentlich, bester Unterhaltung. Zum Schluß verabschiedete sich mein Teamspeak durch ein konsequentes Strg+Q an der falschen Stelle aber wir waren eh durch, also nicht wirklich tragisch. Aber hört einfach selber.

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10 Gedanken zu „DSM 2 1/2 – Folge 020 – Drei

  1. Hi
    Klasse, das DSM 1,5 wieder auf 2,5 aufgefüllt wurde.

    Ich logge fieldnote in der Android App GCDroid

    Dort kann man sich verschiedene Logs als Vorlage anlegen und individuell verwenden.

    Entweder sofort den log online absenden oder als Draft speichen.

    Die Api App GCDroid synchronisiert sich selbstständig mit der gc.com seite.

    Wenn ich Zeit finde, werden dann am PC die Drafts geöffnet und vervollständigt zum online Loggen.

    VG aus Hannover

    Carsten aka glider74

  2. Das ist ja Klasse, dass man mal wieder was von Holger auf die Ohren bekommt.
    Labcache können übrigens sehr wohl als Tagesdose für die 366er Matrix benutzt werden (Erfahrungswert).
    Labcaches mag ich mittlerweile einigermaßen gerne. Die App ist allerdings eine Katastrophe. Zum Beispiel habe ich immernoch diverse TestLabs von meinem Selbstgelegten Lab, die ich nicht löschen kann. Auf der Karte liegen die über dem später veröffentlichten.
    Die Wanderung zum Leuchtturm Arngast kann ich ebenfalls jedem nur empfehlen. Man sollte aber auch bei der Sissi-Variante (nur einen Weg laufen und mit dem Boot abgeholt werden) gut zu Fuß sein, denn der Weg ist anstrengend durch Schlickwatt. Man sollte den Weg auch nie alleine gehen sondern immer auf einen Wattführer vertrauen.
    Zu meinem Logverhalten: Da ich nach wie vor gerne mit meinem Garmin Oregon (mittlerweile das 700, früher das 450) cachen gehe, logge ich im Gerät den Fund in eine Fieldnote. Zu Hause werden die Fieldnotes in GSAK eingespielt und dort dann die Logs geschrieben. Sollte ich mal mit meinem Handy cachen, dann mache ich das meist mit GCDroid, das die Logs als Fieldnotes Auf dei Seite von Grouundspeak automatisch hochläd. Ein Makro holt sie dann in GSAK rein. Als Logtext schreibe ich meist einen Standardtext, den ich kopiere, und ergänze ihn durch spezielle Sachen für einzelne Caches.

  3. Moin,

    zunächst einmal war es super den Holger mal wieder zu hören, klasse das es ihm besser geht.

    Zum Thema loggen:
    Ich mache mir unterwegs meist Notizen wenn es „besondere Vorkommnisse“ gab.
    Den eigentlichen Logeintrag mache ich dann fast immer nur am PC zuhause.
    Ausnahme ist ein schneller, ungeplanter Cache auf dem Weg, der wird dann schon mal mit der Original GC App gepostet.

    Danke für den Podcast, weiter machen…

  4. Thema Loggen: Unterwegs speichere ich Field Notes / Drafts. Entweder auf dem Oregon oder bei c:geo.
    c:geo benutze ich lieber, um bei Multis Listings zu lesen, das ist komfortabler als das GPS-Gerät. Und natürlich für Caches, die ich nicht auf dem Navi habe. Ich gehe in der Regel nicht alleine cachen. Da kommt es schon vor, dass wir mal einen Cache angehen, den ich mir zuvor nicht aufs GPS übertragen habe. Zum Navigieren nehme ich aber eigentlich lieber das Garmin.
    Von beiden Quellen werden die Field Notes ins Profil zu Geocaching.com übertragen und abends oder zeitnah am PC geloggt. Für mich ist das Loggen, das Erzählen, was ich unterwegs erlebt habe, Teil des „Cacheerlebnis“. Wenn es nichts zu erzählen gibt, logge ich auch schon mal kurz aber eigentlich immer individuell. Außer bei Tradi-Runden, die ich aber super selten angehe. Dann logge ich meistens beim ersten Cache ausführlich und verlinke bei allen folgenden Logs zum ersten.

