DSM 2 1/2 – Folge 001

Die erste richtige Folge ist also im Sack. Das „neue“ Format hat voll gegriffen, also rund 2 Stunden Boulevard. Hups 😎

Cache-Tipps

DSM 2 1/2 Seite fertig?!

Ich denke ich habe die DSM 2 1/2 – Seite jetzt fertig und alles drin was nötig ist. Aber schaut doch gern noch mal drüber und lasst euch darüber aus was noch fehlt oder ergänzt werden könnte. Für die Artikel gibt es ja auf der Hauptseite einen RSS-Link falls man nur die Artikel bekommen möchte die zum Podcast gehören wie eben dieser.

Der Praktikant passt auf 8-)

Kurzmitteilung

Dem Poilettentapier ist übrigens als Einzigem aufgefallen das die Folge 0,5 genau 2 Jahre nach dem Abschalten von podcastkeller.de aufgenommen wurde, wie cool 😎 Das war tatsächlich nicht geplant. Die Planungs-Zeit hätte dazu auch gar nicht gereicht, die Idee wieder was zu machen ist nicht mal ganz 3 Wochen alt.

Man erkennt klar dass Geocacher auf Zahlen stehen, selbst wenn sie nicht drauf achten.

DSM 2 1/2 – Folge 0,5 – Init

ES hat begonnen 😉 Nach fast 2 Stunden Test von Studio-Link (ist wohl eher für Command-Line-Nerds), Skype (klappte schon ganz gut, gilt aber nur als bedingt stabil) sind wir vorerst bei Mumble, genauer der PodWG, hängen geblieben. Dank an unseren Hörer Josef Scharnitz, der hat uns seinen Raum für Tests überlassen und das haben wir weidlich genutzt. So ist dann auch diese erste völlig wirre Aufnahme entstanden die wir zum initialisieren benötigen, für RSS-Feed und iTunes. Die ist kurz, quillt nicht gerade über vor Content, aber nötig gewesen. Wenn wir uns in Mumble eingearbeitet haben ist „Live“ geplant, aber das dauert noch etwas.

Update… Manche Podcast-Apps scheinen Zeit zu brauchen bis sie den RSS-Feed aktualisieren. Dann bitte so lange einfach den Stereo-Feed nutzen, der sollte problemlos gehen. Oder wer unbedingt Mono möchte kann den Feedburner-RSS testen.

a new Podcast is born

Nach einer kurzen intensiven Schwangerschaft ist nun ein neuer Podcast geboren. Da liegt er jetzt und muss nun noch abgenabelt, gepudert und hübsch gemacht werden. D.h. es wird noch etwas dauern bis die erste Folge erscheint.

Name

Aus Faulheit haben wir ihn einfach DSM 2 1/2 genannt. Nach unendlichen Stunden des Nachdenkens und intensiven Beratungen sind wir auf DSM 2 1/2 gekommen.

Warum DSM 2 1/2

So können wir das alte Logo und den alten Jingle weiter benutzen und es ist dennoch ein neuer Name da wir den alten viel zu schön beerdigt hatten um ihn neu zu verwerten. Es ist ein Art Verbindung von dem guten alten DSM und unserer neuen Idee und der Name sollt somit die Verbundenheit genauso ausdrücken wie die Entwicklung hin zum neuen Format das wir zu dritt machen werden, wobei einer nur ab und an Zeit hat.

Format

Keine Ahnung, wen interessiert das schon. Ergibt sich dann. Im Prinzip wie vorher nur nicht auf Geocaching begrenzt. D.h. es wird auf allem rumgehackt das nicht schnell genug auf die Bäume kommt. Nach ebenfalls intensiven Sitzungen und Stunden des Überlegens wird es wohl eine bunte Mischung die den neuen Podcast auszeichnen soll. Geplant ist die Aufteilung ein einen Geocaching-Teil mit einem klaren Break irgendwann ab dem dann die allgemeinen Themen die die Gesellschaft beschäftigen besprochen werden. Natürlich in einem wohl eher dem Boulevard nahe stehendem Format. Also immer mit einem Augenzwinkern zu sehen.

