Groundspeak lernfähig?

Am 14. Februar berichtete ich schon mal darüber und Groundspeak untermauert noch mal ihr „stehts bemüht“. Da sie wohl mal wieder nicht recht wissen über was sie schreiben sollen wurde mir wieder mal ein „naher“ Cache vorgeschlagen. „Dornröschens Tor“ soll es sein, hoch dekoriert und ach so nahe. Leider mal wieder das Wasser übersehen und keine Funktionen aus „Cache along the Route“ genutzt.

Also, ich wohne in Neu Wulmstorf, unten links, bzw. rechts von Buxtehude. Ich muss dann nur Richtung Osten, die A7 hoch, durch den Elbtunnel schlüpfen, wieder komplett Richtung Westen bis Wedel zum Elbhochufer. Selbst ohne Stau bin ich da mit gut einer Stunde dabei und zwar nur für den Hinweg. Dabei funktioniert das eigentlich nur Nachts, fährt man am normalen Arbeitstag morgens sollte man eher mit 1 1/2 – 2 Stunden rechnen da die A7 Dauerbaustelle ist und auch an der Abfahrt direkt hinterm Elbtunnel frisch gebaut wird. Aber auch ohne diese Stellen wäre es einfach viel zu weit weg!

Ihr wollt doch immer modern sein liebe Groundspeakler, dann fangt doch langsam mal damit an! Mit Cache along the Route habt ihr doch zumindest schon die Technik um zu schauen wie lang der Weg zum Cache für einen Nutzer ist. Ich werde wohl kaum der einzige sein der an einem Fluß wohnt und bei den diese Tipps ansonsten eher dümmlich wirken?! Die Auswertung Luftlinie naher Cache mit vielen Favoritenpunkten bekommt der geneigte Cacher ansonsten wohl auch ohne euch hin!

Sorry, aber so bleiben eure Mails was sie sind, stehts bemüht…

Ein Gedanke zu „Groundspeak lernfähig?

  1. GS weiß halt, daß Du gerne mal rund 3000 km für einen einzigen DNF fährst. Die berücksichtigen also nur deine ungestüme Reiselust. Eigentlich alles gut, oder? 😉

    Hans

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