  5. Hallo Ihr (zum Glück wieder, wie schön) 3

    Noch habe ich erst knapp eine Stunde gehört, während ich einen Teil meiner Chiliernte verarbeitet habe. Morgen geht es dann beim Reifenwechsel weiter…

    Die Postkarte ist leider nicht von mir. 😦 Ich schreibe euch immer aus dem Urlaub und ihr hättet dieses Jahr eigentlich noch eine von den Kanaren bekommen. Das war lange geplant. Aber wird aus bekannten Gründen nichts. Auch unser Ersatzziel Dänemark fiel dann vor ein paar Wochen aus und die letzte Distination, die wir ins Auge gefasst hatten war Rügen. Bevor der „sanfte“ Lockdown ausgesprochen wurde. Nun bleiben wir zu Hause und gehen hier und in der Umgebung cachen. Nicht schön, aber ist so. Karte gibt es wieder, wenn der nächste Urlaub tatsächlich stattfindet. 😉

    Zum Thema loggen: Ich bin noch klassisch mit meinem Garmin Etrax 30 unterwegs, zu Hause dann das Gerät per USB an den Laptop, lade die Field Notes hoch und logge jeden einzelnen Cache per Hand, gerne lang und ausführlich, wenn er mir gefallen hat, bei Runden ehr kurz und textgleich. Ziemlich oldschool 😛 Selten mal nehme ich das Smartphone mit c:geo, aber ich kann mich daran einfach nicht gewöhnen. Auch da logge ich nur offline ohne Text, Field Notes zu Hause dann hochladen und alles per Hand nacharbeiten. Und immer zeitnah, ich hasse es da Rückstand zu haben.

    Noch ein kurzes Wort zu den von mir nicht geliebten Tradirunden: Warum? Warum keine Multis? Das war früher anders. Ich weiß, Tradirunden sind beliebt, da kann man sich ganz-toll-viele Punkte „verdienen“? Und Groundspeak hat natürlich ein Interesse daran viele Kunden zu haben, deshalb wird von dort kein Riegel vorgeschoben. Aber warum tun sich die Owner das an? Viele Cacher = viel Wartung, Logbücher tauschen, Kontrollrunden nach DNFs, Dosen, die weg sind, eventuell Ärger mit Förstern oder Behörden aufgrund der Masse an Suchenden.
    Ich finde das schade, ich mag schöne Multis, die auch gerne 10+ km haben dürfen. Ist leider eine aussterbende Art, was ich sehr bedauere. Vielleicht könntet ihr das Thema ja mal beleuchten.

    Gruß aus Hamburg
    Tharon

    • Das mit dem Multisterben fällt mir auch schon lange auf. Ich mag ja überschaubare Multis mit geringem Zeitaufwand gerne, ein Multi über 10km ist aber auch sehr schön. Wir werden das mal in der nächsten Sendung thematisieren.

  6. Hey, heute morgen eine neue Folge eures Podcasts, d.h. Drosten muss warten. Ihr seit interessanter.

    Und das Triumvirat ist wieder zusammen. Doll.

    Zu dem Thema: Wieso steht im Logtext was vom FP, aber es ist keiner vergeben.
    Ist mir auch passiert. Hängt mit meiner Art zu loggen zusammen.
    Ich benutze cgeo. Wenn ich unterwegs cache, dann gehe ich in cgeo, lege ein Log an, entweder mit richtigem Text oder mit irgendwelchen Stichpunkten, die ich dann also sogenanntes Offline-Log speichere. Dadurch hat der Logeintrag schon mal das richtige Datum, die richtige Uhrzeit und die Reihenfolge stimmt damit. Zu Hause nehme ich dann den Log in cgeo wieder auf und schreibe was richtiges.
    Wenn ich einen FP vergeben will, dann erwähne ich dies im Log, setze in cgeo den Haken für FP und speichere dies als Offline-Log. Beim Wiederaufnehmen ist dann aber der FP-Haken wieder weg. Wenn ich ihn nicht erneut setze, dann habe ich einen Logtext mit FP, aber keinen vergeben FP.