Akteure

Na wer schon? Der olle Trracer, ich und sozusagen als Praktikant der Yeti. Es war nicht einfach, aber ich konnte den weltbesten Skihosen-Cacher Trracer bekommen, der war schon nicht billig. Und nach viel Überredung konnte wir auch den zurückgezogenen Yeti aus seiner Höhle locken wofür uns seine Frau viel Geld gezahlt hat und dazu bewegen teilzunehmen solange er die Zeit dazu findet.

Technisch

Die Fahrerei ist zu aufwendig und in die Inzucht-Gegend in der Heide will erst recht niemand fahren daher werden wir es online machen. Um den höchst möglichen Qualitäts-Standard zu halten und die Hörer zuverlässig mit fantastischen Hörerlebnissen zu versorgen haben wir uns nach langer Überlegung dazu entschlossen den Podcast online aufzuzeichnen. Dafür werden wir uns noch etwas in eine neue Software Studio-Link einarbeiten müssen die wohl zur Zeit der Stand der Dinge ist, mal sehen.

Live

Zu teuer. Jedenfalls auf den ersten Blick. Das kostet mittlerweile bei Mixlr 99$ im Jahr und das ist etwas viel für die Anzahl Hörer die das dann wirklich live hören. Aber wir schauen mal ob sich da etwas finden lässt mit dem man das günstiger umsetzen kann. Wenn allerdings einer der reicheren Hörer unbedingt live hören will kann er uns natürlich einen Zugang klicken und wir nutzen den dann, wäre dann auch steuerlich unproblematisch 😎

Stand

Zurücklehnen und abwarten, wir arbeiten dran und versuchen dieses mal die Technik vorher im Griff zu haben und nicht am Beginn der Sendung zum Laufen zu bekommen 😉 Wahrscheinlich wird es eine Folge über „D-Buddi auf Kreta“ geben, wir brauchen nämlich eine Test-Folge für RSS-Feed und iTunes-Anmeldung.

Kosten & Unterstützung

Die Erfahrung zeigt ja dass immer wieder Leute unterstützen möchten und das ist cool. Aber der Podcast war früher, ist heute und wird in Zukunft kostenfrei für Hörer bleiben. Werbung wird es nicht geben!! Unterstützung ist schon aus steuerlichen Gründen immer kompliziert. Unsere aktuelle Empfehlung wäre erst einmal abwarten was kommt und ob es euch gefällt und wenn ihr dann Spenden-Druck habt wartet bis der 5€ erreicht hat und spendet uns z.B. etwas Auphonic-Zeit. Die können wir gerade am Anfang am ehesten brauchen. Wenn einer Grafiker ist und unser Logo etwas anpassen könnte wäre das auch recht hilfreich. Ein neuer kurzer Jingle für hinten und vorne dran wäre auch schön. Man sieht, etwas helfen könnte der eine oder andere vielleicht schon.

Ein wenig ist also noch zu tun, aber eigentlich sollte es sehr bald los gehen. Weiteres über diesen Kanal 😉