    Und als zweiter zum Höchsten Cache Hamburgs.
    Ich war auch da. Vorher hatte ich den tiefsten Cache ‚Der alte Elbtunnel‘ (GC3YWGY und archiviert) nicht gefunden, war weg und alle Loggen Found mit Foto. Bei der Menge von Logs schaut sich der Owner die Foundlogs auch nicht mehr an. Warum auch. Ist ja alles OK. Ich hatte damals ein NM geloggt und am nächsten Tag hatte den Owner den Petling erneuert. Ich bin dann aber nicht mehr hingegangen. Elbtunnel ist zwar als Touri ganz nett, der Cache lohnt den zweiten Versuch aber nicht. Habe ihn also immer noch nicht gefunden.
    Stattdessen zum höchsten Cache. Man konnte seine Jacke unten abgeben. Auf die Frage, ob ich die den nicht brauchen würde, sagten die netten Damen, dass ich ja im Turm bleiben würde und mir schon warm werden würde.
    Wurde es auch.
    Ich habe Höhenangst, will mir diese besonderen Anblicke aber nicht nehmen lassen. Sieht dann komisch aus, wenn ich mich Abgründen auf dem Bauch robbend nähere oder bei Treppen die Hände immer an an den Handläufen lassen muss. Ist nur ein Handlauf da, dann benutzen beide Hände den gleichen Handlauf.
    Bei diesem Cache änderten sich die Treppenformen immer. Ich meine am Anfang sah es noch nach Treppenhaus aus. Man konnte nicht in die Tiefe blicken. Ab der Feuerwache war es eine offenes Treppenhaus, mit Durchblick nach unten. Dann wurden es eher so was wie Leitern mit Handlauf. Bei jeden Treppenartwechsel dachte ich ans aufgeben, da es für meine Höhenangst immer schwerer wurde. Heftig schwitzen (Anstrengung + Angst) bin ich oben angekommen. Der schlimmste Punkt war bei mir der Schritt von der Treppe zum Stuhl. Das Podest mit dem Stuhl war etwas höher als die Treppe, aber kein Handlauf mehr da. Den Cache suchen war deshalb auch nicht einfach. Vorsichtig aufrichten durch die Bullaugen geschaut. Toll. Die Höhenangst lies mich aber nicht lange verweilen.

    Tschö und Grüße aus Dortmund

    • Hui, vielen Dank für den ausführlichen Kommentar!

      Das mit C:Geo ist interessant, das dürfte auch andere Hörer interessieren, das nehmen wir mal mit auf.

      Mit Höhenangst den 544-2 zu machen, Respekt, das dürfte dann ja noch mehr Schweiß als so schon gekostet haben. Aber man verklärt ja schnell und dann war es kurz danach schon ein großes Abenteuer 😉

    • Das mit dem sich selbst deaktivierenden FP beim Offline-Log war mir auch nicht bekannt. Auch wenn ich primär mit c:geo arbeite, logge ich halt, wenn ich schon über die App logge direkt online.

      Deine Erlebnisse mit der Höhenangst kann ich sehr gut nachvollziehen, ich habe da sehr ähnliche Probleme. Je nach Tagesform reicht schon ein dreistufiger Haushaltstritt für leichte Schweißausbrüche…

  7. Moin,
    zum Thema Loggen:
    Da ich nur mit dem GARMIN GPS unterwegs bin, lade ich i.d.R. am gleichen Tag die Fieldnotes
    auf die Geocaching-Seite hoch. Dann arbeite ich die am PC in chronologischer Reihenfolge ab.

    Bei Runden oft mal auch einen Standardtext.
    Ggf. einen zusätzlichen Satz, wenn etwas besonderes am Cache ist/war.
    Auch gerne mal ein NM. 🙂
    Bei Runden aber immer beim ersten und letzten Cache ein etwas längerer Text. Ggf. mit einem Fazit.

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