Rother oder was, Wanderungen finden

Vor unserem Kreta-Urlaub hatten wir natürlich auch mal geschaut welche Wandervorschläge es hier denn so gibt, Geocaching ist uns auf der Insel qualitativ zu schwach um da wirklich gut weiter zu helfen. Und da stößt man natürlich unter anderem immer auf Rother. Wir hatten vor Jahren schon mal ein Buch von denen für die Azoren gekauft und die Erfahrungen waren da eher nicht so richtig gut. So gab es z.B. eine mittelschwer eingestufte Wanderung bei der wir irgendwann abbrachen weil es lebensgefährlich wurde. Weder Beschreibung noch Einstufung wurde dem gerecht was uns vor Ort erwartete. Andere Wanderungen passten wiederum so einigermaßen, waren aber auch nur bedingt überzeugend. Aber erstaunlich viele schwören auf die Touren von Rother, so entschlossen wir uns wieder mal ein Buch, dieses mal also Kreta, zu kaufen. Auch die downloadbaren GPX-Dateien sind natürlich eine gute Sache. Allerdings hatten wie auch bei anderen Seiten geschaut, u.a. Outdooractive. Das waren auch die einzigen wo wir überhaupt noch etwas brauchbares gefunden haben, der Rest lockte mit Kleinkram und wollte dann gleich so richtig viele Euros für mehr.

Wie der Zufall so spielt ergab sich nun auf Kreta die Möglichkeit eines Vergleichs zwischen Geocaching, Rother und Outdooractive, die Myli-Schlucht. Denn hier gibt es Caches, eine Tour von Rother und eine von Outdooractive.

Geocaching können wir recht zügig abhaken. 3 Caches, davon konnten wir einen nicht finden. Die Qualität der Dosen auf Kreta ist allgemein eher bescheiden, das soll hier aber nicht Thema sein. Die 3 Dosen zeigen einem drei Orte an die man eh gekommen wäre selbst wenn man die Wanderroute die vor Ort angeschlagen ist genommen hätte. Oder anders gesagt, Geocaching hätte einem hier wenig gezeigt und viel verpassen lassen. Das haben wir im Gegensatz zu anderen Ländern in Kreta schon öfter festgestellt.

Rother hat hier die Tour 37 ausgeworfen. In den Anforderungen spricht man hier von gut ausgetretenen Pfaden und Spaziergang. Dann wird der 4,8 km lange Weg beschrieben und am Ende darauf verwiesen ein Taxi zu nehmen wenn man nicht den gleichen Weg zurück gehen möchte. Eine der schönsten, versteckt gelegenen Kirchen wird dabei auf dem Track komplett ignoriert. Die vielen Brücken die seltsamerweise oft nur einen Aufgang haben und auf der anderen Seite einfach in der Luft enden werden auch nicht erwähnt… Bei uns war es so dass wir am Ende der Wanderung festgestellt haben das Trekking-Stiefel angebrachter gewesen wären als Wanderstiefel da der Untergrund doch teils recht anstrengend war.

Der GPX-Track von Outdooractive war sehr ähnlich dem von Rother, hatte aber zwei entscheidende Unterschiede. Zum einen wurde eine kleine sehr versteckte Kirche mit angelaufen die man durchaus als kleines Highlight der Wanderung sehen konnte. Zum anderen war es als Rundweg angelegt, d.h. dort wo Rother endete ging es hier weiter und parallel zur Schlucht zurück. Eine teils anstrengende Strecke durch mangelnden Schatten aber dennoch durchaus laufenswert mit ebenfalls 2 sehr schönen Kirchen und einigen schönen Aussichten. Die Beschreibung hier wesentlich umfangreicher und auch passender zu dem erlebten.

Fazit?! Geocaching bleibt für uns immer eine Möglichkeit für Entdeckungen, nur eben nicht so sehr auf Kreta. Rother Versuch 2 genauso mau wie Versuch 1, wahrscheinlich kein Versuch 3 mehr. Outdooractive werden wir im Blick behalten, die haben hier wirklich ganze Arbeit abgeliefert, toller Track mit passender Beschreibung, so sollte es doch eigentlich sein.

Kreta – Autovermietung

Sixt wollte 580 Euro für einen VW up, Europcar 620 Euro für einen Nissan Pixo. Also haben wir mal geschaut was es eigentlich lokal so gibt. Und siehe da, der größte lokale Anbieter ist Oscar Car. Also mal vorsichtig recherchiert. Wir haben nämlich keine Lust auf 1000 Zusatz-Dinge vor Ort oder ewiges warten bei der Übernahme des Wagens. Beides wurde hier in Bewertungen verneint. Also mal hin gemailt und angefragt was ein Wagen so kostet und gestaunt was da so zurück kam. Nun fährt Heike selber ja einen Citigo und somit kennen und mögen wir so einen Wagen, aber er ist halt schon arg klein. Also wählten wir bei Oscar eine Nummer größer und waren nun gespannt was werden würde. Kurz und gut kann man schon hier sagen, recht gut wurde es.

Am Flughafen angekommen stand dort ein junger Mann, Schild in der Hand von Oscar Cars und darunter mein Name, Found 😎 Also mit ihm aus dem Flughafen, Auto stand frech irgendwo rum, Parken ist hier eh eher eine Kunstform. Kurze Einweisung, 350 Euro wechselten den Besitzer und schwupps hatten wir eine leicht verdellten Kia Rio mit rund 70000 km auf der Uhr und ohne Sprit, so sollen wir ihn dann auch wieder abgeben. Dazu stellt man ihn auf einen bestimmten Parkplatz, da gibt es einen Schrank mit Schlüsselfächern diverser Anbieter und das war es dann. Echt cool. Es gibt übrigens keine Extras, Oscar bietet nur tutto kompletti, also Vollkasko und alles Gedönds inklusive.

Was sollen wir sagen?! Ja, die Karre ist alt, aber sauber und absolut fahrtauglich. Reicht völlig für das was man mit einem Mietwagen auf der Insel halt so machen will. Und kostet gerade mal die Hälfte von dem was man bei einem der großen Anbieter hätte zahlen müssen. Wir sind da immer sehr vorsichtig, hier hat es sich aber wirklich gelohnt!

Condor Premium, och nö

Zwei mal Kreta hin und zurück mit Condor, 639,96 Euro. Eine Woche vorher das Angebot für 70 Euro / Person / eine Strecke Premium zu buchen. Was das genau beinhaltet hatte ich ja schon erwähnt. Das Angebot konnte man nur telefonisch annehmen unter einer 018x Nummer die einmalig 20 Cent oder so kostet, also im Rahmen den ich ok finde. Haben wir also gemacht, allerdings nur für den Hinflug um es zu testen, Schwerpunkt des Interesses war die Fastlane bei der Sicherheitskontrolle und eben Neugier. Man bekommt dann eine Abrechnung über Premium Vollpreis, eine Stornierung und dann die korrigierte Abrechnung. Anders wäre das im System nicht möglich laut Condor, wobei man sich dann schon mal fragen kann warum eigentlich nicht?! Danach hätte Premium für den Hinflug, ohne Nachlass, den Flug auf 1159,96 Euro verteuert. Also hätte Premium für 2 Personen nur Hinflug 520 Euro gekostet, also fast so viel wie der Flug an sich! Sorry, aber läuft das nicht schon im Bereich Wucher?

Nun gut, wir haben also 140 Euro für den Hinflug Premium-Aufschlag bezahlt. Hätte ich vor dieser Abrechnungsorgie schon für teuer gehalten, aber gegenüber 520 Euro ja schon ein Schnapper 😉 Was hat es uns nun aber in der Praxis gebracht?

Es begann mit dem Online-Check-In der bei Condor erst 24 Stunden vorher ging, da habe ich bei Ryan Air schon wesentlich besseres erlebt. Aber statt unserer bereits reservierten Plätze 4a und 4c ließ sich nur 1a und 1c auswählen was ich nicht wollte und so brach ich den Vorgang ab. Dadurch gelang es auch irgendwie nicht ein Wunsch-Menü zu buchen, auch irgendwie doof. Aber gut, also am Flughafen schauen was geht.

Am Flughafen zum Premium-Schalter und noch rund 45 Minuten bis zum Boarding, eigentlich alles gut. Nur leider liefen die Damen vom Check-In umher wie überdrehte Hupfdohlen und versuchten noch Passagiere für Palma und Antalya zu finden und die wurden dann bevorzugt abgefertigt, erstaunlicherweise im Schwerpunkt über den Premium-Schalter. Da die Maschinen wohl kaum überraschend dazu gekommen sind war uns schon etwas unverständlich warum vor Ort so ein Chaos herrschte. Dazu dauerte und dauerte es und so langsam wurde es zeitlich eng… Irgendwann kamen wir dann endlich dran, wurden am Schalter reichlich ruppig behandelt. Irgendwann wurde es dann langsam etwas viel und wir verbaten uns den Umgangs-Ton. Daraufhin drohte uns die Dame auszubuchen, was wir ihr gerne erlaubten allerdings auf ihre Verantwortung. Davon sah sie dann doch ab. Dafür streikte nun das Gepäckband was zum Glück schnell repariert war so dass wir endlich weiter konnten. Premium war hier gar nicht, eher (sorry) vorn Arsch!

Jetzt waren wir doppelt froh die Fastlane der Security nutzen zu können. Das probierten auch diverse andere die spät dran waren, aber da gab es tatsächlich kein Pardon. Die „normale“ Kontrolle war nämlich üppig belegt und dauerte deutlich länger obwohl mir die Kontrolle der Fastlane erheblich genauer vorkam als die an der normalen Kontrolle. Egal, hier machte sich Premium echt bezahlt.

Im Flieger kommt man dann als erster rein. Wenn man es denn mitbekommt, die Durchsage war da eher dünn. Aber ok, nutzt einem letztlich eh wenig. Ach ja, wir hatten tatsächlich Sitz 1a und 1c bekommen. War die Dame beim Check-In noch zu dumm uns zu erklären warum tat dies die Stewardess recht schnell, es waren nur 4 Premium-Sitze verkauft worden, daher kommen die dann in die erste Reihe. Klar, früh drin, früh raus. ABER, kein Gepäck vor den Füssen bei Start und Landung und sämtliche Toiletten-Gänger den gesamten Flug über neben sich. Nein, wir hatten nicht von ungefähr Reihe 4 gewählt. Dazu sei erwähnt das es bei Premium nicht mehr Beinfreiheit gibt sondern eben nur 3 statt 2 Sitze. Warum also nicht Reihe 1-3 normal verteilt waren und wir mit Premium in Reihe 4? Wahrscheinlich gibt das wieder das System nicht her?!

Immerhin bekamen wir das Standard-Menü, English Breakfast und das war durchaus lecker, erstaunlich für Flugzeug-Essen. Dazu Getränke kostenlos so viel wie man mag.

Ankunft in Kreta und nun soll unser Gepäck als erstes kommen, Priority-Aufkleber da ja Premium. Muss ich dazu wirklich was sagen? Wie erwartet ist den Mitarbeitern in Kreta wohl eher Wurst was da so drauf klebt und das finden wir eigentlich auch gut so 😎

Hat es sich denn nun gelohnt? Nö, eindeutig nicht. Fastlane kann man meist auch für rund 10 Euro einzeln buchen, Essen kostet rund 10-11 Euro und auch das kann man einzeln zahlen. Wenn man dann wie wir auch nicht so viel trinkt und schon gar keinen Alkohol kommt auch da nix zusammen. Da ist dann noch viel Luft bis zu 70 Euro pro Person. Der volle Preis wäre ein noch größerer Witz, dafür buche ich mir dann lieber einen dritten Sitz dazu den ich später nicht besetze, haben wir nach Canada für meine Eltern auch schon mal gemacht. Daher nein, wir werden Premium nicht noch mal nutzen. Eher Fastlane einzeln zahlen, die lohnt wirklich und das Essen einzeln dazu kaufen das ist auf so einer Reise auch durchaus angenehm etwas richtiges zu Essen statt mitgeführter Stulle.